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Rund 80 Hanseatinnen und Hanseaten waren in die Sparkassen-TRIBÜNE unserer Lohmühle gekommen, um ihr neues Zuhause feierlich einzuweihen. Das ehemalige Restaurant Tribüne ist nun die Skanbo Businessclub Lounge und somit die neue Heimat für mittlerweile über 100 Mitglieder. Genutzt wurde die neue Lounge für den Businessclub bereits zu den letzten Heimspielen, die offizielle Eröffnung fand nun am vergangenen Donnerstag statt. „Wir waren bis zum Ende der letzten Saison in der Loge 10 zu Hause“, berichtete Sven Theißen vom Vermarktungsteam des VfB Lübeck. „Dort wurde es schnell aufgrund der rasanten Entwicklung und stets steigenden Mitgliederzahlen sehr eng. Wir sind auf der Suche nach einer neuen Heimat im ehemaligen Restaurant fündig geworden.“ Während über dem Bildschirm die Bilder des Umbaus, größtenteils von den Club-Mitgliedern selbst durchgeführt, präsentiert wurden, führte Theißen die Vorteile der neuen Räumlichkeit aus. „Wir können hier deutlich besser netzwerken und bieten einfach wesentlich mehr Komfort.“ Skanbo richtete die Businessclub Lounge stilvoll ein und sicherte sich die Namensrechte. „Wir danken Geschäftsführer Carsten Bliddal und seinem Team für ihr Engagement außerordentlich“, so Theißen. „Diese Lounge ist ein echter Gewinn für uns.“ Eine besondere Ehre wurde an diesem Abend auch dem 100. Mitglied im Club der Hanseaten zuteil. Michael Schuch (Rohrfrei Heiligenhafen) ist der Glückliche, der einen XXL-Ausweis von Sönke Freyer (Niederlassungsleiter unseres Partners Hugo Pfohe und Mitglied mit der Nummer 001) in Empfang nehmen durfte. Weitere Neuerung: Die Agentur Brainchildz Event GmbH, ebenfalls Mitglied im Club der Hanseaten, hat zudem weitere Vermarktungsrechte erworben mit dem Ziel, die Skanbo Businessclub Lounge auch außerhalb der Spieltage mit Veranstaltungen, Firmenevents oder privaten Feierlichkeiten zu bespielen. Weitere Infos dazu liefern die Flyer für Firmen und Privatpersonen und natürlich die Website https://eventlocation-stadion-lohmuehle.de . (Quelle: VfB Lübeck) www.unserort.de/Luebeck
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Am 7. Spieltag der 2. Regionalliga West unterlagen die Sechtem Toros der Zweitvertretung des ETB SW Essen mit 69:74 und gingen damit erstmals in der laufenden Spielzeit in heimischer Halle nicht als Sieger vom Parkett. Kurz und knapp Die Bornheimer mussten wegen der Ausfälle von Sebastian Pritz, Joel Lukeba, Jonas Hochmuth und Jan Montenarh gleich vierfach auf angestammtes Personal verzichten, so dass der am Spieltag vermeldete Neuzugang Thomas Lehnen bereits am gleichen Abend zu seinem Debut im Sechtemer Trikot kam. Trotz einer starken Phase im Anfangsviertel, dass mit 8 Punkten Vorsprung gewonnen wurde, gelang es der jungen und neuformierten Sechtemer Mannschaft nicht, an die Leistungen der letzten Wochen mit 3 Siegen in Reihe anzuknüpfen. So lief man ab der 25. Spielminute permanent einem Gästevorsprung hinterher, weil man nur ansatzweise in der Verteidigung die gewohnte Intensität erreichte. Auch im Angriffsspiel wurden zu häufig falsche Entscheidungen getroffen und gute Wurfchancen ausgelassen, weshalb die 2. Mannschaft des ETB Schwarz-Weiß Essen letztlich mit einem 69:74-Auswärtssieg nicht unverdient die Punkte aus dem Vorgebirge mitnahm. Stimme von Spielertrainer Miguel Iglesias Fernandez "Zunächst Glückwunsch an Essen und Danke an unsere Zuschauer für die erneut hervorragende Unterstützung. Wir wollten heute im Duell mit einen direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt wichtige Punkte holen und den Abstand zur Abstiegszone in der Tabelle weiter vergrößern. So gesehen war das heute natürlich ein Rückschlag für uns, wie er aber bei einem jungen und unerfahrenem Team, wie wir es haben, passieren kann. Wir haben es nicht geschafft, mit der gleichen Intensität und Entschlossenheit zu agieren, wie in den Spielen zuvor, was aber auch ein Stück weit unsere von Krankheiten und Verletzungen geprägte Trainingswoche reflektiert. So haben wir eigentlich nur im 1. Viertel den gewohnten Rhythmus gefunden, wozu auch der Ausfall von gleich vier Spielern beigetragen hat. Dies soll aber nicht heißen, dass der ETB nicht der erwartet schwere Gegner war und heute den Sieg verdient hatte. Für mein Team -genauso wie für mich- heißt es jetzt im Training die Fehler von heute zu analysieren und hart an uns zu arbeiten, damit wir in den nächsten Partien wieder besser auftreten.“ Statistik Lennard Joest (6 Punkte), Hagen Frankenberger, Magnus Arens (8), Christoph Molitor (26/3 Dreier), Thomas Lehnen (2), Miguel Iglesias Fernandez, Olivier Summer, Henning Bromberg (21/5), Jack Lahr, Niklas Weise (6) Freiwurfquote: 73,3 % (11 von 15) Spielverlauf Mit einer Starting Five bestehend aus Christoph Molitor, Henning Bromberg, Niklas Weise, Miguel Iglesias Fernandez sowie erstmals Lennard Joest auf der Position 1 starteten die Toros in die Partie. Der junge Aufbauspieler war es auch, der mit 2 verwandelten Freiwürfe die ersten Punkte an diesem Abend für die Toros erzielte. Dennoch hatten die als Tabellenletzter und nur mit 7 Akteuren angereisten Gäste den besseren Auftakt für sich und zogen nach rund 4 Spielminuten dank zweier Distanztreffer von Luca Michels und Malte Timm mit 6:12 in Front. Die Toros antworteten jedoch umgehend mit einem 15:0-Run, zu dem Christoph Molitor (einschließlich 2 erfolgreicher Dreipunktwürfe) 10 Punkte und der sich erneut unter beiden Körben gut behauptende Magnus Arens 4 Zähler beisteuerten. So führten die Toros nach dem 1. Spielabschnitt zur Freude der Zuschauer, soweit sie es mit der Heimmannschaft hielten, mit 21:13. Allerdings sollte dies bereits die beste Phase der Bornheimer an diesem Abend gewesen sein, da sich die Mannschaft des Essener Trainers Tobias Trutzenberg im 2. Abschnitt wieder wirkungsvoller zur Wehr setzte und mit ihren gefährlichen Distanzschützen regelmäßig Nadelstiche bei den Gastgebern hinterließ. Zwar behaupteten die Toros zunächst weiter eine knappe Führung, an der Henning Bromberg mit 3 Treffern von jenseits des Perimeters maßgeblichen Anteil hatte. Dennoch holte das Team aus dem Ruhrgebiet, dass nun auch immer wieder erfolgreich zum generischen Korb zog, sukzessive auf, so dass der Vorsprung der Vorgebirgler zur Halbzeitpause beim Stand von 36:33 bereits merklich geschrumpft war. Dass sich nach der Tabelle vermeintlich klare Ausgangssituationen nicht immer im Kräfteverhältnis auf dem Feld widerspiegeln, musste Sechtem nach Wiederbeginn erfahren, da die Gäste nun erstmals nach der Anfangsphase wieder in Front zogen (38:40 / 24. Min.). Den Hausherren fehlte nun in der Offense häufig Struktur und Durchsetzungsvermögen, was eventuell noch zu kompensieren gewesen wäre, hätte man nicht auch in der Defense zu oft das Nachsehen gehabt. Entsprechend lag das Momentum von nun an bei den Gästen, die zum Ende der 3. Spielperiode mit 48:51 vorne waren und einen Erfolg in der Ferne in greifbarer Nähe hatten. Auch bis zur Mitte des finalen Abschnitts behauptete Essen seinen Vorsprung, der stets zwischen 4 und 7 Zähler betrug, so die Toros noch die Möglichkeit besaßen, das Blatt zu wenden. Dies hätte auch gelingen können, da man angeführt von den erneut wurfstarken Christoph Molitor und Henning Bromberg rund 90 Sekunden vor der Schlusssirene zum 66:67 aufholte und in den beiden folgenden Spielzügen die Chance hatte, bei 4 Essener Mannschaftsfouls den Korb des Gegners zu attackieren. Allerdings entschied man sich beide Male zu Würfen, die nur auf und nicht im Ring landeten, so dass die Zweitvertretung des ETB bei noch rund 30 Sekunden auf der Spieluhr nach einem Nahdistanzwurf von Din Pobric sowie einen weiteren Treffer von Luca Michels aus dem Dreierland wieder auf 6 Punkte enteilte. Ein unmittelbar folgender Dreier von Henning Bromberg brachte die Toros aber umgehend zurück in Schlagdistanz, zumal man nur wenige Augenblicke später in Ballbesitz kam und im letzten Spielzug mit einem weiteren Distanztreffer die Verlängerung hätte erzwingen können. Den Hausherren gelang es in den finalen Sekunden des Spiels allerdings nicht mehr den Ball zum frei am Perimeter wartenden Henning Bromberg zu bringen. So war es dem Essener Noah Wierig mit 2 Freiwurftreffern vorbehalten, den 69:74-Auswärtssieg seiner Mannschaft bei den Sechtem Toros endgültig perfekt zu machen. Der Tabellenstand Nach dem heutigen Spieltag nehmen die Toros im Klassement der 2. Regionalliga West mit einer Bilanz von 4 Siegen aus 7 Spielen punktgleich mit den SW Baskets Wuppertal und der Zweiten Mannschaft der Telekom Baskets Bonn weiterhin den 4. Rang ein. Blick voraus Da am nächsten Wochenende in der 2. Regionalliga West keine Spiele angesetzt sind, steht für die Toros als nächste Aufgabe im Meisterschaftsbetrieb am Samstag, den 30.11.2019, 19:15 Uhr das schwere Auswärtsspiel beim letztjährigen Erst-Regionalligisten SC Fast-Break Leverkusen auf dem Programm. Das Team aus der Farbenstadt kam am Nachmittag zu einem 83:89-Erfolg bei der Zweitvertretung der ART Giants Düsseldorf und nimmt damit weiterhin punktgleich mit dem Spitzenreiter DJK Adler Frintrop den 2. Tabellenplatz ein. Vorher sind die Toros jedoch am Samstag, den 23.11.2019 im Drittrundenspiel um den WBV-Pokal noch beim Oberligisten Baskets Lüdenscheid zu Gast. Der Hochball zu dieser Partie erfolgt um 19:00 Uhr in der Sporthalle der Hauptschule Schöneck, Parkstraße 160, 58509 Lüdenscheid.
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