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(ots) (fue) Am Sonntag, den 19. Januar 2020, gegen 15.30 Uhr, befand sich ein 40-jähriger Frankfurter zu Fuß unterwegs durch die Straße An der Sandelmühle. In Höhe der Hausnummer 38a kam ihm aus Richtung des dortigen Hotels ein Pkw entgegen, der halten musste, da sich der 40-Jährige noch auf der Fahrbahn befand. Es folgte ein Streitgespräch zwischen dem Fahrer und dem Fußgänger. Während der Autofahrer darauf bestand, dass der Fußgänger die Straße freizugeben habe, kritisierte der Fußgänger die überhöhte Geschwindigkeit des Pkw. Nach Angaben des 40-Jährigen habe der Fahrer schließlich seinen Wagen beschleunigt und sei auf ihn zugefahren. Zwar habe er noch versucht, auszuweichen, wurde jedoch von dem Auto erfasst und zu Boden geschleudert. Der Fußgänger musste anschließend in ein Krankenhaus verbracht werden, wo er stationär aufgenommen wurde. Der Fahrer des Pkw flüchtete in Richtung der Olof-Palme-Straße/Hessestraße. Bei dem Auto soll es sich um einen neueren schwarzen Ford Mustang oder Chevrolet Camaro gehandelt haben. Der Fahrer wird beschrieben als etwa 40 Jahre alt und von südländischer Erscheinung, hatte einen Bart und längere, gelockte Haare. Neben dem Fahrer sollen sich noch zwei weitere Personen in dem Pkw befunden haben. Die Polizei bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Geschehen bzw. zu dem Fahrzeug oder dessen Fahrer machen können, sich mit dem 14. Polizeirevier unter der Telefonnummer 069-75511400 in Verbindung zu setzen. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm
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(ots) (hol) Gestern Morgen brach ein Mann auf dem Flohmarkt in Rödelheim zusammen. Die herbeigerufenen Rettungskräfte mussten die Polizei verständigen. Schaulustige hatten sie bei ihrer Arbeit behindert. Gegen 09:45 Uhr brach ein 69-Jähriger zwischen den Verkaufsständen auf dem Flohmarkt in der Guerickestraße zusammen. Sofort verständigten Passanten den Notarzt. Als dieser gemeinsam mit Rettungssanitätern begann, den 69-Jährigen ärztlich zu versorgen, waren sie ihrerseits auf Hilfe angewiesen. Sie mussten die Polizei hinzurufen. Grund hierfür waren Schaulustige, die sich um den Patienten herum versammelten und die Arbeiten behinderten. Selbst nach Eintreffen der Polizei entfernten dich die "Gaffer" zunächst nicht. Ein 66-Jähriger fiel hierbei besonders negativ auf: Er filmte den am Boden liegenden und mittlerweile reanimationspflichtigen Mann unentwegt. Als die Beamten ihn aufforderten, damit aufzuhören, reagierte er mit völligem Unverständnis und filmte weiter. Daraufhin stellte die Polizei das Mobiltelefon sicher. Gegen den Gaffer leiteten sie ein Strafverfahren ein. Der 69-Jährige wurde in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Hinweis der Polizei: "Gaffen" ist nicht nur moralisch verwerflich, sondern ist ggf. strafbar! Neben den Persönlichkeitsrechten der Betroffenen können hier auch andere Strafvorschriften betroffen sein. Zudem kann es dazu führen, dass Rettungswege versperrt werden und der Verkehrsfluss behindert wird. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm
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