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Freiburg: 2. Meldung zu "Walpurgisnacht (30. April auf 1. Mai 2018) - Einsatzmaßnahmen der Polizei"

(ots) /- STADTKREIS FREIBURG

Wie bereits angekündigt, ist die Polizei anlässlich der "Walpurgisnacht" ab sofort im Einsatz. Der Einsatzverlauf wird auf Facebook und Twitter dargestellt. Sollte es zu Problemen, Beschwerden oder Behinderungen kommen, wird zeitnah berichtet. Anstehende Maßnahmen der Polizei werden ebenfalls über Facebook oder den Twitter-Account (@PolizeiFR) angekündigt. Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Freiburg ist über die Telefonnummer 0761/882-1013 für die Dauer des Einsatzes für Medienvertreter erreichbar.

Stand: 30.4.2018, 19.30 Uhr

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  1. Meldung vom 27. April 2018, 13.00 Uhr:

Auch dieses Jahr bereitet sich das Polizeipräsidium Freiburg auf die "Walpurgisnacht" in Freiburg vor. Bislang sind bis auf eine Veranstaltung in der Specht-Passage keine Anmeldungen eingegangen, aber erfahrungsgemäß wird "Im Grün" wie jedes Jahr gefeiert. Anknüpfend an das vergangene Jahr wird es seitens der Stadt keine Allgemeinverfügung geben, dennoch ist grenzenloses Feiern nicht überall möglich. Vor allem die Rettungswege im Stadtteil, primär die Wilhelmstraße, sind für die Feuerwehr und den Rettungsdienst freizuhalten. Das gilt auch für die sehr engen Straßenzüge der Adlerstraße, der Belfortstraße, der Gretherstraße und der Straße im Im Grün. Aufbauten, die ein Durchfahren der Rettungsdienste behindern, werden dort nicht geduldet. Die Polizei appelliert hier an das Verständnis der Feiernden, denn Hilfeleistung muss auch bei Straßenfesten möglich sein. Ansonsten sollten sich die Feierlichkeiten auf die bislang genutzten Straßenzüge im Dreieck Wilhelm-/Schnewlin-/Faulerstraße und den Platz der alten Synagoge konzentrieren. Die Polizei wird versuchen, die anderen Bereiche des Viertels von Menschenansammlungen und Hindernissen freizuhalten, um die Lärmbelästigung für die Anwohner so gering wie möglich zu halten. Die Polizei baut in Sachen Lärmbelästigung auf die Einsicht der Feiernden. Erfahrungsgemäß kommt es in den späten Abendstunden und in der Nacht zu den ersten Störungen. Hier muss, wie bei anderen Festen auch, die Nachtruhe ab 00:00 Uhr spätestens eingehalten werden. Die Polizei hofft, dass es dieses Jahr den Feiernden selbst gelingt, diese Grenzen einzuhalten. Eine Beschlagnahme der Soundanlage wie im letzten Jahr, mit der Folge, dass gegen drei Personen empfindlich hohe Bußgelder verhängt wurden, sollte dieses Jahr, so hofft die Einsatzleitung, nicht nötig sein. Die Polizei wird insgesamt zurückhaltend auftreten und nur dann einschreiten, wenn es zu Straftaten oder erheblichen Ordnungsstörungen kommt. Die Anti-Konflikt-Teams des Polizeipräsidiums Freiburg sind im Einsatz und werden versuchen, viele Probleme im Vorfeld durch Gespräche zu lösen. Außerdem wird die Polizei insbesondere auf Twitter den Einsatzverlauf darstellen und auch berichten, wenn es zu Problemen, Beschwerden oder Behinderungen kommt. Anstehende Maßnahmen der Polizei werden auch über den Twitter-Account (@PolizeiFR) angekündigt. Das Polizeipräsidium Freiburg wünscht sich eine friedliche und entspannte Walpurgisnacht und wird ihren Beitrag hierzu leisten.

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Veröffentlicht
30. April 2018, 17:32
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