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Städte- und Gemeindebund: Steinmüllergelände ist Vorbild

Zu Gast in Gummersbach ist derzeit der Ausschuss für Städtebau und Umwelt des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB). Bürgermeister Frank Helmenstein hieß die Mitglieder des Gremiums im Grand City Hotel in Windhagen herzlich willkommen: "Es ist mir eine große Freude und Ehre, die kommunale Familie in meiner Heimatstadt begrüßen zu dürfen."

Der DStGB vertritt rund 12.000 Kommunen mit ca. 43 Millionen Einwohnern gegenüber dem Bundestag und der Bundesregierung, zunehmend aber auch gegenüber der Europapolitik. Auf der Tagesordnung des Treffens in Gummersbach stehen Themen wie "Die Rolle der Kommunen bei der Energiewende" und die Novellierung des Städtebaurechts. Gerade bei diesem Thema sei es für die Ausschussmitglieder interessant, die städtebauliche Entwicklung der Kreisstadt kennenlernen zu können, betonte Beigeordneter Norbert Portz (Bonn). Ein Rundgang über das Steinmüllergelände mit fachkundigen Erläuterungen steht für heute auf dem Programm. "Die urbane Mischung, die aus der ehemaligen Industriebrache entstanden ist, ist vorbildhaft", so Portz.

Der Besuch des DSTGB-Ausschusses in Gummersbach kam auf Initiative des Beigeordneten Peter Thome zustande, der dem Gremium selbst seit zehn Jahren als einer von fünf NRW-Vertretern angehört

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Veröffentlicht
03. Mai 2011, 13:09
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