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(ots) Am Montagmorgen, den 16.September 2019 stoppten Bundespolizisten einen voll besetzten Transporter auf der BAB 4 bei Görlitz und deckten die Einschleusung von sechs Ukrainern auf. Die Bundespolizisten kontrollierten gegen 04:30 Uhr einen in der Ukraine zugelassenen Mercedes Sprinter auf dem Rastplatz Wiesaer Forst. Im Fahrzeug befanden sich neben dem 33-jährigen ukrainischen Fahrer drei ukrainische Frauen (38, 47 und 51 Jahre) und drei ukrainische Männer (25, 43 und 52 Jahre). Die Beamten nahmen das Fahrzeug und die sieben Insassen zur Überprüfung mit zur Dienststelle. Eine 51-jährige Ukrainerin und ein 43-jähriger Ukrainer wiesen sich mit falschen bzw. gefälschten Dokumenten aus. Die fünf anderen Personen besaßen gültige Reisedokumente. Eine genauere Befragung der Mitinsassen ergab, dass diese die Absicht hatten, sich über einen längeren Zeitraum im Schengen-Raum aufzuhalten und hier ohne Erlaubnis einer Erwerbstätigkeit nachzugehen. Den sechs Frauen und Männern ist angesichts des weggebrochenen Reiserechts die Weitereise verweigert worden. Sie sollen noch am heutigen Montag an die polnischen Behörden überstellt werden. Gegen die Personen wurde Anzeige wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise erstattet. Gegen den 33-jährigen ukrainischen Fahrer leiteten die Beamten ein Ermittlungsverfahren wegen des Einschleusens von Ausländern ein. Auch er soll nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen nach Polen zurückgeschoben werden. Mit den Zurückschiebungen einher geht eine mindestens zwei Jahre andauernde Einreisesperre für die Bundesrepublik Deutschland. Aufgrund der detaillierten Aussagen konnten auch gegen die in Deutschland ansässigen Arbeitgeber Ermittlungen eingeleitet werden.
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(ots) Am Montagmorgen, den 16.September 2019 stoppten Bundespolizisten einen voll besetzten Transporter auf der BAB 4 bei Görlitz und deckten die Einschleusung von sechs Ukrainern auf. Die Bundespolizisten kontrollierten gegen 04:30 Uhr einen in der Ukraine zugelassenen Mercedes Sprinter auf dem Rastplatz Wiesaer Forst. Im Fahrzeug befanden sich neben dem 33-jährigen ukrainischen Fahrer drei ukrainische Frauen (38, 47 und 51 Jahre) und drei ukrainische Männer (25, 43 und 52 Jahre). Die Beamten nahmen das Fahrzeug und die sieben Insassen zur Überprüfung mit zur Dienststelle. Eine 51-jährige Ukrainerin und ein 43-jähriger Ukrainer wiesen sich mit falschen bzw. gefälschten Dokumenten aus. Die fünf anderen Personen besaßen gültige Reisedokumente. Eine genauere Befragung der Mitinsassen ergab, dass diese die Absicht hatten, sich über einen längeren Zeitraum im Schengen-Raum aufzuhalten und hier ohne Erlaubnis einer Erwerbstätigkeit nachzugehen. Den sechs Frauen und Männern ist angesichts des weggebrochenen Reiserechts die Weitereise verweigert worden. Sie sollen noch am heutigen Montag an die polnischen Behörden überstellt werden. Gegen die Personen wurde Anzeige wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise erstattet. Gegen den 33-jährigen ukrainischen Fahrer leiteten die Beamten ein Ermittlungsverfahren wegen des Einschleusens von Ausländern ein. Auch er soll nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen nach Polen zurückgeschoben werden. Mit den Zurückschiebungen einher geht eine mindestens zwei Jahre andauernde Einreisesperre für die Bundesrepublik Deutschland. Aufgrund der detaillierten Aussagen konnten auch gegen die in Deutschland ansässigen Arbeitgeber Ermittlungen eingeleitet werden.
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