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Alte Zeiten - Gute Zeiten - Neue Zeiten... Pensionärsvereinigung Knapsack

(WK) Wer einmal „op d'r Chemische" in Knapsack gearbeitet hat, bleibt dem Standort meist freundschaftlich verbunden. Und so wundert es nicht, dass die Pensionärsvereinigung seit vielen Jahren ein beliebter Treffpunkt für die ehemaligen Mitarbeiter ist.

Seit 1999, kurz nach der Entstehung des Chemieparks Knapsack, besteht nun schon die Pensionärsvereinigung Knapsack, die von damaligen Pensionären als Knapsacker Variante zur „Vereinigung der Hoechst-Pensionäre e.V." gegründet wurde. Das waren damals alles Pensionäre der früheren Hoechst AG. Heute kann jeder dabei sein. Egal, bei welchem Unternehmen „auf Knapsack" er oder sie zuletzt gearbeitet hat, die Pensionärsvereinigung ist für alle da. Und das gilt nicht nur für die ehemals Aktiven sondern auch für deren Lebenspartner.

Drei bis viermal pro Jahr treffen sich die Mitglieder. Neben der jährlichen Mitgliederversammlung wird jedes Jahr im Sommer ein Ausflug angeboten. Ausflüge in die Rheinregion oder an die Mosel stehen auf dem Programm. Und zum Jahresende werden alle zur vorweihnachtlichen Pensionärsfeier ins Feierabendhaus eingeladen. Besonders großes Interesse findet bei den Teilnehmern auch die inzwischen zur Tradition gewordene Rundfahrt durch den Chemiepark Knapsack, die von der Kommunikation der InfraServ Knapsack begleitet wird.

Den anfänglichen „Beigeschmack", dass sich in der Pensionärsvereinigung nur die „Elite" des Chemieparks treffen würde, konnten die Verantwortlichen inzwischen ausräumen.. „Hier sind alle Berufe des Ehemaligen Arbeitslebens vertreten", so Bernd Schiefer, Vorsitzender der Vereinigung. „Der Schriftführer, der Kassenwart, die Beisitzer sind mit Personen besetzt, die aus den unterschiedlichsten Bereichen des Arbeitslebens kommen. So sind Männer von der Werkbank genauso vertreten, wie ehemalige Mitarbeiter aus den Büros. Seit diesem Jahr freuen wir uns über eine charmante „Quotenfrau" im Beirat!" Für Schiefer und den Beisitzer Friedel Lachmann, früher in der Ambulanz der Werksärztlichen Abteilung tätig, ist es sehr wichtig, dass keine Standesdünkel herrschen. „Alle begegnen sich hier auf Augenhöhe!" so Lachmann.

Für den Vorstand der Pensionärsvereinigung gilt ein wichtiges Prinzip: Mit Eintritt in die Pensionärsvereinigung sind alle „nur" noch ehemalige Kolleginnen und Kollegen. Es gilt, das Zusammengehörigkeitsgefühl über den ehemaligen Arbeitsstandort zu festigen. Wenn man 20 bis 40 Jahre hier gearbeitet hat, kann man nicht einfach das Arbeitsleben gänzlich hinter sich lassen. Dies gilt jedenfalls für die meisten. Ein gelegentliches Zusammentreffen mit Standort- bzw. Arbeitskollegen kann bestehende Freundschaften vertiefen und auch durchaus neue Freundschaften entwickeln. Auch die Ehepartner, die nicht hier gearbeitet haben finden Gefallen daran, mit anderen Ehepartnern sich auszutauschen und so findet jeder in den gemütlichen Treffen einen Grund sich darauf zu freuen.

Die Pensionärsvereinigung bietet Gelegenheit, die berufliche Vergangenheit in Wort und seit neuestem auch in vielen Bildern aus den Archiven zu erleben.

Wer mehr über die Pensionärsvereinigung wissen will und sich zunächst zu einem kostenlosen Schnupperjahr anmelden möchte, findet alles unter http://www.chemiepark-knapsack.de/leben/pensionaersvereinigung. Oder bei Bernd Schiefer, Tel. 0 22 35 68 83 96.

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Veröffentlicht
25. Juli 2015, 00:00
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