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(ots) Von Sonntag, 19.01.20, bis Dienstag, 21.01.20, gegen 17 Uhr, wurde in Steinen eine ältere Dame unter Vorspiegelung falscher Behauptungen immer wieder von einem falschen Polizeibeamten angerufen. Der Anrufer behauptete, dass in der Nachbarschaft eingebrochen worden sei und sie ihr eigenes Geld nun vor ähnlichen Straftaten schützen müsse. Am Tatort sei ein Notizzettel gefunden worden, auf dem auch ihr Name stehe. In den Anrufen wurde sie auch angewiesen mit niemandem darüber zu sprechen und die Wohnung besser nicht zu verlassen. Leider gelang es den Tätern, die Dame am Dienstag, 21.01.20, gegen 17 Uhr, zu der Überlassung eines niedrigen fünfstelligen Geldbetrages zu bewegen und vor ihrer Haustür in einem Beutel abzulegen. Dort wurde es dann von einer unbekannten Person abgeholt, die von der Dame nicht gesehen werden konnte. Nachdem der Dame dann doch Zweifel kamen, verständigte sie die echte Polizei. Bitte beachten Sie folgende Tipps und Hinweise und sprechen Sie bitte mit Bekannten und Angehörigen darüber: - Die Polizei wird Ihnen niemals anbieten, Ihre Wertsachen zu verwahren. - Geben Sie am Telefon keine Auskünfte zu Ihren finanziellen Verhältnissen. - Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie einfach auf. Wenn möglich notieren Sie die angezeigte Telefonnummer. - Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen. - Sprechen Sie gerade mit älteren Angehörigen über die Betrugsmasche. - Beim geringsten Verdacht: Melden Sie sich über Notruf 110. Verwenden Sie hierbei nicht die Rückruffunktion an Ihrem Telefon. Weitere Informationen zum Thema unter https://polizei-beratung.de Medienrückfragen bitte an: Polizeipräsidium Freiburg Pressestelle Pascal Leitner Telefon: 07621 176-350 E-Mail: freiburg.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/
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