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(ots) /- Zeit: 26.02.2019, 06:00 Uhr Orte: Hamburger Stadtgebiet (Steilshoop, Bramfeld), Norderstedt Die Polizei Hamburg hat heute Morgen Durchsuchungsbeschlüsse für sechs Objekte in Hamburg und Norderstedt vollstreckt. Insgesamt wurden acht Personen vorläufig festgenommen. Die weiteren Ermittlungen führt das zuständige Rauschgiftdezernat (LKA 68). Im Zuge akribischer Ermittlungen wegen Raubstraftaten geriet ein 32-jähriger Pole in den Fokus der Polizei. Im weiteren Verlauf konnte der 32-Jährige bereits im Januar 2019 festgenommen und zugeführt werden. Er befindet sich seither in Untersuchungshaft. Die sich anschließenden Ermittlungen ergaben, dass der polnische Staatsangehörige mutmaßlich eine Gruppierung anführte und in Folge seiner Inhaftierung sich nunmehr ein 26-jähriger Deutscher als sein Nachfolger etablieren wollte. Die Gruppierung ist verdächtigt, mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge unter Verwendung von Schusswaffen zu handeln. Vor diesem Hintergrund erwirkten die Beamten Durchsuchungsbeschlüsse bei der Staatsanwaltschaft Hamburg für insgesamt sechs Objekte in Hamburg Steilshoop (3) und Bramfeld (2) sowie in Norderstedt (1), die heute Morgen unter anderem mit Einsatz von Spezialeinsatzkräften der Polizei Hamburg ab 06:00 Uhr vollstreckt wurden. Die Maßnahmen richteten sich gegen zehn Personen im Alter von 20 bis 47 Jahren. Davon waren zwei Frauen (31, 47) betroffen. Alle Personen sind deutscher Staatsangehörigkeit. Im Rahmen der Durchsuchungsmaßnahmen stellten die Beamten in zwei Objekten rund 2,7kg Amphetamin sicher sowie insgesamt 500g Ecstasy, eine kleine Marihuana-Plantage mit rund sieben Pflanzen, diverse Mobiltelefone, Schreckschusswaffen und ein Messer sowie eine geringe Summe mutmaßlichen Dealgelds. Die Beweismittel werden umfangreich ausgewertet und kriminaltechnisch untersucht. Die Ergebnisse stehen noch aus. Beim Betreten einer Wohnung in Hamburg-Steilshoop wurde ein Tatverdächtiger (38) leicht verletzt. Er wurde zunächst in ein umliegendes Krankenhaus verbracht und im Anschluss zugeführt. Des Weiteren wurde eine Frau (31) dem Haftrichter zugeführt und gegen einen 39-Jährigen ein bestehender Haftbefehl vollstreckt. Fünf Personen wurden nach Abschluss polizeilicher Maßnahmen mangels Haftgründen entlassen. Die weiteren Ermittlungen dauern an. Jo.
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(ots) /- Zeit: 25.11.2018, 18:00 Uhr - 26.11.2018, 03:00 Uhr Ort: Hamburg-St. Georg, Hansaplatz und angrenzende Straßen Beamte des Polizeikommissariats 11 haben von gestern Abend bis in die frühen Morgenstunden des heutigen Tages erneut einen Schwerpunkteinsatz am Hansaplatz und in den angrenzenden Straßenzügen in Hamburg-St. Georg durchgeführt und dabei insgesamt 70 Personen überprüft. Der Hansaplatz ist seit Jahren ein Schwerpunkt polizeilichen Handelns. Es halten sich dort zahlreiche Personen auf, die der Trinker-, Randständigen- und Prostituiertenszene zuzuordnen sind. Aus diesen Personengruppen heraus kommt es immer wieder zu Störungen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung. Daneben werden wiederholt Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz festgestellt. Hieraus resultieren vielschichtige polizeiliche Maßnahmen zur Strafverfolgung und zur Gefahrenabwehr, die seitdem konsequent umgesetzt werden. Im Rahmen des gestrigen Schwerpunkteinsatzes überprüften die Beamten 70 Personen. Elf von ihnen erhielten Aufenthaltsverbote, gegen eine Person erteilten die Beamten einen Platzverweis. Zwei Personen wurden vorübergehend in Gewahrsam genommen. Im Rahmen des Schwerpunkteinsatzes fertigten die Beamten unter anderem eine Strafanzeige wegen des Verdachts des Betäubungsmittelhandels und sieben Strafanzeigen wegen des Verdachts des Betäubungsmittelbesitzes bzw. -erwerbs. Die Polizei wird auch zukünftig Maßnahmen in diesem Bereich treffen, konsequent Straftaten verfolgen und auch bei festgestellten Ordnungsverstößen niedrigschwellig einschreiten. Abb.
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