Sag uns, was los ist:

300 Millionen Euro für moderne Sportanlagen Euskirchen. Das Land NRW stellt den Sportvereinen und Sportverbänden im Sportstättenförderprogramm "Moderne Sportstätte 2022" von 2019 bis 2022 insgesamt 300 Millionen Euro zur Verfügung. Mit dem Geld können die Vereine und Verbände die Sportstätteninfrastruktur verbessern und den Investitionsstau lösen. "Mit dieser Förderung investieren wir in die Mitte der Gesellschaft", so Klaus Voussem MdL, Mitglied des NRW-Sportausschusses. Das Geld können die Antragsteller zur Ertüchtigung, Instandsetzung, für Umbau und Ersatzneubau sowie zur energetischen Sanierung und für den barrierefreien Ausbau von Sportstätten nutzen. Eine Förderung ist bis zu 100 Prozent der Antragssumme möglich. "Das Sportstättenförderprogramm 'Moderne Sportstätte 2022' ist die Chance für viele Vereine bei uns in Euskirchen, weiter in eine moderne Infrastruktur und damit in die Zukunft zu investieren", so Voussem. "Es freut mich besonders, dass es sich dabei nicht um Kredite handelt, sondern um eine Zuwendung, die nicht zurückgezahlt werden muss. Damit liegt der Spielball nun bei unseren Vereinen, aktiv zu werden." Das Förderprogramm bietet den Sportvereinen nun die Möglichkeit, ihren Mitgliedern eine moderne und bedarfsgerechte Sportstätteninfrastruktur anzubieten. Klaus Voussem: "Nur wenn die Vereine ihre Sportstätten auf den neuesten Stand bringen können, sind sie auch in der Lage, ihre vielfältigen Aufgaben in unserer Gesellschaft noch besser wahrzunehmen." Autor Klaus M. Voussem
mehr 
Erfolgreiche Integration Minderjähriger SPD begrüßt positiven Bericht des Jugendamtes In der letzten Sitzung des Jugendhilfeausschusses berichtete das Kreis-Jugendamt über die Integration unbegleiteter Jugendlicher im Kreis seit Herbst 2015. Insgesamt wurden seitdem für 250 Kinder und Jugendliche Hilfe zur Erziehung geleistet. In nur wenigen Fällen wurde diese Hilfe abgebrochen - in den meisten Fällen konnten die Kinder erfolgreich in Schule und/oder Ausbildung integriert werden. Zeitweise waren bis zu 35 Jugendliche in Gastfamilien untergebracht. Inzwischen haben die Ersten ihre Schulabschlüsse in Deutschland gemacht und eine Ausbildung begonnen, z. B. als Schreiner, Maler, Zerspanungstechniker, Bäcker, Tankwart, Stuckateur, Straßenbauer oder Produktionsfachkraft. Die Kinder, die z. T. aus Kriegsgebieten nach Deutschland gekommen sind, mussten in sehr kurzer Zeit in ein anderes Schulsystem integriert werden und alle Schulfächer in einer ihnen fremden Sprache lernen! Sie mussten sich zusätzlich in einem fremden Land mit anderen Strukturen zurechtfinden. Dabei wurden Sie neben den hauptamtlichen Kräften des Jugendamtes von einer Vielzahl an ehrenamtlichen Helfern und Gasteltern sowie von ehrenamtlichen Vormunden und Lehrern unterstützt. "Die SPD im Kreis Euskirchen und in der Stadt Euskirchen dankt dem Jugendamt und allen Helfern für ihr außerordentliches Engagement", sagte Michael Höllmann, SPD-Sprecher in der letzten Jugendhilfeausschusssitzung. Autor Fabian Köster-Schmücker
mehr