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(ots) - Die Pressestelle der Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis informiert mit nachfolgender Meldung über die Straftat. Medienanfragen bitte an die Pressestelle der Polizei des Rhein-Sieg-Kreises. Telefon 02241 541-2222. (ab) Am 21.11.2013 wurde in ein Einfamilienhaus in Troisdorf-Müllekoven eingebrochen. Während der 77-jährige Hausbewohner gemeinsam mit einem Bekannten im Obergeschoß einen Schrank zusammenbaute, brachen die Täter die Terrassentür auf der Gebäuderückseite auf und durchsuchten unbemerkt das Erdgeschoß. Ohne Beute verließen die Unbekannten das Haus in der Lambertusstraße. Erst als der Hauseigentümer nach einer halben Stunden erneut ins Wohnzimmer kam, bemerkte er den Einbruch. Noch während der 77-jährige die Polizei verständigte, meldete sich eine Anwohnerin der Lambertusstraße bei der Polizeileitstelle. Ihr waren nur kurze Zeit zuvor in unmittelbarer Nähe zwei junge Männer aufgefallen, die sich auffallend die Häuser ansahen. Als die beiden in einen wartenden PKW mit Bergheimer Kennzeichen stiegen, notierte sich die 47-Jährige das Kennzeichen und verständigte die Polizei. Eine Fahndung nach dem verdächtigem PKW brachte wenige Stunden später den gewünschten Erfolg, als der PKW in Bonn einer Polizeistreife auffiel und angehalten werden konnte. In dem Fahrzeug fanden die Beamten unter anderem auch das Einbruchswerkzeug, welches für den Einbruch in der Lambertusstraße genutzt worden sowie Schmuckstücke unbekannter Herkunft und eine geringe Menge Rauschgift. Die drei Männer, die bereits wegen zahlreicher Eigentumsdelikte mit dem Gesetz in Konflikt geraten waren, wurden festgenommen. Durchsuchungen bei den Festgenommenen, einem 25-Jährigen aus Bergheim /Erft, einem 23-Jährigen aus Sankt Augustin und einem 29-jährigen ohne festen Wohnsitz, führten zu weiterem umfangreichem Diebesgut. Der 23-Jährige war zuvor bereits in das Visier des zuständigen Bezirksbeamten in Hangelar geraten. Mehrere Bürgerhinweise im Zusammenhang mit PKW-Aufbrüchen hatten den Gesetzeshüter zu dem neu zugezogenen Mann geführt. Der Verdacht wurde nun bestätigt. Die Ermittler des zuständigen Kriminalkommissariates 3 gehen derzeit davon aus, dass das Trio für zahlreiche PKW-Aufbrüche und Wohnungseinbrüche, insbesondere im Bereich Sankt Augustin-Hangelar und auch im Rhein-Erft-Kreis verantwortlich ist. Die Männer wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Richter vorgeführt, der sie in Haft schickte. Die Ermittlungen dauern an. (Br.) Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis Pressestelle Telefon: 02241/541-2222 E-Mail: pressestelle@polizei-rhein-sieg.de
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(ots) - Täter vom Eigentümer überrascht. Am Montagabend (18. November, 18.30 Uhr) befanden sich der Hauseigentümer und seine Frau im Wohnzimmer. Es klingelte an der Haustüre. An der Tür war jedoch niemand. Der Hauseigentümer ging zurück ins abgedunkelte Wohnzimmer und bemerkte die bewegungsgesteuerte Terrassenbeleuchtung. Direkt vor der Terrassentür stand ein unbekannter Mann. Als der Unbekannte den Zeugen bemerkte, flüchtete er sofort. Der Eigentümer rannte auf die Terrasse und erkannte zwei weitere Personen. Alle drei flüchteten über den Nachtigallenweg Richtung Eintrachtstraße. Die erste Person war männlich, groß und dünn. Die zweite Person war korpulent und etwas kleiner. Die dritte Person war auffallend klein. Nach Aussagen des Zeugen eventuell ein Kind oder ein Jugendlicher. Alle drei waren dunkel gekleidet. Hinweise zu den Tätern bitte an das Kriminalkommissariat 13, Telefon: 02233-52-3300. Präventionshinweise: Derzeit berät die Polizei Sie kostenlos zum Schutz vor Wohnungseinbrecher unter dem Motto: "Einbrechern den Riegel vorschieben! Sicher ist sicherer!" Die Polizei bietet in der Zeit vom 18. - 25. November verstärkt Beratungen zur Sicherung von Wohnungen an. Ein Info-Mobil ist unterwegs. Die Anzahl der Wohnungseinbrüche liegt im Rhein-Erft-Kreis auf einem ähnlich hohen Niveau wie im Jahr 2012, damals registrierte die Polizei 1604 Fälle. "Gemeinsam gegen den Wohnungseinbruch" ist seit vielen Jahren das Motto im Rhein-Erft-Kreis. Nur mit der Hilfe der Bürgerinnen und Bürgern kann die Polizei dem Phänomen begegnen. So sind folgende Punkte von größter Bedeutung: 1. Die richtige technische Sicherung der Häuser und Wohnungen! 2. Die Aufmerksamkeit der Bürgerinnen und Bürger, wenn in ihrem Wohnumfeld/ ihrer Nachbarschaft unbekannte Personen oder Fahrzeuge "auftauchen", und 3. dass diese Beobachtungen -aus sicherer Distanz- sofort über den Notruf 110 die Polizei erreichen, um die Einbrecher auf frischer Tat zu erwischen! Zur technischen Beratung bietet die Polizei Beratungstermine. Sie finden Sie gemeinsam mit den Örtlichkeiten in beigefügten PDF-Datei. (ha)
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