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(ots) /- Auch die schönste Zeit geht einmal zu Ende - mit dem Ferienende in NRW am Mittwoch sind allmorgendlich wieder viele Schüler unterwegs und die Straßen wieder voller. Planen Sie daher am besten ein wenig mehr Zeit beim Weg zur Arbeit ein, damit sie entspannt an Ihrer Arbeitsstelle ankommen. Ab Donnerstag nehmen mit den neuen Erstklässlern viele Verkehrsteilnehmer am Verkehr teil, die mit den Regeln und den Gefahren des Straßenverkehrs noch nicht so vertraut sind. Mit umsichtiger und vorsichtiger Fahrweise können die erfahrenen Verkehrsteilnehmer dafür sorgen, dass Fehler der Kleinsten möglichst folgenlos bleiben. Je jünger die Kinder, desto impulsiver und unberechenbarer sind sie. Daher lautet die Devise: Fuß vom Gas! Seien sie bremsbereit, wenn Sie ein Kind sehen! Wir Erwachsene nehmen Verkehrssituationen ganz anders wahr als Kinder. Diesen fehlt unser Erfahrungsschatz, sie können Geschwindigkeiten und Entfernungen noch nicht richtig einschätzen und haben mit Sichthindernissen wie zum Beispiel parkenden Autos zu kämpfen, die für uns Erwachsene aufgrund der Körpergröße kein Problem darstellen. Dies sollte man sich immer wieder in Erinnerung rufen - auch als Fußgänger. Kinder lernen am Verhalten der Erwachsenen - leider auch an den schlechten Beispielen. An Bushaltestellen ist zudem besondere Vorsicht geboten. Ein mit Warnblinkanlage fahrender Bus darf nicht überholt werden. Steht der Bus, ist höchstens Schrittgeschwindigkeit erlaubt - in beide Richtungen! Im letzten Jahr sind elf Kinder auf dem Schulweg verunglückt. Dies ist im Landesvergleich eine sehr geringe Zahl an Unfällen, aber die Polizei im Oberbergischen Kreis möchte diese Zahlen weiter senken. Daher appelliert sie nicht nur zu vorsichtiger Fahrweise, sondern wird in den kommenden Wochen auch verstärkt an Schulwegen zugegen sein, um dort unter anderem auch Geschwindigkeitskontrollen durchzuführen.
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(ots) /- Während die "Alten Hasen" unter den Schülern dem Ende der Ferien vielleicht mit etwas Unlust entgegen blicken, können es die diesjährigen I-Dötzchen kaum erwarten endlich auf der Schulbank Platz zu nehmen. Doch nicht nur die Schule selbst ist neu, sondern auch der Schulweg stellt für die jüngsten Verkehrsteilnehmer eine große Herausforderung dar. Damit Ihr Kind sicherer zur Schule und wieder heim kommt, sollten Sie es gut und idealerweise bereits vor dem Schulbeginn darauf vorbereiten. Jeder Tag des Übens macht Ihr Kind sicherer im Umgang mit den komplexen Verkehrssituationen, die es ab nun bewältigen muss. Dabei muss man sich immer verdeutlichen, dass Kinder eine ganz andere Sicht auf die Verkehrssituationen und -gefahren haben als Erwachsene. So können sie beispielsweise Geschwindigkeiten und Entfernungen noch nicht richtig einschätzen und über Hindernisse wie parkende Autos können sie nicht hinwegsehen. Daher sollte der Schulweg so gewählt werden, dass möglichst nur gesicherte und gut einsehbare Übergänge genutzt werden und keine parkenden Fahrzeuge die Sicht versperren. Der kürzeste Weg ist nicht immer der beste und Schulwegpläne der Städte und Gemeinden helfen bei der Auswahl des sichersten Weges für Ihr Kind. Dann heißt es üben - am besten zu Uhrzeiten, an denen Ihr Kind zukünftig auch unterwegs ist. Erklären Sie Ihrem Kind, an welchen Stellen es besonders aufpassen muss und warum. Tauschen Sie auch einmal die Rollen! Ihr Kind prägt sich das Geübte besser ein, wenn es auch Sie mal zur Schule bringen und dabei die Gefahrenstellen erklären muss. Müssen Erstklässler den Bus benutzen, sollten Sie nicht nur den Weg vom Wohnort zur Bushaltestelle üben sondern auch den Weg von der Bushaltestelle zur Schule. Hier ist es wichtig, frühzeitig an der Haltestelle zu sein, damit keine Hektik aufkommt.
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