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(ots) Am Montag, 16. September 2019, hat die Gelsenkirchener Polizei bei Verkehrskontrollen im gesamten Stadtgebiet vier berauschte Autofahrer aus dem Verkehr gezogen. Um 10.10 Uhr stoppten Polizisten eine 33-jährige Bochumerin in Ückendorf auf der Ückendorfer Straße. Zunächst, weil sie während der Fahrt das Handy benutzte. Darüber hinaus gab die Frau gegenüber den Beamten an, dass sie am Wochenende einen Joint geraucht habe. Ein freiwillig durchgeführter Drogenvortest verlief positiv. Zur Mittagszeit, gegen 12.20 Uhr, kontrollierte eine Streifenwagenbesatzung einen 39-jährigen Autofahrer aus Gelsenkirchen auf der Ressestraße. Auch hier ergaben sich für die Beamten offensichtliche Anzeichen für den Konsum von Betäubungsmitteln. Sowohl die Bochumerin als auch der Gelsenkirchener mussten mit zur Polizeiwache, wo ihnen der zuständige Arzt eine Blutprobe entnahm. Die Polizei stellte die Fahrzeugschlüssel sicher und untersagte beiden Personen das Führen von Kraftfahrzeugen bis zum vollständigen Abbau der Betäubungsmittel. Das gleiche Procedere galt für zwei weitere Fahrzeugführer. Um 21.38 Uhr in Erle auf der Willy-Brandt-Alle und gegen 23 Uhr in Schalke auf der Grothusstraße stoppten Polizisten jeweils einen 20-jährigen Gelsenkirchener. Auch hier verliefen freiwillig durchgeführte Drogenvortests positiv. Die Polizei fertigte gegen alle vier Personen Anzeigen. Die Polizei erinnert daran: Sich unter Alkohol- oder Drogeneinfluss hinters Steuer zu setzen, ist gefährlich und kein Kavaliersdelikt. Man gefährdet nicht nur leichtfertig sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer!
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(ots) Am Montag, 16. September 2019, hat die Gelsenkirchener Polizei bei Verkehrskontrollen im gesamten Stadtgebiet vier berauschte Autofahrer aus dem Verkehr gezogen. Um 10.10 Uhr stoppten Polizisten eine 33-jährige Bochumerin in Ückendorf auf der Ückendorfer Straße. Zunächst, weil sie während der Fahrt das Handy benutzte. Darüber hinaus gab die Frau gegenüber den Beamten an, dass sie am Wochenende einen Joint geraucht habe. Ein freiwillig durchgeführter Drogenvortest verlief positiv. Zur Mittagszeit, gegen 12.20 Uhr, kontrollierte eine Streifenwagenbesatzung einen 39-jährigen Autofahrer aus Gelsenkirchen auf der Ressestraße. Auch hier ergaben sich für die Beamten offensichtliche Anzeichen für den Konsum von Betäubungsmitteln. Sowohl die Bochumerin als auch der Gelsenkirchener mussten mit zur Polizeiwache, wo ihnen der zuständige Arzt eine Blutprobe entnahm. Die Polizei stellte die Fahrzeugschlüssel sicher und untersagte beiden Personen das Führen von Kraftfahrzeugen bis zum vollständigen Abbau der Betäubungsmittel. Das gleiche Procedere galt für zwei weitere Fahrzeugführer. Um 21.38 Uhr in Erle auf der Willy-Brandt-Alle und gegen 23 Uhr in Schalke auf der Grothusstraße stoppten Polizisten jeweils einen 20-jährigen Gelsenkirchener. Auch hier verliefen freiwillig durchgeführte Drogenvortests positiv. Die Polizei fertigte gegen alle vier Personen Anzeigen. Die Polizei erinnert daran: Sich unter Alkohol- oder Drogeneinfluss hinters Steuer zu setzen, ist gefährlich und kein Kavaliersdelikt. Man gefährdet nicht nur leichtfertig sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer!
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