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Angebote des Beratungs- und Präventionszentrums Das Elsdorf Beratungs- und Präventionszentrum für Kinder, Jugendliche und Familien bietet Offene Sprechstunden an Das Beratungs- und Präventionszentrum der Stadt Elsdorf steht allen Eltern, Familien, Jugendlichen und Kindern sowie anderen Erziehungsberechtigten kostenlos zur Verfügung. In den Räumlichkeiten in der "Alten Schule" in Giesendorf finden Sie die Erziehungsberatung sowie die Frühen Hilfen. In der Erziehungsberatung steht Ihnen ein Team aus psychologischen und pädagogischen Fachkräften in allen Fragen zum Thema Familie und Erziehung als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung. Bei den Frühen Hilfen kümmern sich eine pädagogische Fachkraft und eine Familienhebamme um alle Belange rund um das Thema "Leben mit einem Säugling/ Kleinkind- von der Schwangerschaft bis zum 6. Lebensjahr". Beide Teams bieten regelmäßig offene Sprechstunden ohne vorherige Anmeldung an. Die Sprechstunde der Erziehungsberatung findet jeden 1. und 3. Montag im Monat in der Zeit zwischen 09.00 - 10.30 Uhr in der "Alten Schule" sowie in den Familienzentren St. Mariä Geburt (jeden 2. Mittwoch im Monat von 15.00 - 16.30 Uhr) und Steinmäuse (jeden 4. Mittwoch im Monat von 08.00 - 09.30 Uhr) statt. Die Sprechstunde der Familienhebamme erfolgt jeden 2. und 4. Montag von 09.00 - 10.00 Uhr im Beratungs -und Präventionszentrum. Darüber hinaus gibt es Gruppenangebote wie das Elterncafé, den Kurs für werdende Geschwister oder die Baby-Spielgruppe. Natürlich können Sie sich mit allen Anliegen auch persönlich oder telefonisch an die Beratungsstelle wenden und einen Gesprächstermin vereinbaren. Alle Angebote unterliegen der Schweigepflicht und sind kostenlos. Sie finden das Beratungs- und Präventionszentrum in der Etzweiler Str. 67 in Elsdorf- Giesendorf, Tel.: 02274-7033965. Für weitere Informationen zum Angebot:
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Kita "Westendpänz" wird ausgebaut 50 neue Kita-Plätze entstehen in Elsdorf Die Kita "Westendpänz" an der Nollstraße wird ab Mitte 2020 ausgebaut. Es entstehen zwei neue Kindergartengruppen, die Platz für 50 Kinder bieten. Der in Elsdorf stetig steigende Bedarf an Kita-Plätzen wird damit weiterhin versorgt, so dass gemeinsam mit der Kindertagespflege alle Kinder einen Platz bekommen. "Neben den beiden großen Gruppenräumen, entstehen für jede Gruppe ein Sanitär-, ein kleiner Gruppen- und ein Ruheraum. Die Konzepte orientieren sich an modernen pädagogischen Standards und bieten den Kids ein absolutes Wohlfühl-Umfeld", erläutern Fachbereichsleiter Ralf Cazin und Architektin Daniela Abou-Zeid aus dem Elsdorfer Rathaus. "Wir freuen uns über den Ausbau. Die Planungen passen bestens in unser pädagogisches Konzept und bieten uns zukünftig mehr Möglichkeiten. Unsere Kita wird zukunftsfit für die nächsten Jahrzehnte aufgestellt", so Kita-Leiterin Nicole Hasée. Je eine Gruppe mit Zusatzräumen wird seitlich am Bestandsgebäude angebaut mit einer klar definierten Gebäudestruktur. Es bilden sich kleine Innenhöfe, die insbesondere für die kleinsten Kinder zu einem geschützten Außenbereich werden. Außerdem bleibt der zentrale Eingang mit großzügigem Innenraum als verbindende Begegnungsfläche für alle Kinder erhalten. Im Bestandsgebäude wird zeitgleich auch die Küche ausgebaut, die bisher schon an ihre Grenzen stieß und zukünftig den Ansprüchen gerecht wird. Auch die bisherigen Sanitärräume der Kinder werden renoviert. Für das Personal wird eine größere Personaltoilette errichtet. Für Besucher wird ein barrierefreies WC eingeplant. Erhalten bleibt für alle Gruppen der großzügige und weitläufige Außenspielbereich, der den Kindern viele Möglichkeiten in einer natürlichen und grünen Außenfläche bietet. Bürgermeister Andreas Heller betont die Wichtigkeit des Anbaus: "Schon mit dem Neubau der Kita `Am Kapellchen´ haben wir vier neue Gruppen geschaffen. Die Planungen für eine neue Kita in Heppendorf laufen und auch in der Stadtmitte entstehen jetzt 50 neue Plätze. Den Elsdorfer Weg einer familienfreundlichen Stadt setzen wir konsequent fort." Umgesetzt wird das Projekt von dem im Kita-Bau erfahrenen Architekturbüro Heiermann aus Köln. Die Stadtverwaltung hat für das Projekt beim Landschaftsverband Rheinland Fördergelder beantragt, so dass das Vorhaben nicht nur aus städtischen Geldern finanziert werden könnte.
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