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(ots) (dr) Bereits im Jahr 2018 konnte bei der Verkehrskontrolle eines LKW auf der Bundesautobahn 3 eine umfangreiche "Münzsammlung" sichergestellt werden. Nachdem bei der Kontrolle am 05.07.2018 deutlicher Marihuanageruch aus dem Fahrzeug wahrgenommen wurde, nahmen die Fahnder dieses genauer unter die Lupe. Außer eines Joints fanden sie noch eine Tüte mit rund neun Kilogramm Münzen, welche hinter der Rückenlehne der Beifahrerseite versteckt war. Der damals 36-jährige Fahrer des LKW wurde nach Abschluss der Maßnahmen entlassen. Umfangreiche Ermittlungen führten inzwischen zur Erkenntnis, dass es sich bei den aufgefundenen Münzen mutmaßlich um Beute aus Straftaten zum Nachteil älterer Menschen im Sinne von "Falsche Polizeibeamte am Telefon" handelt. Die Taten sind wahrscheinlich vor dem 05.07.2018 deutschlandweit verübt worden, sodass der genaue Herkunftsort der Münzen bisher nicht bestimmt werden konnte. Teile der Sammlung dürften wahrscheinlich aus Nordrhein-Westfalen, Niedersachen oder Rheinland-Pfalz stammen. Die Polizei sucht nun Personen, die etwas zur Herkunft der Münzen sagen können. - Wo sind die Münzen abhanden gekommen? - Wem gehören die Münzen und / oder kennt deren Besitzer? Einige Münzen weißen auffällige Merkmale auf: - Sammlermünzen im Zusammenhang mit Olympischen Spiele von ca. 1964 - 1978 - ausländische Sammlermünzen (amerikanische Dollar mit Eagle und kanadische Dollar) - Sonderprägungsmünzen der Stadt Monschau in der Eifel - Dankestafel von "Adenauer" an Mitarbeiter - einige Krügerrand-Münzen Bilder mit den Münzen können unter dem nachfolgenden Link eingesehen werden: https://k.polizei.hessen.de/193400671 Hinweise erbittet die Kriminalpolizei Frankfurt unter der Rufnummer 069 / 755 - 52599. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm
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(ots) (dr) Am Dienstag, den 07.01.2020, trieben "falsche Handwerker" in gleich drei Frankfurter Stadtteilen ihr Unwesen. Dabei gelangten sie mit ihrer perfiden Masche in die Wohnungen von Senioren und hatten es dabei auf deren Wertsachen abgesehen. Gegen 10:30 Uhr öffnet eine 87 Jahre alte Frau einem vermeintlichen Mitarbeiter eines Reparaturservice für Wasserschäden die Wohnungstür in der Güntherburgsallee in Bornheim. Der unbekannte Mann, welcher vorgibt die Wasserhähne überprüfen zu müssen, erschleicht sich das Vertrauen der Seniorin und gelangt so in ihre Wohnung. Während sich diese mit dem Mann in der Küche unterhält, bemerkt sie im Augenwinkel einen "Schatten", bei dem es sich möglicherweise um einen Komplizen gehandelt haben könnte, der ebenfalls in die Wohnung gelangt. Zu einem späteren Zeitpunkt, als der Mann nach seinen "handwerklichen Arbeiten" die Wohnung bereits wieder verlassen hatte, fiel der 87-Jährigen auf, dass Schmuckstücke im Wert von mehreren tausend Euro aus einer Schatulle im Schlafzimmer gestohlen wurden. Personenbeschreibung: männlich, ca. 150-160 cm groß, schwarzer Vollbart, bekleidet mit schwarzer Cap und dunkler Winterjacke Gegen 13:00 Uhr klingelt es an der Wohnungstür eines 83-jährigen Senioren im Gerhart-Hauptmann-Ring. Mit dem Vorwand, den Strom abstellen zu müssen, verschafft sich ein unbekannter Mann Zutritt in die Wohnung des Seniors. Er macht diesen auf ein vermeintlich flackerndes Licht einer Lampe aufmerksam und "überprüft" folglich diverse Lampen und Steckdosen. Unbemerkt stiehlt er die Ledergeldbörse des 83-Jährigen und macht sich mit rund 100 Euro Beute aus dem Staub. Personenbeschreibung: männlich, ca. 25 bis 35 Jahre alt, ca. 180 cm groß, wenig blonde Haare, mitteleuropäisches Erscheinungsbild, sprach akzentfreies deutsch Gegen 14:45 Uhr gelangt abermals ein unbekannter Täter in die Wohnung einer Seniorin, vor der dieser angibt, handwerkliche Arbeiten am Stromnetz tätigen zu müssen. Deshalb benötige er auch Zutritt zur Wohnung, welchen ihm die 80-jährige Frau gewährt. Sie führt den Mann durch die Wohnung, während mutmaßlich eine zweite unbekannte Person über die noch offenstehende Wohnungstür in die Wohnung gelangt. Der Mann überprüft wie im vorherigen Fall vermeintlich die Steckdosen in den Wohnräumen. Als der Unbekannte kurze Zeit später die Wohnung wieder verlässt, fällt der Frau auf, dass ihre Geldbörse fehlt. Personenbeschreibung: männlich, 35-40 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlanke Statur, mitteleuropäisches Erscheinungsbild, dunkle Haare, führte eine Umhängetasche mit Ob ein Zusammenhang zwischen den einzelnen Taten besteht, muss nun geklärt werden. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an. Hinweis: Die Polizei Frankfurt weißt nochmals ausdrücklich darauf hin, keine fremden Personen in die Wohnung / ins Haus zu lassen. Handwerkliche Termine werden in der Regel angekündigt. Bei unangemeldeten Personen sollten Sie vorsichtig sein und die Polizei verständigen. Halten Sie die Tür auf jeden Fall geschlossen. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm
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