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"Spielend Russisch lernen"

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"Spielend Russisch lernen"

Euskirchener Schülerteam spielt sich ins Finale

Plätze 2 bis 4 gehen an Mannschaften aus Köln, Neuerburg und Simmern.

Viktoria Hartmann und Julian Jung vom Städt. Gymnasium Marienschule haben bei der heutigen regionalen Runde des Bundescups "Spielend Russisch lernen" in Euskirchen den Heimsieg geholt. Das Schülerteam der Gastgeberschule setzte sich gegen acht weitere Teams aus Rheinland-Pfalz und NRW durch. Zur Belohnung geht es vom 1. bis 3. November auf Einladung von GAZPROM Germania zum großen Finale im Europa-Park in Rust. Dort treten Viktoria und Julian gegen 17 Teams aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an und spielen um eine Reise nach Moskau und St. Petersburg.

Fiktives Silber erspielte sich in Euskichen das Team vom Deutzer Gymnasium Schaurtestraße in Köln: Noah van Uytrecht und Laura Langlitz. Auf Platz 3 kamen Paul Narhov und Egor Utkin vom Staatlichen Eifel-Gymnasium in Neuerburg, die sich im kleinen Finale gegen Leonie Neuhäuser und Katharina Schweigert vom Herzog-Johann-Gymnasium in Simmern behaupteten. Die Russisch-Runde in Euskirchen war die zwölfte von insgesamt 16 Regionalrunden, die zwischen Anfang September und Mitte Oktober in zehn Bundesländern stattfinden.

"Seit Beginn des Wettbewerbes Bundescup ‚Spielend Russisch lernen' vor zwölf Jahren konnten wir über 50.000 Schülerinnen und Schüler in Deutschland, Österreich und der Schweiz für die russische Sprache begeistern", betont Matthias Platzeck, Vorsitzender des Vorstands des Deutsch-Russischen Forums e.V. "Die Konzeption dieses Wettbewerbs ist einzigartig und bietet jungen Menschen die Möglichkeit, einen spielerischen Zugang zu dieser als schwer geltenden Sprache zu gewinnen." Allein in diesem Jahr nahmen rund 4.200 Schülerinnen und Schüler aus 202 Schulen in drei Ländern teil. Seit 2007 begeistert der Wettbewerb Jugendliche und Russisch-Lehrerinnen und -Lehrer gleichermaßen. Damit gehört der Wettbewerb zu einem der nachhaltigsten Projekte des Deutsch-Russischen Forums e.V. im bilateralen Austausch.

Ein wichtiger Aspekt des Bundescups "Spielend Russisch lernen" ist die Integration von drei Zielgruppen: zum einen die Jugendlichen, die Russisch als Muttersprache mit nach Deutschland gebracht haben, dann die Schülerinnen und Schüler, die Russisch in der Schule lernen und diejenigen, die praktisch noch keine Erfahrung mit dem Russischen haben.

"GAZPROM Germania fördert den Bundescup ‚Spielend Russisch lernen' aus Überzeugung seit zwölf Jahren. Schülerinnen und Schüler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz lernen dabei nicht nur die russische Sprache kennen, sie erfahren auch mehr über Russland, seine Menschen, seine Kultur und seine Geschichte. Mit unserem Engagement setzen wir uns für

gegenseitiges Verständnis und für den kulturellen Austausch ein", erläutert

Zoia Smirnova, Leiterin Sponsoring der GAZPROM Germania GmbH. Das

Unternehmen fördert das Sprachturnier seit seinen Anfängen und lädt die

Regionalsieger jedes Jahr zum großen Finale ein. "Mit dem Finale im

Europa-Park schaffen wir einen zusätzlichen Anreiz für Schüler und Lehrer,

am Bundescup teilzunehmen", ergänzt Smirnova.

Das Deutsch-Russische Forum e.V. führt den Bundescup "Spielend Russisch

lernen" gemeinsam mit der russischen Stiftung "Fond Russkij Mir", in

Kooperation mit der Globus-Stiftung, der Stiftung Deutsch-Russischer

Jugendaustausch gGmbH, dem Goethe-Institut Russland, dem Deutschen

Russischlehrerverband e.V. und dem Fachverband Russisch und

Mehrsprachigkeit e.V. durch. Das Projekt wird gefördert von der GAZPROM

Germania GmbH, dem Klett Verlag sowie Lernidee Erlebnisreisen GmbH.

Die anliegenden Fotos können kostenlos unter Angabe des Copyrights

verwendet werden: © Deutsch-Russisches Forum e.V.

Weitere Informationen unter [http://www.spielendrussisch.de](http://www.spielendrussisch.de)

oder

[http://www.facebook.com/spielendrussisch](http://www.facebook.com/spielendrussisch)

Ort
Veröffentlicht
18. Oktober 2019, 08:28
Autor
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