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Dorfgemeinschaft Haldem macht was Jüngst haben sich die Mitglieder des Vereins Dorfgemeinschaft Haldem macht was e.V. zu ihrer Jahreshauptversammlung im Gasthof Ilweder Hof getroffen. Die 1. Sprecherin Angela Wellmann eröffnete den Abend mit einem kleinen Grußwort an die Anwesenden und gab dann das Wort weiter an die 1. Schriftführerin Tina Papenfuß. Sie berichtete anhand einer kleinen Fotoshow über das vergangene Jahr. Neben der Renovierung des Ortseingangsbeetes am Schloss, waren die Radtour im Sommer und die Klappenöffnung im Advent die Hauptaktivitäten des Vereins. Martin Boguschewski erläuterte in seiner Funktion als 1. Kassierer die Finanzen des Vereins. So konnte man aus den Erlösen aus dem Verkauf von Bratwurst und Glühwein nach dem Echolot-Konzert im Januar 2018 dem Chor direkt eine Spende in Höhe von 250 Euro überreichen, die von den Sängerinnen und Sängern mit Freude entgegen genommen wurde. Besonders erwähnte Martin Boguschewski den Ausgabenposten "Umrüstung der Adventsbeleuchtung auf LED". Bereits in 2017 hatte der Verein investiert und mit der Umstellung auf die stromsparenden Leuchtmittel begonnen, leider noch ohne Förderung. 2018 wurde das Projekt zum Abschluss gebracht. Bei der Gemeinde Stemwede hat der Verein dafür eine 50% Förderung in Höhe von 540 Euro aus der "Förderrichtlinie zur Durchführung kleinerer Maßnahmen der Dorferneuerung und Dorfentwicklung" bewilligt bekommen. Nachdem die Kassenprüfer dem Kassierer eine einwandfreie Buchführung bescheinigten, wurde der Antrag auf Entlastung des Vorstands einstimmig gefasst. Genauso einstimmig ging es bei den (Wieder-)Wahlen zu. Anke Gralla-Faltermeier als 2. Sprecherin, Elke Papenfuß als 2. Schriftführerin und Wolfgang Rosengarten als Beisitzer wurden einstimmig in ihrem jeweiligem Amt wiedergewählt und nahmen die Wahl an. Als neuer Kassenprüfer wurde Werner Henke gewählt. Er ersetzt den turnusgemäß ausscheidenden Günther Papenfuß. Für 2019 plant der Verein wieder den "Ostertreff an der Feldscheune" am Ostersonntag. Die Bevölkerung kann für das Osterfeuer Grünschnitt am Ostersamstag in der Zeit von 9 bis 12 Uhr abgeben. Auch möchte der Verein wieder eine Radtour unternehmen, das wann und wie muss aber noch geplant werden. Bevor sie die Versammlung beendete berichtete Angela Wellmann noch von der aktuellen Spendenübergabe an den Chor Echolot. Auch Anfang diesen Jahres hatten beide Vereine wieder bei den Weihnachtskonzerten kooperiert. Die Mitglieder des Vorstands der Dorfgemeinschaft überraschten einige der Sängerinnen und Sänger vor einer ihrer wöchentlichen Chorproben mit einer Spende in Höhe von weiteren 250 Euro. Geld das im diesjährigen 25. Jubiläumsjahr des Chors gut für die Vorbereitung der Jubiläumskonzerte im Herbst genutzt werden soll, so der Verein.
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Vom Brieftaubenwesen überzeugen Brieftaubenzüchter öffnen die Türen ihrer Taubenschläge OPPENDORF (hm). Brieftaubenzüchter in ganz Deutschland öffnen die Türen ihres Taubenschlags und laden Interessierte ein, das schönste Hobby der Welt, das Brieftaubenwesen, kennenzulernen. Sonntag, 14. April ist der "Tag der Brieftaube". Auch Vereinsmitglieder der "Dümmerreisetaube" werden dann ihre Pforten öffnen. Brieftauben sind einzigartige Tiere. Sie zeichnen sich durch ihr natürliches Heimfindevermögen, ihre außerordentliche Orientierungsfähigkeit und ihre Leistungsfähigkeit, in kürzester Zeit weite Strecken zurückzulegen, aus. Brieftauben prägen seit weit mehr als 100 Jahren unsere Kultur und haben den Menschen schon wichtige Dienste zu Kriegszeiten sowie in der Nachrichtenübermittlung erwiesen. Wo heute Emails und WhatsApp-Nachrichten versendet werden, wurden früher Brieftauben eingesetzt. "Aber Brieftauben sind noch viel mehr", weiß Werner Lohaus-Möhlfeld. Die Beschäftigung mit Tieren fördere den Gemeinschaftssinn, die Kommunikationsbereitschaft und das Verantwortungsbewusstsein. Für Brieftaubenzüchter seien Brieftauben der perfekte Ausgleich zum Alltagsstress. Im Brieftaubenwesen begleiten die Züchter Ihre Brieftauben beim Aufwachsen, bei der Zucht und bei der Vorbereitung auf die Flug- und Ausstellungssaison. Außerdem pflegen Brieftaubenzüchter eine tolle Gemeinschaft untereinander! "Das Brieftaubenwesen ist vielseitig und geprägt von Liebe, Faszination und Tradition", sagt der Vorsitzende und lädt ein: "Überzeugen Sie sich selbst und lernen Sie die spannende Welt des Brieftaubenwesens kennen!" In der Frühjahrsversammlung gab Lohaus Möhlfeld in Reiseplan für Jung- und Alttiere bekannt. Vom Heimatschlag aus werden die Alttauben am 27.April ins 137 Kilometer entfernte Breuna gebracht, am 4. Mai nach Homburg-Efze (181 Kilometer), 11. Mai nach Bad Hersfeld (211), 18. Mai nach Hammelburg (290 km), 25. Mai nach Forchheim (352 km) und am 1.,8. und 15. Juni nach Amberg (411 km), 22., 29. Juni und 6. Juli nach Plattling, Amberg und Forchheim, 13. Juli nach Wels, Forchheim und Amberg. Im August und September geht es für die Tauben nach Korbach, Bad Hersfeld, Hammelburg und Bamberg.
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