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Edelmetall für VfL Berghausen beim Becketal Cup Vor kurzem fand in Gummersbach der Int. Becketal Cup statt, bei dem der VfL Berghausen acht Wettkämpfer auf die Matte schickte. Vier unserer Sportler mussten sich im Halbfinale trotz guter Leistungen starken Gegnern geschlagen geben. Bronzemedaillen für Fabian Fischer, Ronja Jungbluth, Sophie Piazza und Jana Jungbluth. Für die restlichen vier Sportler lief es an diesem Tag noch besser. Jana Prawitt erreichte das Finale, in dem sie sich einer starken Gegnerin stellen musste. Die beiden lieferten sich einen schönen Kampf, welchen Janas Kontrahentin am Ende leider für sich entscheiden konnte. Platz 2 für Jana. Finn Prawitt lieferte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit seinem Halbfinal-Gegner, bei dem er aber die Nerven behalten und den Kampf mit 11:9 Punkten für sich entscheiden konnte. Im Finale dann drehte Finn richtig auf und ließ seinem Gegner keine Chance. Finn beendete den Kampf frühzeitig durch technisches KO und konnte die Goldmedaille entgegennehmen. Unser Kaderathlet Laurenz Braun bekam es an diesem Tag mit einem Bundeskaderathleten zu tun. Hiervon ließ sich Laurenz aber nicht beeindrucken und dominierte den Kampf taktisch gut von Anfang an. Er nutzte seine Reichweite aus und konnte am Ende nach einem super Kampf und mit einem überragenden Punktestand von 34:18 Punkten die zweite Goldmedaille des Tages entgegennehmen. Madita Rudolph dominierte ihren Vorrunden- und Halbfinalkampf deutlich und zog souverän ins Finale ein. Hier bekam sie es mit einer erfahrenen Gegnerin zu tun und die beiden lieferten sich einen spannenden Kampf bis zur letzten Sekunde, welchen sie aber verdient mit 25:23 Punkten für sich entscheiden konnte. Super Leistung und die dritte Goldmedaille des Tages. Betreut und gecoacht wurden die Sportler von Timo Schoppmann, der mit den Leistungen mehr als zufrieden war. Ein weiterer Dank gilt auch Rolf Granzow, Marina Paciello und allen Eltern für ihre tolle Unterstützung.
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Karateka mit Kippa gegen Antisemitismus 25 Jahre Sport als Basis für Imigration und Integration 1994 gründete der oberbergische Karateka den Karate Verein Oberberg Karate Gummersbach im TV Rebbelroth. Mit den Vereinserfolgen von über 25 vom DOSB anerkannten Deutschen Meisterschaften, offiziellen Worldcup und Europacup Siegen, Europameister und Team Vizeweltmeistertitel zählt der Karate Verein aus Rebbelroth zu den erfolgreichsten Sportvereinen der im DOSB vertretenen Sportvereinen im Oberbergischen.Mit über 120 000 Mitgliedern in 2600 Vereinen ist der Deutsche Karateverband der größte Kampfsport Verband im Deutsch Olympischen Sportbund. Im Jahre 2008 waren die Rebbelrother der erfolgreichste Verband und 2013 belegte der Verein in der Ranking liste den 8.Platz.Wichtig aber war dem Leiter Friedhelm Meisen die Integrationsarbeit, die Verteidigung des Grundgesetzes gegen Rechts staatsfeindliche Populisten und der Schutz von Minderheiten, im Rahmen eines Jubiläumslehrgangs und einer Gurtprüfung von 50 Kindern verschiedener Herkunft.Aus diesem Grunde trugen auch die Trainer Nika Tsurtsumia und Friedhelm Meisen eine jüdische Kopfbedeckung, eine KippaDiese Geste wurde vom stellv. Landrat Prof. Dr. Friedrich Wilke, dem Präsidenten des Deutschen Paraolympischen Sportbundes, dem Stellv. Bürgermeister Jürgen Marquaart, dem Kreissportbuntvorsitzenden Hagen Jobi und Stadtsportbuntvorsitzenden Torsten Konzelmann gewürdigt.Meisens erste Schüler in seinem Verein Fabian Weber-Heck bedankte sich bei seinem Meister mit den Worten: Wenn der Schüler besser ist als der Meister, dann hat dieser seine Arbeit gut gemacht.
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