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Folgenschwerer Zusammenprall auf der Verbandsstraße

(ots) - Zwei Fahrzeuginsassen zogen sich am Montagnachmittag bei einem Verkehrsunfall auf der Verbandsstraße so schwere Verletzungen zu, dass sie vorsorglich eine Nacht im Krankenhaus verbringen mussten, vier weitere trugen leichtere Verletzungen davon und konnten nach ambulanter Behandlung wieder nach Hause.

Gegen 15.15 Uhr bog eine 43-jährige Volkswagen-Fahrerin nach links in die Straße Linnufer und prallte dabei mit einem aus Hohenlimburg entgegenkommenden Audi zusammen. Dessen 41-jähriger Fahrer konnte nach eigenen Angaben den Zusammenprall nicht mehr verhindern und sein Fahrzeug schleuderte anschließend gegen den Peugeot einer 40-jährigen Frau. Die war auf der Verbandsstraße unterwegs in Richtung Hohenlimburg und rollte langsam auf die für sie "rot" zeigende Ampel zu.

Der Anstoß war so stark, dass der Audi danach eine leichte Böschung herunterrollte, einen Metallzaun durchbrach und auf dem dortigen Firmengelände stehen blieb. Auch der Peugeot schleuderte herum, prallte noch gegen eine Grundsmauer und kam dann entgegengesetzt zur ursprünglichen Fahrtrichtung zum Stillstand.

Der Audi-Fahrer und dessen fünfjährige Tochter mussten die Nacht zum Dienstag zur Beobachtung im Krankenhaus bleiben. Etwas besser ging es den Fahrerinnen der beiden anderen Autos. Ebenso wie deren elf und zehn Jahre alten Beifahrer konnten sie nach der medizinischen Versorgung den Heimweg antreten.

Die Sicherheitsgurte und Airbags leisteten gute Dienste und verhinderten Schlimmeres. Alle drei Fahrzeuge mussten jedoch abgeschleppt werden und die Feuerwehr streute ausgelaufene Betriebsstoffe ab. Der Gesamtschaden liegt bei etwa 15000 Euro, während der Unfallaufnahme kam es zu leichten Verkehrsbeeinträchtigungen.

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Veröffentlicht
27. Dezember 2011, 11:45
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