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(ots) /- In der Nacht von Freitag, 30. August, auf Samstag hielt die Polizei auf der Dortmunder Straße gegen 22 Uhr eine 27-jährige Rollerfahrerin an. Die Frau war mit überhöhter Geschwindigkeit in Fahrtrichtung Hohensyburg unterwegs und konnte den Beamten lediglich einen Führerschein mit der gültigen Fahrerlaubnisklasse B aushändigen. Die Hagenerin machte im Verlauf der Kontrolle zudem einen benommenen Eindruck und führte einen Stoffbeutel mit sich, in dem sich eine Eisensäge, ein Seitenschneider sowie Müllsäcke befanden. Da sich die Frau in Widersprüche verstrickte und der Verdacht im Raum stand, dass die Gegenstände eventuell für Eigentumsdelikte gebraucht werden sollten, durchsuchten die Beamten eine mitgeführte Handtasche. In dieser fanden sie Betäubungsmittel. Auf der Polizeiwache verlief ein freiwilliger Drogenvortest positiv, sodass eine Blutentnahme angeordnet wurde. Am Sonntag, 01. September, gegen 2:30 Uhr kontrollierte die Polizei zudem auf der Wandhofener Straße/Schwerter Straße einen 38-Jährigen. Der Opel-Fahrer zeigte ein stark verzögertes Reaktionsvermögen und Konzentrationsprobleme. Ein freiwillig durchgeführter Drogenvortest bestätigte vor Ort den Verdacht, dass der Gladbecker unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Er sollte für die Entnahme einer Blutprobe zur Polizeiwache mitkommen. Seine 45-jährige Beifahrerin bot sich daraufhin an, dass Auto zur Wache zu fahren. Vor Ort bestanden zunächst keine Zweifel im Hinblick auf die Fahrtauglichkeit. Im weiteren Verlauf stellte sich jedoch auf der Wache heraus, dass die Frau ebenfalls Drogen konsumiert hatte. Da sowohl dem Gladbecker als auch seiner Begleiterin das Führen eines Fahrzeuges untersagt wurde, verblieb das Auto nach der Kontrolle verschlossen auf dem Parkplatz des Polizeipräsidiums Hagen. Alle Personen erhielten eine Anzeige.
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