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Berufswunsch Pflege? Diese Punkte sollten Sie prüfen Der Pflegeberuf ist eine fordernde und verantwortungsvolle Tätigkeit - ein Dienst von Mensch zu Mensch. Damit über das Gehalt hinaus auch die Arbeitsbedingungen stimmen, sollten Sie bei der Jobwahl folgende Punkte berücksichtigen: 1. Berufliche Perspektiven Ob Sie nun als examinierte Pflegekraft, Pflegehelfer oder Gesundheits- und Pflegeassistent in der Pflege arbeiten möchten, prüfen Sie immer, welche Entwicklungsmöglichkeiten der jeweilige Arbeitgeber Ihnen im Unternehmen bietet und wie er Sie beispielsweise durch das Angebot zur beruflichen Weiterbildung dabei unterstützt. 2. Verlässliche Arbeitszeiten Arbeiten in einem Pflegeberuf und gleichzeitig genügend Raum für Familie und Freizeit haben? Das darf kein Widerspruch sein. Ihr potentieller Arbeitgeber sollte Ihnen einen verlässlichen Dienstplan aufzeigen können, dessen Ausgestaltung auch Ihren eigenen Anforderungen und Bedürfnissen Rechnung trägt. 3. Wertschätzendes Miteinander Partnerschaftliche Zusammenarbeit basiert auf Wertschätzung - Mitarbeiter und Arbeitgeber agieren auf Augenhöhe. Achten Sie darauf, dass im Bewerbungsgespräch Ihre Kenntnisse, Facherfahrungen, Lebenssituation sowie Einsatz- und Entwicklungswünsche erfasst werden, um die passende Joblösung für Sie zu finden. Regelmäßiges Feedback, persönlicher Einsatz für die Anliegen der Mitarbeiter und Präventionsangebote für die Gesundheit sollten für Ihren künftigen Arbeitgeber selbstverständlich sein. Weitere Informationen finden Sie auf (akz-o)
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Zufriedenheit durch Ehrenamt Wolfgang Meironke, geb. 1950, gelernter KFZ- Mech. Meister, vier Jahre Zeitsoldat, Ausbilder für benachteiligte Jugendliche (30 Jahre). Ein Wort zuvor: Ich engagiere mich im MGV Homburg Winterborn 1920 e.V. als Sänger (1. Tenor) und Pressesprecher sowie als Vorleseopa in der Kreisbücherei Gummersbach und halte dort Vorträge über Marinegeschichte. Ich bin Mitglied der Bromme-Gesellschaft in Leipzig und erarbeite Vorträge, beim Roten Kreuz bin ich als Unterstützer für ein Programm, das Jugendliche, die in der Berufswahl ohne Orientierung sind oder während der Lehre Unterstützung benötigen, tätig. In welchen Momenten fühlen Sie sich für die Arbeit im Ehrenamt wertgeschätzt? In der Regel immer dann, wenn man zum jeweiligen Thema angesprochen wird und Hilfe erwartet wird. Ein Lob ist immer toll, wird aber nicht vorausgesetzt um weiter zu machen. Entweder ich mache es aus Liebe oder Überzeugung! Was motiviert Sie, sich zu engagieren? Das Wissen, das man sich während des Arbeitslebens angeeignet hat, sollte wenn möglich denen zu Gute kommen, die es benötigen, obwohl ja in den Führungsetagen die Meinung besteht, dass man ab 40 Jahren zum alten Eisen hinzuzurechnen sei und somit ohne Wert. Ich sehe das gänzlich anders. Wie soll ein 40-Jähriger das Wissen eines 60-Jährigen haben können? Nennen Sie uns drei Gründe, warum sich das Engagement in Ihrem Bereich lohnt. Überzeugen Sie unsere Leser, sich zu engagieren. 1. Wenn man die Möglichkeit und den Willen besitzt, seine Fähigkeiten aus Beruf und Hobby weiterzugeben an Menschen, die dieses Wissen und die Fähigkeiten erlangen möchten, sollte man dies tun. 2. Es ist schön und gut für das eigene Empfinden durch dieses Ehrenamt etwas von dem, was man selbst durch andere an positiven Erfahrungen und Kenntnissen erhalten hat, als Dankbarkeit dafür weiterzureichen. 3. Die Leser dieser Zeilen können sich ermutigt fühlen, ganz gleich welche Stärken sie besitzen, sie nicht für sich zu behalten, sondern diesen so wichtigen Wissensschatz, auch aus Verantwortung gegenüber der Gesellschaft wieder weiterzugeben. Ihr zufriedener Ehrenamtler Wolfgang Meironke
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