Sag uns, was los ist:

(ots) Die hauptamtliche Wache und die Löschgruppe 1 des Löschzuges Alt-Erkrath wurden am Samstag um 18:08 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf die Erkrather Straße alarmiert. Da Passanten beim Notruf bereits angegeben hatten, dass mindestens eine Person in einem Pkw eingeklemmt sei und ein Lkw im Graben liegen würde, entsendete die Kreisleitstelle zusätzlich zwei Rettungswagen der Feuerwehr Erkrath und ein Notarzteinsatzfahrzeug der Feuerwehr Mettmann. Vor Ort fanden die Einsatzkräfte folgende Lage vor. Ein Pkw war aus der Richtung Unterbach kommend in der Höhe des Ankerweges frontal mit einem Lkw zusammengestoßen und schleuderte danach über den Radweg auf das angrenzende Feld. Die 80-jährige Fahrerin wurde dabei in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Der Lkw rutschte in den Graben. Durch den Aufprall wurde das Fahrerhaus des Fahrzeuges abgerissen und kippte über die Stossstange nach vorne. Der Lkw-Fahrer sowie der Beifahrer wurden dabei verletzt. Durch die Einsatzkräfte musste die Pkw-Fahrerin aufgrund eines Kreislaufstillstandes durch eine sogenannte Sofortrettung aus dem erheblich deformierten Fahrzeug befreit und umfassend rettungsdienstlich versorgt werden. Zur Versorgung der beiden weiteren Patienten wurde ein weiterer Notarzt der Feuerwehr Hilden sowie ein Rettungswagen aus Haan nachalarmiert. Zur Unterstützung der rettungsdienstlichen Versorgung der lebensgefährlich verletzten Patientin wurde der Rettungshubschrauber Christoph 3 aus Köln angefordert. Trotz intensiver notärztlicher Bemühungen verstarb die Frau nach der Einlieferung in die Uniklinik Düsseldorf. Die beiden anderen verletzten Personen wurden in umliegende Krankenhäuser transportiert. Die Erkrather Straße musste für den Einsatz und die Bergung der Fahrzeuge über mehrere Stunden voll gesperrt werden. Die Feuerwehr bedankt sich bei den Ersthelfern, die sich sofort um die drei verletzten Personen gekümmert und einen sehr qualifizierten Notruf abgesetzt haben.
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(ots) Die hauptamtliche Wache und die Löschgruppe 1 des Löschzuges Alt-Erkrath wurden am Samstag um 18:08 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf die Erkrather Straße alarmiert. Da Passanten beim Notruf bereits angegeben hatten, dass mindestens eine Person in einem Pkw eingeklemmt sei und ein Lkw im Graben liegen würde, entsendete die Kreisleitstelle zusätzlich zwei Rettungswagen der Feuerwehr Erkrath und ein Notarzteinsatzfahrzeug der Feuerwehr Mettmann. Vor Ort fanden die Einsatzkräfte folgende Lage vor. Ein Pkw war aus der Richtung Unterbach kommend in der Höhe des Ankerweges frontal mit einem Lkw zusammengestoßen und schleuderte danach über den Radweg auf das angrenzende Feld. Die 80-jährige Fahrerin wurde dabei in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Der Lkw rutschte in den Graben. Durch den Aufprall wurde das Fahrerhaus des Fahrzeuges abgerissen und kippte über die Stossstange nach vorne. Der Lkw-Fahrer sowie der Beifahrer wurden dabei verletzt. Durch die Einsatzkräfte musste die Pkw-Fahrerin aufgrund eines Kreislaufstillstandes durch eine sogenannte Sofortrettung aus dem erheblich deformierten Fahrzeug befreit und umfassend rettungsdienstlich versorgt werden. Zur Versorgung der beiden weiteren Patienten wurde ein weiterer Notarzt der Feuerwehr Hilden sowie ein Rettungswagen aus Haan nachalarmiert. Zur Unterstützung der rettungsdienstlichen Versorgung der lebensgefährlich verletzten Patientin wurde der Rettungshubschrauber Christoph 3 aus Köln angefordert. Trotz intensiver notärztlicher Bemühungen verstarb die Frau nach der Einlieferung in die Uniklinik Düsseldorf. Die beiden anderen verletzten Personen wurden in umliegende Krankenhäuser transportiert. Die Erkrather Straße musste für den Einsatz und die Bergung der Fahrzeuge über mehrere Stunden voll gesperrt werden. Die Feuerwehr bedankt sich bei den Ersthelfern, die sich sofort um die drei verletzten Personen gekümmert und einen sehr qualifizierten Notruf abgesetzt haben.
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