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(ots) Am Samstag (23. November 2019) wurde die Polizei wegen einer gemeldeten Raubstraftat nach Langenfeld Reusrath gerufen. Vor Ort trafen die Beamten auf das Opfer des Raubs, einen 67 Jahre alten Mann aus Solingen sowie einen ebenfalls 67-jährigen Zeugen aus Leichlingen, welcher den Notruf für den Solinger getätigt hatte. Folgendes hatte sich zugetragen: Nach eigenen Angaben des Opfers hatte er sein Fahrzeug, gegen 23:30 Uhr, auf einem Parkplatz an der Bergischen Landstraße abgestellt. Als er aus seinem Wagen ausstieg, kam ein ihm unbekannter Mann auf ihn zu und sprach ihn unumwunden an. Daraufhin näherten sich zwei weitere unbekannte Männer aus dem nahegelegen Wald. Das Trio hielt den Solinger fest und durwühlte seine Taschen und sein Auto nach Wertgegenständen. Nachdem sie ihm Bargeld, seine Brieftasche und wichtige Dokumente entwendeten, flüchteten sie in ein kleines silbernes Auto und fuhren in unbekannte Richtung davon. Im selben Moment befuhr der 67-jährige Leichlinger den Parkplatz und verständigte umgehend die Polizei für den Solinger. Die Polizei sucht nun mittels folgender Täterbeschreibungen nach den drei bislang noch unbekannten Männern: 1. Person: - circa 20 Jahre alt - 1,60 - 1,65 Meter groß - schlanke Statur - schwarze, kurze Haare - dunkler, längerer, ungepflegter Bart - trug einen schwarzen Kapuzenpulli und eine dunkle Hose - besaß einen dunklen Teint 2. Person: - circa 20 Jahre alt - 1,60 Meter groß - etwas korpulentere Statur - schwarze Haare - dunkel gekleidet - besaß einen dunklen Teint 3. Person: - 1,60 Meter groß - schlanke Statur - schwarze Haare - dunkel gekleidet - besaß einen dunklen Teint Bisher liegen der Langenfelder Polizei noch keine konkreten Hinweise zu Identität, Herkunft und Verbleib der Täter vor. Sachdienliche Hinweise dazu nimmt die Polizei in Langenfeld, Telefon 02173 / 288-6310, jederzeit entgegen. Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizeinrwme Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43777/4449201 OTS: Polizei Mettmann Original-Content von: Polizei Mettmann, übermittelt durch news aktuell
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(ots) Folgende Einbrüche wurden am 19. und 20. November 2019 entdeckt und angezeigt. Betroffen waren die nachfolgenden Städte: --- Haan --- Am Dienstag (19. November 2019) ist es an der Dürerstraße in Haan zu einem Tageswohnungseinbruch in eine Wohnung in einem Reihenhaus gekommen. Zwischen 7:30 Uhr und 20 Uhr verschafften sich die Täter Zugang in die Wohnung in dem Reihenhaus, indem sie die Terrassentür aufhebelten. Drinnen durchsuchten sie zwei Zimmer nach Wertgegenständen. Entwendet wurde Schmuck im Wert von einigen Hundert Euro. Die Polizei nahm vor Ort die Ermittlungen auf und sicherte Spuren. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Haan, Telefon 02129 / 9328-6480, jederzeit entgegen. Im Verdachtsfall aktueller Tat wählen Sie die 110 ! --- Hinweise und Tipps der Polizei --- Aus gegebenem Anlass gibt die Kreispolizeibehörde Mettmann folgende Ratschläge zum Thema Einbruchschutz: - Lassen Sie bei Wohnungs-/Haustüren mit Glasfüllung niemals innen den Schlüssel stecken. - Vermeiden Sie es, Schlüssel draußen zu verstecken, um sich z. B. bei einem unfreiwilligen Aussperren helfen zu können, denn: Einbrecher kennen jedes Versteck. - Sollten Sie Ihren Schlüssel verloren haben, wechseln Sie unverzüglich den Schließzylinder aus. - Verschließen Sie Fenster, Balkon und Terrassentüren, auch wenn Sie nur kurz weggehen - denn gekippte Fenster sind offene Fenster. - Sichern Sie auch Fenster und Balkontüren in den oberen Stockwerken, denn Einbrecher sind manchmal wahre Kletterkünstler. Leitern, Gartenmöbel, Kisten, Mülltonnen, Rankgerüste usw. können als Kletterhilfen dienen. - Lassen Sie Rollläden nur nachts herunter, sonst entsteht tagsüber der Eindruck, die Bewohner seien nicht da. - Verschließen Sie stets Türen von Kellern und Dachböden. - Kellerlichtschächte und Kellerfenster sollten Sie z. B. mit massiven, gut verankerten Gittern oder Gitterrosten sichern lassen. - Lassen Sie Wohnung oder Haus bei längerer Abwesenheit durch Verwandte, Bekannte, Nachbarn oder gegebenenfalls "Haushüter" bewohnen oder bewohnt erscheinen: Briefkasten leeren, Rollläden, Vorhänge, Beleuchtung, Radio und Fernseher unregelmäßig betätigen. - Verzichten Sie auf eine Mitteilung über Ihre Abwesenheit auf dem Anrufbeantworter. - Informieren Sie Ihre Nachbarn über den Einsatz von Zeitschaltuhren für Rollläden, Beleuchtung, Radio etc. - Lassen Sie Wertsachen nicht offen zu Hause herumliegen. - Markieren Sie Ihre Wertgegenstände (Gravur, UV-Stifte etc.) eindeutig und notieren Sie die wichtigsten Daten in einer Wertgegenstandsliste. Fotografieren Sie schwer zu beschreibende Gegenstände. - Bewahren Sie besonders Wichtiges oder Wertvolles (z. B. Dokumente, Sparbücher, Sammlungen, Gold oder Schmuck), das Sie nur selten brauchen, bei Ihrem Geldinstitut im Schließfach auf. - Wenn Sie diese wertvollen Dinge im Haus behalten möchten, bringen Sie sie in einem geprüften Wertbehältnis (z. B. Tresor) unter. Mit der Kampagne "Riegel vor" ( www.riegelvor.nrw.de ) gegen den Wohnungseinbruch reagiert die Polizei NRW auf die bundesweit steigenden Zahlen beim Einbruch. Neben zum Teil erheblichen materiellen Schäden sind oft auch dauerhafte psychische Belastungen vieler Opfer die schlimmen Folgen solcher Taten. Und die Anzahl der Fälle steigt scheinbar weiter. Wir wollen nicht, dass Sie Opfer werden und möchten daher gemeinsam mit Ihnen dem Einbrecher einen Riegel vorschieben ! Hinweise von Ihnen zu verdächtigen Personen, Fahrzeugen oder andere Beobachtungen sind für uns wichtig. Die Chancen Einbrüche zu verhindern oder Einbrüche aufzuklären und die Täter fest zu nehmen, steigen mit der Zahl Ihrer Hinweise. Auf gute Nachbarschaft ! - Achten Sie auf unbekannte Personen und/oder auf verdächtige Situationen "nebenan". Alarmieren Sie in Verdachtsfällen sofort die Polizei über Notruf 110. Lassen Sie sich zum eigenen Schutz von Ihrer Polizei beraten. Informationen zur Sicherung Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung und über geeignete Wertbehältnisse erhalten Sie bei der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle des Kreises Mettmann - Telefon 02104 / 982 - 7777. Diese informiert Sie auch über Hersteller von geprüften und zertifizierten Einbruch hemmenden Produkten sowie zu Unternehmen, die Sicherungstechnik fachgerecht einbauen können. Übrigens: Neue oder verbesserte Türen, das Nachrüsten von Fenstern, Gittern oder Rollläden - Maßnahmen, die allein oder zusätzlich dem Einbruchsschutz dienen, werden von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und der NRW-Bank gefördert. Weitere Beratung finden Sie auch im polizeilichen Netzwerk "Zuhause sicher" unter: www.zuhause-sicher.de Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizeinrwme Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43777/4445487 OTS: Polizei Mettmann Original-Content von: Polizei Mettmann, übermittelt durch news aktuell
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