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Bundespolizei stoppt Rollstuhlfahrer mit 3,8 Promille

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(ots) - Zwei Bundespolizisten haben gestern Nachmittag (2. November) einen stark alkoholisierten 54-jährigen Rollstuhlfahrer aus Wetzlar im Bahnhof Gießen aufgegriffen. Der hilflos wirkende Mann fiel den Beamten während eines Streifenganges auf.

Da der 54-Jährige zudem ohne Papiere unterwegs war, nahmen die Bundespolizisten den Rollstuhlfahrer mit zur Wache des Bundespolizei-reviers Gießen.

Während der polizeilichen Maßnahmen fuhr der Mann, offensichtlich grundlos, mit seinem Gefährt gegen eine Glastür im Wachgebäude. Der Aufprall war so heftig, dass die Glasscheibe zersprang. Der 54-Jährige blieb dabei unverletzt. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 3,8 Promille.

Neben seinem extremen Alkoholisierungsgrad wirkte der Wetzlarer auch psychisch labil. Er wurde daraufhin zur stationären Behandlung in die Psychiatrie eingewiesen. Wegen der beschädigten Scheibe leitete die Bundespolizeiinspektion Kassel ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung ein.

Ort
Veröffentlicht
03. November 2015, 12:44
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