Sag uns, was los ist:

Kultur- und Freizeitzentrum Much

Kategorie: Jugendzentren

Abonnenten: 4

STANDORTE

Klosterstraße 4a
53804 Much

02245-5430
info@kfz-much.de

BESCHREIBUNG

Jugendzentrum der Gemeinde Much

Ziele der Offenen Jugendarbeit
-Sozialkompetenz vermitteln, d.h. Sozialisationshilfe geben und Förderung von Persönlichkeitsentwicklung, Eigenverantwortung, Eigeninitiative, Selbstorganisation, Selbstgestaltungskompetenz und ehrenamtliches Engagement
-Lebenshilfe geben, das bedeutet bei Schwierigkeiten mit Beziehungen und Bindungen Hilfe bieten bzw. Hilfe bei der Lebensgestaltung anbieten
-Lebensweltorientierung, unsere Arbeit orientiert sich an den Problemen und Herausforderungen der Kinder und Jugendlichen. Hier spielt das Gender- Thema eine wichtige Rolle
-Freizeit gestalten, d.h. Raum für soziale Begegnung, Sport, Spiel und Geselligkeit schaffen. Dieses Angebot ist ein Podium zur Mitwirkung, zum Ausprobieren, zur Selbstinszenierung und zur Selbstorganisation der Jugendlichen. Hiermit und durch das Beziehungsangebot der Pädagoginnen unterscheidet sich die Offene Jugendarbeit von kommerziellen Anbietern
-Informelle Bildung ermöglichen, das bedeutet die Vermittlung von Kenntnissen zur Entwicklung persönlicher Standpunkte. Diese Wertevorstellungen und das Urteilsvermögen bildet sich in der Auseinandersetzung mit den Pädagoginnen und ist wichtig für die Sinnfindung und damit für die Persönlichkeitsentwicklung der jungen Menschen.
Prinzipien und Arbeitsweisen der Offenen Jugendarbeit
-Beziehung anbieten, von unaufdringlicher aufsuchender Arbeit bis zur einzelfallbezogener Beratung
-Partizipation ermöglichen, das heißt die Beteiligung der jungen Menschen an der Gestaltung ihres Freiraumes
-Selbsthilfeorientierung, d.h. dass erst eingeschritten wird, wenn der Jugendliche seine Herausforderung selbst nicht lösen kann
-Integration ermöglichen, von Außenseitern, Mädchen, jüngeren Kindern, Behinderten und Jugendlichen mit Migrationshintergrund
-Cliquenakzeptierung, das bedeutet, dass Gruppendynamik und Selbstorganisation zugelassen wird
-Niederschwelligkeit der Angeboten, d.h., dass die Angebote zeitlich so angelegt sind, dass sie den Jugendlichen in ihrer freien Zeit zugänglich sind

MITGLIEDER

KOMMENDE VERANSTALTUNGEN
In dieser Kategorie sind noch keine Veranstaltungen vorhanden. Lege jetzt eine VERANSTALTUNG an.

Kultur- und Freizeitzentrum Much

Kategorie: Jugendzentren

STANDORTE

Klosterstraße 4a
53804 Much

02245-5430
info@kfz-much.de

BESCHREIBUNG

Jugendzentrum der Gemeinde Much

Ziele der Offenen Jugendarbeit
-Sozialkompetenz vermitteln, d.h. Sozialisationshilfe geben und Förderung von Persönlichkeitsentwicklung, Eigenverantwortung, Eigeninitiative, Selbstorganisation, Selbstgestaltungskompetenz und ehrenamtliches Engagement
-Lebenshilfe geben, das bedeutet bei Schwierigkeiten mit Beziehungen und Bindungen Hilfe bieten bzw. Hilfe bei der Lebensgestaltung anbieten
-Lebensweltorientierung, unsere Arbeit orientiert sich an den Problemen und Herausforderungen der Kinder und Jugendlichen. Hier spielt das Gender- Thema eine wichtige Rolle
-Freizeit gestalten, d.h. Raum für soziale Begegnung, Sport, Spiel und Geselligkeit schaffen. Dieses Angebot ist ein Podium zur Mitwirkung, zum Ausprobieren, zur Selbstinszenierung und zur Selbstorganisation der Jugendlichen. Hiermit und durch das Beziehungsangebot der Pädagoginnen unterscheidet sich die Offene Jugendarbeit von kommerziellen Anbietern
-Informelle Bildung ermöglichen, das bedeutet die Vermittlung von Kenntnissen zur Entwicklung persönlicher Standpunkte. Diese Wertevorstellungen und das Urteilsvermögen bildet sich in der Auseinandersetzung mit den Pädagoginnen und ist wichtig für die Sinnfindung und damit für die Persönlichkeitsentwicklung der jungen Menschen.
Prinzipien und Arbeitsweisen der Offenen Jugendarbeit
-Beziehung anbieten, von unaufdringlicher aufsuchender Arbeit bis zur einzelfallbezogener Beratung
-Partizipation ermöglichen, das heißt die Beteiligung der jungen Menschen an der Gestaltung ihres Freiraumes
-Selbsthilfeorientierung, d.h. dass erst eingeschritten wird, wenn der Jugendliche seine Herausforderung selbst nicht lösen kann
-Integration ermöglichen, von Außenseitern, Mädchen, jüngeren Kindern, Behinderten und Jugendlichen mit Migrationshintergrund
-Cliquenakzeptierung, das bedeutet, dass Gruppendynamik und Selbstorganisation zugelassen wird
-Niederschwelligkeit der Angeboten, d.h., dass die Angebote zeitlich so angelegt sind, dass sie den Jugendlichen in ihrer freien Zeit zugänglich sind