Sag uns, was los ist:

"Gesamtperspektive Erlebnis Bröltal" erhält C-Status der REGIONALE 2025 Rhein-Sieg-Kreis (db) - Die Entwicklung des Bröltals im Rahmen der Regionale 2025 nimmt Fahrt auf. Das Projekt "Gesamtperspektive Erlebnis Bröltal" hat jetzt den C-Status erhalten. Damit haben die beteiligten Projektträger aus Hennef, Eitorf, Ruppichteroth und Windeck im Rhein-Sieg-Kreis sowie der Stadt Waldbröl im Oberbergischen Kreis nun den Startschuss erhalten, das Vorhaben inhaltlich zu konkretisieren und weiter auszugestalten. Der Rhein-Sieg-Kreis übernimmt die organisatorische Federführung, der Oberbergische Kreis ist Projektbeteiligter. Das Bröltal - bzw. das Projektgebiet zwischen Bröl und Sieg - als Teil des südlichen Bergischen RheinLands soll mit dem Projekt behutsam als Erholungsraum erschlossen werden. Basis des Projekts ist der systematische Ausbau des Radwegenetzes im Projektgebiet zwischen Bröltal und Sieg und dessen regionale Verknüpfung sowohl für den alltäglichen Radverkehr als auch für eine touristische Aufwertung der Region. Entlang der ehemaligen Bröltalbahntrasse sollen unterschiedliche Standorte als Anlaufstellen und zur Vermittlung des Kulturlandschaftsraums gestaltet werden. Dabei soll unter anderem die Bergbaugeschichte der Region erfahrbar sowie das Besucherbergwerk "Grube Silberhardt" mit einbezogen werden. Um die nächste Stufe des Qualifizierungsprozesses der REGIONALE 2025 zu erreichen, soll in Zusammenarbeit mit einem externen Büro eine Studie erarbeitet werden, die die einzelnen Maßnahmenstränge beleuchtet und konkrete Umsetzungsstrategien erarbeitet. Diese Einzelmaßnahmen sollen perspektivisch durch die Projektträger eigenständig umgesetzt werden. Das Vorhaben "Gesamtperspektive Erlebnis Bröltal" soll dazu beitragen, den Projektraum als Wohn-, Arbeits- und Erholungsraum weiter zu stärken und den Radverkehr als Alternative zum PKW attraktiver zu gestalten. Die vorgesehene Entwicklung eines ergänzenden Themenwegenetzes bietet darüber hinaus einen weiteren Ansatzpunkt für die sanfte touristische Aufwertung des Projektraums im südlichen Bergischen RheinLand. Weitere Informationen zum Projekt und zur REGIONALE 2025 Bergisches RheinLand sind unter abrufbar.
mehr 
Herzwochenaktion vom 9. November in Eitorf Thema: "Der plötzliche Herztod" Ärztenetz Eitorf (ÄNE) e.V. informiert Schon seit der ersten Veranstaltung im Jahr 2000, damals noch in den Räumen des Vereins durchgeführt, helfen die Taucherinnen und Taucher des Tauchvereins Xarifa bei der Vorbereitung und Durchführung der Herzwochenaktionen. Mit viel persönlichem Elan bereiten Sie die Räume vor, betreuen und bewirten die Besucher und produzieren die leckeren Kuchen und Suppen, damit niemand Hunger leidet und räumen am Ende auch wieder auf. Außerdem bieten sie die Kinder- und Jugendbetreuung an, die in diesem Jahr rege in Anspruch genommen wurde. Im Rahmen dieses Berichts können nicht alle Namen der Helferinnen und Helfer genannt werden. Stellvertretend erwähne ich hier den Vorsitzenden des Tauchverein Rainer Viehof, der für die Logistik des Unternehmens verantwortlich war und den Ehrenvorsitzenden Dr. h.c. Hans-Burckhard Kuhn, der wie immer die Herz-Lungen-Wiederbelebung demonstriert hat und im nächsten Jahr auch wieder einen Kurs zu Wiederbelebungstechniken anbieten wird. Ohne die passenden Räumlichkeiten ließe sich die ganze Aktion nicht durchführen. Zu großem Dank verpflichtet sind wir deshalb der Gemeinde Eitorf, die uns wieder das komplette Erdgeschoss der Schule an der Sieg zur Verfügung gestellt hat. Besonders angenehm war auch in diesem Jahr wieder die hilfreiche Unterstützung durch den Hausmeister Jörg Limbach. Die Koordination der Vorbereitungen bei der Gemeinde Eitorf übernahm zum letzten Mal die geschätzte Mitarbeiterin Frau Elisabeth Ehrenstein, die sich nunmehr in den Ruhestand verabschiedet. Auf vorbildliche Weise hat sie ihre Tätigkeit in die Hände ihrer Nachfolgerin Frau Doris Thimm gelegt. Bei beiden möchte ich mich hier herzlich bedanken. Dr. Klaus Rösing
mehr