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(ots) Am vergangenen Wochenende hat die Flensburger Bundespolizei erneut bei Kontrollen in den grenzüberschreitenden Zügen aus Dänemark Personen festgestellt, die ausweislos waren oder nicht über die erforderlichen Dokumente für die Einreise nach Deutschland verfügten. Insgesamt fünf Männer, zwei Frauen und zwei Kinder mussten zur Identitätsfeststellung und weiterer polizeilicher Maßnahmen mit zur Dienststelle. Es konnte durch die erkennungsdienstliche Behandlung festgestellt werden, dass es sich dabei um Personen aus Afghanistan und Marokko im Alter von 8 bis 39 Jahren handelte. Insgesamt sechs Personen (5 Männer und eine Frau) wurden durch die dänische Polizei an der Grenze zurückgewiesen und an die Bundespolizei übergeben. Auch hier waren polizeiliche Maßnahmen erforderlich. Bei der Kontrolle eines Tunesiers stellten die Bundespolizisten fest, fass gegen den 36-Jährigen ein Haftbefehl bestand. Die Staatsanwaltschaft suchte ihn wegen Urkundenfälschung. Da er die festgelegte Geldstrafe nicht zahlen konnte wurde er in die Flensburger JVA eingeliefert. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Pressesprecher Hanspeter Schwartz Telefon: 0461/3132-104 o. Mobil: 0160/8946178 Fax: 0461/ 31 32 - 107 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50066/4484394 OTS: Bundespolizeiinspektion Flensburg Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Flensburg, übermittelt durch news aktuell
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(ots) Am vergangenen Wochenende hat die Flensburger Bundespolizei erneut bei Kontrollen in den grenzüberschreitenden Zügen und Fernbussen aus Dänemark wieder Personen festgestellt, die ausweislos waren oder nicht die erforderlichen Einreisedokumente vorweisen konnten. Zwecks Identitätsfestsstellung wurden die Männer, Frauen und Kinder mit zur Dienststelle genommen. Bei der erkennungsdienstslichen Behandlung stellten die Bundespolizisten fest, dass es sich um 11 Männer, 2 Frauen und zwei Kinder aus Afghanistan, Somalia und Syrien handelte. Sie waren im Alter von einem bis 4 bis 68 Jahren. Die Bundespolizei übernahm am Samstagabend eine irakische Familie mit neun Kinder, die bei der Landespolizei in Rendsburg vorstellig gewesen waren. Die Ermittlungen der Bundespolizisten ergaben, dass es sich um Vater (37), Mutter (35) und neun Kinder im Alter von 1 bis 16 Jahren handelte. Sie gaben an, auf einem LKW von Italien nach Schleswig-Holstein geschleust worden zu sein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die Familie nach Neumünster zur Erstaufnahmeeinrichtung gebracht. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Pressesprecher Hanspeter Schwartz Telefon: 0461/3132-104 o. Mobil: 0160/8946178 Fax: 0461/ 31 32 - 107 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50066/4476703 OTS: Bundespolizeiinspektion Flensburg Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Flensburg, übermittelt durch news aktuell
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