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(ots) /- Nachtrag zur Pressemeldung "Mann mit Stichverletzung lag leblos in Wohnung - Mordkommission im Einsatz" vom 6.1.2019 Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Münster, der Kreispolizeibehörde Borken und des Polizeipräsidiums Münster Am Samstagabend (5.1., 18:50 Uhr) hatten die Rettungskräfte am Amselweg in Gescher den leblosen Körper des Wohnungsinhabers gefunden. "Die Obduktion im Institut für Rechtsmedizin der Universitätsklinik Münster erbrachte keinen eindeutigen Hinweis auf ein Fremdverschulden", erklärte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt heute (8.1.) in Münster. "Fest steht allerdings, dass die Verletzungen für den Tod des 48-jährigen Manns aus Gescher ursächlich sind." "Die Mordkommission ermittelt deshalb weiterhin in jede Richtung", resümierte der Kommissionsleiter Kriminalhauptkommissar Thomas Götze das Obduktionsergebnis. "Wir haben unsere Spurensuche und -sicherung heute auch außerhalb des Gebäudes fortgesetzt. Wir wollen sicherstellen, dass uns keine Spur verloren geht." Polizisten mit ihren Spürhunden suchten deshalb heute auch die Grünflächen rund um das Mehrfamilienhaus ab. Für die Mordkommission sind Zeugenaussagen von Bedeutung, die sich auf Beobachtungen im Zeitraum vom Neujahrstag (1.1.) bis zum Auffinden der Leiche am Samstagabend (5.1.) beziehen. "Wenn jemand etwas gesehen oder im Umfeld des Hauses gehört hat, kann es helfen, den Tatzeitraum einzugrenzen", unterstützt der Oberstaatsanwalt den Zeugenaufruf der Mordkommission. "Das letzte Lebenszeichen des Gescheraners datiert vom Neujahrsmorgen." Hinweise bitte an die Polizei Münster, Telefon 0251 275-0. Für Medienanfragen ist Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt unter der Rufnummer 0251 494 2415 zu erreichen.
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(ots) /- (dm) Nach dem schweren Verkehrsunfall am 19.01.2018 auf der B 525 in Höhe der Gaststätte "Alte Kaiserei", bei dem ein 33-jähriger aus Bochum lebensgefährlich verletzt wurde (siehe auch ots vom 19.01.2018 - 20:58), hat die Polizei nun eine Sonderkommission eingerichtet, um den flüchtigen Unfallverursacher zu ermitteln. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein dunkler größerer Pkw (SUV o.ä.), vermutlich mit RE-Kennzeichen die B 525 aus Richtung A 31 kommend in Fahrtrichtung Kreisverkehr "Alte Kaiserei". Nach Zeugenaussagen überholte dieses Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit, grob verkehrswidrig und rücksichtslos mehrere Fahrzeuge. Beim letzten Überholvorgang musste ein 33-jähriger Bochumer, der die B 525 in entgegengesetzte Richtung befuhr, dem auf seiner Fahrspur entgegenkommenden Pkw ausweichen. Hierbei verlor der Bochumer die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet in den Gegenverkehr. Dort kollidierte er mit dem Kleintransporter (Kastenwagen) eines 55-jährigen Fahrers aus Stadtlohn, der sich einige Fahrzeuge hinter dem o.g. dunklen Pkw befand. Der Kastenwagen wurde durch die Wucht des Aufpralls auf die Seite geworfen. Der Fahrer des dunklen Pkw entzog sich durch Flucht der Unfallörtlichkeit. Der Fahrer des umgestürzten Kastenwagens konnte sein Fahrzeug selbständig verlassen und wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Der 33-jährige Bochumer war im Fahrzeug eingeklemmt und musste mit Spezialgerät aus seinem Pkw befreit werden. Er erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Von dort aus wurde er mit einem Rettungshubschrauber (der witterungsbedingt nicht an der Unfallstelle landen konnte) in eine Spezialklinik verlegt. Am Zustand des 33-Jährigen hat sich (Stand: 23.01.2018) nichts geändert, es besteht weiterhin Lebensgefahr. Für Hinweise an die Polizei, die zur Ermittlung des flüchtigen Unfallverursachers führen könnten, nutzen Sie bitte nachfolgende Erreichbarkeiten: Tel.: 02861 900 6218; Fax:02861 900 6009; E-Mail: EKSUV.Borken@polizei.nrw.de
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