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Nur gemeinsam für wirksamen Umwelt- und Klimaschutz Zu den Darstellungen der GRÜNEN zur Bürgermeisterwahl Mit Bedauern nehme ich die Entscheidung der GRÜNEN zu Kenntnis, meine erneute Kandidatur als Bürgermeister der Gemeinde Engelskirchen diesmal nicht aktiv zu unterstützen. Dabei ist es doch gelungen, gemeinsam Engelskirchen zur führenden Gemeinde im Bereich Natur, Umwelt, Klimaschutz und Nachhaltigkeit zu machen. Besonders irritieren mich die drei konkreten Vorhaltungen, die ich klarstellen möchte: • Entgegen der GRÜNEN-Darstellung habe ich das Zustandekommen der Fahrzeugschulungsstrecke in Ehreshoven nicht durchgesetzt oder unterstützt. Vielmehr habe ich, anders als die Ratsmehrheit, nicht für das Vorhaben gestimmt. • Eine Aufgabe der Gewerbegebietsplanung Lindlar-Klause ist durch mich oder den Rat der Gemeinde Engelskirchen entgegen der Darstellung der GRÜNEN leider nicht möglich, sondern alleinige Entscheidung der Gemeinde Lindlar. • Die Vorhaltung, die GRÜNEN seien nicht vorweg über die Überlegungen zu einem Wohngebiet Buschhausen beteiligt worden, geht deshalb fehl, da alle im Rat vertretenen Parteien gleichzeitig vom Bürgermeister zu informieren sind. Eine Bevorzugung darf es nicht geben. Im Übrigen hat eine Beratung zu dem Projekt noch gar nicht stattgefunden. Zur bemängelten Gesprächsbereitschaft und konstruktiven Kommunikation ist zum Beispiel zu sagen, dass die GRÜNEN bei einer formalen Verfahrensentscheidung meinerseits nicht nachgefragt oder ein Gespräch gesucht haben, sondern sich unmittelbar mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen mich an den Landrat gewendet haben, der die Richtigkeit meiner Entscheidung schnell bestätigt hat. Ich finde, ein Miteinander sollte auch in Zeiten mit Wahlkampfgetöse fair und konstruktiv bleiben, gerade wenn man im Umwelt- und Klimaschutz gemeinsame Werte und Ziele verfolgt. Daher bin ich zuversichtlich, dass die GRÜNEN mich bei meinen Bemühungen für eine umweltfreundliche und nachhaltige Gemeindeentwicklung auch weiter inhaltlich unterstützen werden. Dr. Gero Karthaus Bürgermeister
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"Vorsicht bissiger Mund!" Ferdinand Linzenich Satirische Bekenntnisse eines Mutbürgers! Am Samstag, 21.03.2020 um 20.00 Uhr ist der Kabarettist Ferdinand Linzenich zu Gast im Ratssaal Engelskirchen. In diesem Programm will Ferdinand Linzenich es wissen. Nämlich, ob man in Deutschland ein Patriot sein kann, ohne in die rechte Ecke gestellt oder aus der linken hinausgeworfen zu werden. Und er nimmt - wie der Titel schon andeutet - auch dieses Mal wieder kein Blatt vor den Mund. Weder Political- noch Gender-Correctness interessieren ihn dabei, denn nach seinem kabarettistischen Berufs-Credo "Lieber einen Freund verlieren als eine Pointe auszulassen", legt er sich erneut mit jedem an, der Andersdenkenden gleich einen Maulkorb verpassen will. Im Gegenteil: Er spricht mit Genuss aus, was man alles nicht mehr sagen darf. Er zitiert aus seiner Zeitgeist-Enzyklopädie. Er philosophiert darüber, ob es nicht wünschenswert wäre, als Großer Panda wiedergeboren zu werden. Er zeigt auf, warum mancher Albtraum nicht weit von der Realität entfernt ist. Er erklärt, was ihn mit Charlie Chaplin verbindet. Er erinnert daran, wo Humor Waffe und wann Medizin sein kann. Und gleich zu Beginn gibt er ein ebenso provokantes wie fulminantes Bekenntnis zu Deutschland ab. Ansonsten gilt: Wer als Fan gut sehen und hören will, möchte weit vorne sitzen und sollte daher frühzeitig Karten kaufen! Aber auch wer hinten sitzt, muss sich keine Sorgen machen. Denn in 34 Bühnenjahren hat Bergisch Gladbachs bekannteste Spottdrossel noch immer den Nerv der Leute getroffen. Karten gibt es ab sofort bei Schreibshop Kurth Engelskirchen, Tim´s Schreibwaren Loope, Dat Lädchen Lüders Ründeroth und im Bürgerbüro der Gemeinde Engelskirchen, Engels-Platz 4, Engelskirchen Tel. 02263/83-401 bis 83-405. Eintrittspreis: 18,00 € zuzügl. 1,00 € VVK-Gebühr/Abendkasse 21,00 €. Freie Platzwahl.
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