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(ots) Tatzeit: 06.01.2020, 23:35 Uhr Tatort: Hamburg-Hamm, Hammer Landstraße / Schurzallee-Nord Gestern in den späten Abendstunden kam es in Hamburg-Hamm zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern, in deren Verlauf einer der Männer seinen Kontrahenten mit einem Messer verletzte. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand gerieten zwei 36- und 51-jährige Männer aus bislang ungeklärten Gründen zunächst in eine verbale und wenig später in eine körperliche Auseinandersetzung. Im Verlauf der Auseinandersetzung zerriss nach ersten Erkenntnissen der Rucksack des 36-Jährigen, so dass dieser ein darin mitgeführtes Messer ergreifen und seinen Gegner damit am Unterschenkel verletzen konnte. Hinzugerufene Beamte des Polizeikommissariats 41 (PK 41) nahmen den mutmaßlichen Messerstecher, einen Rumänen, vor Ort vorläufig fest. Genau wie der verletzte 51-Jährige wurde auch er mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert, da er ebenso eine Schnittwunde an der Hand aufwies. Für keinen der Verletzten bestand Lebensgefahr. Beamte des Kriminaldauerdienstes (LKA 26) übernahmen die weiteren Ermittlungen. Der Festgenommene wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen mangels Haftgründen entlassen. Auch gegen den 51-jährgen Deutschen und dessen 30-jährigen Begleiter, der sich ebenfalls in die Auseinandersetzung eingemischt haben soll, wird nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt. Die Ermittlungen, die bei der für die Region Mitte II zuständigen Fachdienststelle für Körperverletzungsdelikte geführt werden, dauern an. Ka. Rückfragen bitte an: Polizei Hamburg Nina Kaluza Telefon: 040 4286-56212 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg Original-Content von: Polizei Hamburg, übermittelt durch news aktuell
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(ots) Hamburg Farmsen-Berne, 0601.2020, 21:38 Uhr, Feuer, zwei Löschzüge mit Menschenleben in Gefahr (FEU2Y), Ebeersreye Am späten Sonntagabend gegen 21:38 Uhr meldeten mehrere Anrufer der Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg über den kostenfreien Notruf 112 eine starke Rauchentwicklung aus einer Wohnung im 1.Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Ebeersreye in Hamburg Farmsen-Berne. Weitere Meldungen ergaben, dass im 2.Obergeschoss eine Frau auf einem Balkon steht und um Hilfe ruft. Der Disponent alarmierte unter dem Stichwort Feuer mit Menschenleben in Gefahr (FEUY) einen Löschzug der Berufsfeuerwehr, eine Freiwillige Feuerwehr, einen B-Dienst, einen Rettungswagen sowie ein Notarzteinsatzfahrzeug. In der Zwischenzeit meldeten sich weitere Anrufer bei der Rettungsleitstelle und berichteten, dass sie auf dem Balkon stehen würden, da ihnen der Fluchtweg durch den Treppenraum durch eine starke Rauchentwicklung abgeschnitten war. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte wurde festgestellt, dass eine Wohnung im 1.OG in voller Ausdehnung brannte, der gesamte Treppenraum massiv verraucht war und mehrere Personen sich noch in ihren Wohnungen oder auf dem Balkon befanden. Der Einsatzleiter erhöhte das Alarmstichwort auf FEU2Y und forderte dadurch weitere Einsatzkräfte nach. Die eingeschlossenen Personen wurden teilweise in ihren Wohnungen durch Einsatzkräfte der Feuerwehr Hamburg unter umluftunabhängigem Atemschutz betreut, da eine Rettung durch den Treppenraum oder über eine Drehleiter zu diesem Zeitpunkt nicht möglich war. Die Brandbekämpfung in der brennenden Wohnung im 1. OG erfolgte mit zwei C-Rohren durch jeweils einen Trupp unter Atemschutz. Im Rahmen der Löscharbeiten fanden die Einsatzkräfte auf dem Balkon der Brandwohnung eine weibliche Person mit sicheren Todeszeichen. Im Anschluss konnten die Personen oberhalb der Brandwohnung evakuiert werden, sodass insgesamt 30 Bewohner durch die Feuerwehr Hamburg ins Freie geführt und rettungsdienstlich sowie notärztlich gesichtet wurden. Alle Personen wurden unverletzt im Großraumrettungswagen betreut. Das gesamte Gebäude sowie diverse Wohnungen wurden kontrolliert, belüftet und im Anschluss zur Ursachenermittlung an die Polizei übergeben. Eingesetzte Kräfte: zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, zwei Freiwillige Feuerwehren, ein B-Dienst, ein Bereichsführer der Freiwilligen Feuerwehr, ein Umweltdienst, ein Großraumrettungswagen, drei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, ein Pressesprecher. Insgesamt 50 Einsatzkräfte. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Dennis Diekmann Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/82522/4484097 OTS: Feuerwehr Hamburg Original-Content von: Feuerwehr Hamburg, übermittelt durch news aktuell
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