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33mal unerlaubt eingereist

(ots) - Am vergangenen Wochenende stellten Beamte der Bundespolizei im Hauptbahnhof Frankfurt am Main insgesamt 33 Personen fest, die unerlaubt nach Deutschland eingereist sind.

Gegen alle Personen, die aus Eritrea, Syrien, Gambia, Algerien, Indien, Afghanistan, Somalia, Libyen und dem Sudan stammen, wurden Ermittlungsverfahren wegen unerlaubter Einreise eingeleitet.

Je zwölf Personen aus Eritrea und Syrien bildeten hierbei den Hauptteil.

Nachdem alle auf der Wache der Bundespolizei versorgt waren und die Personalien festgestellt werden konnten, wurden insgesamt neun Jugendliche an das Jugendamt übergeben. Für die verbleibenden 24 weiteren Personen ging es in die Hessische Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge nach Gießen.

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Veröffentlicht
07. Juli 2014, 12:00