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(ots) Bundespolizisten beendeten am Dienstag, den 21. Januar 2020 um kurz nach Mitternacht die Reise einer Georgierin - noch am selben Tag erfolgte die Zurückschiebung nach Polen Die 39-Jährige befand sich als Insassin eines international verkehrenden Linienbusses auf dem Weg vom polnischen Krakau nach Düsseldorf. Bei der Kontrolle an der Autobahnanschlussstelle Görlitz ergaben sich fragwürdige Aussagen zu ihrer beabsichtigten Reise. So war die Frau erst vor wenigen Wochen von einem mehrmonatigen Aufenthalt in Griechenland und Deutschland in ihr Heimatland Georgien zurückgekehrt. Nun beabsichtigte sie als Touristin für 4 Tage nach Düsseldorf zu reisen, im Anschluss sollte es zurück nach Polen gehen, um in Zielona Góra einen Arbeitsvertrag zu unterzeichnen. Hotelreservierungen hatte sie hierfür keine vorgenommen, auch Kreditkarten führte sie nicht mit sich. Auf Nachfrage, ob sie über die notwendigen finanziellen Mittel zur Bestreitung ihres Vorhabens verfüge, gab sie an, insgesamt 34 Euro in ihrem Geldbeutel zu haben. Eine Weiterreise nach Deutschland kam wegen der unglaubwürdigen Legende für die 39-Jährige nicht in Betracht. Die mitgeführten Barmittel stellten für die geplante Reise keine ausreichende finanzielle Basis dar. Der Georgierin wurde das Reiserecht aberkannt. Es folgte die Zurückschiebung nach Polen, einhergehend mit einer bis Januar 2022 andauernden Einreisesperre. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf Pressesprecher Ralf Zumbrägel Telefon: 0 35 81 - 36 26 61 11 E-Mail: bpoli.ludwigsdorf.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/74160/4498140 OTS: Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf, übermittelt durch news aktuell
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