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Freie Wähler Peter Ries

Kategorie: Politische Parteien

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Als Mitglied der der Bezirksvertretung der Landeshauptstadt Düsseldorf setze ich mich seit 2009 dafür ein, dass auch künftig die Vereine in Garath und Hellerhof finanziell und ideell unterstützt werden. Dazu gehört die zeitgerechte Erhaltung, Pflege und bedarfsgerechte Ausbauten der Sportstätten und Freizeiteinrichtungen.
Die Bevölkerung in Deutschland wird älter, kleiner und vielfältiger. Sind schon heute rund 21 Millionen Menschen 60 Jahre oder älter, so werden dies in gut 20 Jahren über 28 Millionen sein. Das sind dann fast 40 Prozent der Gesamtbevölkerung. Bei Themen wie Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen wird der demografische Wandel besonders deutlich. Es ist eine besondere Herausforderung für die Akteurinnen und Akteure in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik, die Weichen so zu stellen, dass ein selbstbestimmtes und gemeinwesenorientiertes Leben und Wohnen gerade auch im hohen Alter möglich bleiben. Es gilt, neue Hilfenetzwerke zu knüpfen, den sozialen Nahraum zu beleben und die Fähigkeiten und die Bereitschaft vieler Menschen zu nutzen, andere zu unterstützen. Gleichzeitig sind Senioren mit ihrem Erfahrungsschatz eine große Bereicherung für das städtische Leben. Ich will darauf hinwirken, dass bei der Bereitstellung von Wohnraum aber auch bei Freizeitangeboten vermehrt die Vorstellungen der Senioren berücksichtigt werden. Dazu gehört, auf Barrierefreiheit, ausreichende Beleuchtungen und bessere Einkaufsmöglichkeiten mit einem breiteren Branchenmix zu achten und dem Leerstand von Geschäftsimmobilien entgegen zu wirken. Das funktioniert aber nur ohne politische Ideologien der etablierten Parteien, welche mitunter - durch Wahrheitsverleugnung und Diskriminierung konkurrierender Mandatsträger - einer Umsetzung im Wege stehen und sinnvolle Anträge ablehnen.

Genauso wichtig ist es, dass auch die Medien objektiv und neutral über die Bemühungen „nichtetablierter“ Mandatsträger berichten und mit dazu beitragen, das gesamte politische Spektrum einer Kommune den Lesern nahe zu bringen.

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Die Bevölkerung in Deutschland wird älter, kleiner und vielfältiger. Sind schon heute rund 21 Millionen Menschen 60 Jahre oder älter, so werden dies in gut 20 Jahren über 28 Millionen sein. Das sind dann fast 40 Prozent der Gesamtbevölkerung. Bei Themen wie Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen wird der demografische Wandel besonders deutlich. Es ist eine besondere Herausforderung für die Akteurinnen und Akteure in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik, die Weichen so zu stellen, dass ein selbstbestimmtes und gemeinwesenorientiertes Leben und Wohnen gerade auch im hohen Alter möglich bleiben. Es gilt, neue Hilfenetzwerke zu knüpfen, den sozialen Nahraum zu beleben und die Fähigkeiten und die Bereitschaft vieler Menschen zu nutzen, andere zu unterstützen. Gleichzeitig sind Senioren mit ihrem Erfahrungsschatz eine große Bereicherung für das städtische Leben. Ich will darauf hinwirken, dass bei der Bereitstellung von Wohnraum aber auch bei Freizeitangeboten vermehrt die Vorstellungen der Senioren berücksichtigt werden. Dazu gehört, auf Barrierefreiheit, ausreichende Beleuchtungen und bessere Einkaufsmöglichkeiten mit einem breiteren Branchenmix zu achten und dem Leerstand von Geschäftsimmobilien entgegen zu wirken. Das funktioniert aber nur ohne politische Ideologien der etablierten Parteien, welche mitunter - durch Wahrheitsverleugnung und Diskriminierung konkurrierender Mandatsträger - einer Umsetzung im Wege stehen und sinnvolle Anträge ablehnen.

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