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Silbermedaille für Billig Euskirchen. "Die Ortschaften von Euskirchen sind vielfältig, lebenswert und zukunftsfähig. Das haben die Menschen mit ihrer prämierten Teilnahme eindrucksvoll bewiesen." Mit diesen Worten freute sich der Euskirchener CDU-Fraktionsvorsitzende Klaus Voussem MdL über die Teilnahme von Billig am NRW-Landeswettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" 2018. Der Auftritt des Euskirchener Ortes wurde von der Jury mit der Silbermedaille prämiert. Neben Billig nahmen aus dem Kreis Euskirchen noch Floisdorf (Bronzemedaille), Frohngau und Bürvenich (jeweils Silbermedaille) teil. "Mich beeindruckt sehr, wie sich die teilnehmenden Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohner für ihre Heimat engagieren", so Voussem. In den vergangenen Wochen reiste die Jury auch nach Billig, um sich vor Ort vom Engagement und der Leistung der Bewohnerinnen und Bewohner zu überzeugen. Bewertet wurden unter anderem die Konzeption und Umsetzung zur Förderung der Lebensqualität, wirtschaftliche Entwicklungen und Initiativen, beispielsweise zum Erhalt von Geschäften und Gemeinschaftseinrichtungen, das soziale und kulturelle Leben und die Baugestaltung und Entwicklung zum Erhalt der ortsbildprägenden Bausubstanz. "Nur durch den Einsatz aktiver Dorfgemeinschaften können Vielfalt und Zukunftsfähigkeit der Orte wachsen", so Voussem. "Das ehrenamtliche Engagement der Dorfgemeinschaften bildet das Rückgrat unserer schönen Orte und macht die Teilnahmen am Landeswettbewerb immer wieder zu einem tollen Erfolg." Autor Klaus M. Voussem
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SPD Euskirchen begrüßt Mieterschutzgesetz Bundeskabinett beschließt Reform des Mieterschutzes Das Bundeskabinett hat das Mieterschutzgesetz verabschiedet. Es ist ein wichtiger Beitrag, um Rechte der Mieter zu stärken, sie vor Verdrängung zu schützen und die finanziellen Folgen von Modernisierungen zu begrenzen. Bezahlbares Wohnen ist mittlerweile die soziale Frage, die Menschen auch jenseits von Großstädten bewegt. Der von Bundesjustizministerin Katarina Barley vorgelegte Gesetzentwurf hilft dazu beizutragen, Wohnen wieder bezahlbarer zu machen damit Menschen in ihrem angestammten Wohnumfeld bleiben können, auch wenn saniert wird. Die SPD wird alles daran setzen, dass der verbesserte Schutz von Mieterinnen und Mietern zum 01.01.2019 in Kraft treten kann. Wohnungen sind keine Spekulationsobjekte. Wir verbessern die Mietpreisbremse, damit sie schneller und einfacher wirken kann. Vermieter müssen demnach erstmals die Vormiete offenlegen. Das schafft die notwendige Transparenz, die bislang fehlt. Wir senken die Umlagefähigkeit bei Modernisierungen von derzeit 11 auf 8 Prozent. Es muss Schluss sein damit, dass Vermieter gerade auch ältere Menschen bewusst aus ihren Wohnungen herausmodernisieren, indem ihnen z. B. wochenlang das Wasser abgestellt wird. Es werden empfindliche Geldbußen eingeführt, die die Vermieter dann sanktionieren. Verdrängung ist mit der SPD nicht zu machen. Mieten und Wohnen darf man nicht allein dem Markt überlassen. Wohnen ist keine Ware. Autor Michael Stabel
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