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(ots) /- (fue) Am Donnerstag, den 19. April 2018, gegen 17.40 Uhr, war eine 51-jährige Frau aus Frankfurt mit ihrem VW auf der A66 in Richtung Frankfurt unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Ludwig-Landmann-Straße und Miquelallee hatte sich der Verkehr gestaut. Offensichtlich hatte die 51-Jährige dies zu spät bemerkt und fuhr auf den letzten auf der rechten Fahrspur befindlichen Pkw, einen Nissan, auf. Der Nissan wurde durch die Wucht des Aufpralles gegen die Leitplanke geschleudert. Nun prallte der VW auch noch auf einen vor dem Nissan stehenden weiteren Nissan. Bei dem Unfall wurden die 51-jährige Fahrerin des VW schwer und der Fahrer des ersten Nissan leicht verletzt. Der Fahrer des zweiten Nissan, ein 34-Jähriger aus Rosbach, wurde ebenfalls leicht verletzt Auch die 48-jährige Mitfahrerin in dem VW wurde schwer verletzt und musste in ein Krankenhaus verbracht werden. Von den vier Mitfahrerinnen (13, 14, 20 und 24 Jahre) im ersten Nissan wurden die drei auf der Rücksitzbank befindlichen Frauen eingeklemmt (13, 14 und 24 Jahre) und mussten durch die Feuerwehr befreit werden. Drei der Mitfahrerinnen wurden leicht, eine (14 Jahre) schwer verletzt. Der bei dem Unfall an den Fahrzeugen entstandene Sachschaden beziffert sich auf zusammen etwa 30.000 EUR. Keines der beteiligten Autos war mehr fahrbereit, auf der Fahrbahn befand sich ein großes Trümmerfeld. Während des Einsatzes der Rettungskräfte, zwischen 18.00 Uhr und 18.50 Uhr, musste die Autobahn komplett gesperrt werden. Anschließend konnte zunächst die linke Spur wieder freigegeben werden. Gegen 20.30 Uhr waren die Aufräumarbeiten beendet und die A66 konnte wieder vollständig befahren werden. In Zusammenhang mit dem Unfall auf der BAB A5 (siehe hierzu Meldung Nr. 180419-0385) kam es zu erheblichen Verkehrsstörungen.
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