Sag uns, was los ist:

  • 0Likes
  • 0Shares
Kalender „Wir in Niederembt" liegt zum 11. Mal vor

Für das Jahr 2006 wurde zum ersten Mal ein Kalender für den Stadtteil Niederembt erstellt, der Ansichten des Dorfes zeigte und alle Termine der Vereine und Institutionen nannte. Die Idee eines solchen Kalenders hat sich bewährt, in diesem Jahr erscheint der Kalender „Wir in Niederembt" zum 11. Mal. „Die 10-jährige Jubiläumsausgabe haben wir irgenwie verpasst" stellten die Mitglieder der Fördervereins für das Pfarrheim in Niederembt schmunzelnd fest. „Aber die Hauptsache ist doch: der Kalender ist beliebt und wird stärker denn je nachgefragt!" Die Auflage hat sich bisher verdoppelt und wer glaubte, irgendwann wären doch mal alle Ansichten von Niederembt abgelichtet, ist jedes Mal wieder überrascht, wenn sich Ecken des Dorfes in einem interessanten Licht abgebildet finden. „Wenn das Wetter vielversprechend aussieht, ziehe ich wenn möglich gleich mit der Kamera los", so Fotografin Monika Schüll, die den Kalender jedes Jahr ehrenamtlich erstellt und drucken lässt. „Und bei allen wichtigen Ereignissen im Dorf versuche ich natürlich auch dabei zu sein." Da das nicht immer klappt, findet sie Unterstützung bei Gregor Neveling, der die Seite http://www.niederembt.com mit Informationen über den Ort betreibt und dafür gern Fotos von Events im Dorf macht. Bei einem Treffen der Ortsvereine auf Einladung der Ortsvorsteherin werden in Niederembt jedes Jahr die Termine der Feste und Treffen abgestimmt. Ob Schützen- oder Feuerwehrfest, Buswallfahrt oder kfd-Ausflug, Erstkommunion oder Osterbasar - alle Termine werden abgesprochen und finden sich Ende des Jahres im Kalender Niederembt wieder. Niederembter Senioren und Flüchtlingsfamilien bekommen ihn als Weihnachtsgeschenk, in jedem Vereinsheim, auf jeder Etage des St. Martinus Alten- und Pflegeheimes hängt er, und wenn die Frage aufkommt: „Wann ist nochmal Oktober fest?" lautet die Antwort: „Schau in den Niederembt-Kalender!"

Im Format A4 quer und aufgehängt A3 kostet ein Exemplar 8 Euro. Der Erlös aus dem Verkauf geht zu 100% an den Förderverein für die Erhaltung des Pfarrheim in Niederembt, das schon seit einigen Jahren ohne Unterstützung auskommen muss. Durch diese und weitere Aktivitäten des Fördervereins ist die Existenz der für den Ort so wichtigen Versammlungsstätte gesichert, es konnten dadurch sogar bereits einige Umbau- und Renovierungsmaßnahmen durchgeführt werden.

Der Kalender wurde zum ersten Mal beim Weihnachtsmarkt in Niederembt verkauft und ist ab sofort zu haben in der Bäckerei Weyer auf der Hochstraße, im Friseursalon Fassbender auf der Hahnenstraße, im Kiosk am Dorfplatz und bei Monika Schüll, Tel 02274/4167.

SCHLAGWORTE:
Ort
Veröffentlicht
02. Dezember 2016, 00:00
Autor
Rautenberg Media Redaktion