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Still- Leben A40 - Bundespolizei zieht positive Einsatzbilanz

(ots) - Das

einmalige Fest der Alltagskulturen auf der Hauptverkehrsader in der

Metropole Ruhr fand auch aus Sicht der Bundespolizeiinspektion

Dortmund einen positiven Abschluss.

Mehrere hundert Bundespolizeibeamte sorgten an diesem Tag auf den

parallel zum Autobahnverlauf angrenzenden Bahnhöfen Duisburg,

Mülheim, Essen, Gelsenkirchen, Bochum, Bochum-Wattenscheid und

Dortmund sowie im näheren Einzugsgebiet liegende Bahnhöfe Oberhausen

und Hamm für eine sichere An- und Abreise der zahlreichen

Veranstaltungsteilnehmer.

Das Hauptproblem aus Sicht der Bundespolizei bestand während des

gesamten Einsatzverlaufes im Transport von Fahrrädern, in den ohnehin

stark ausgelasteten Zügen und S-Bahnen des Nahverkehrs. Nicht immer

war es möglich, alle Fahrradfahrer mit dem Zug zum Veranstaltungsort

anreisen zu lassen.

Das gute Zusammenwirken zwischen Bundes- und Landespolizei sowie

der Deutschen Bahn AG führte dazu, dass es gerade in der

Hauptanreisezeit, in der auch die Bahnsteige zeitweise extrem

frequentiert wurden, zu keinen größeren Störungen im Bahnhofsbereich

kam.

Der gebürtige Rheinländer und Gesamteinsatzleiter der

Bundespolizeiinspektion Dortmund, Polizeidirektor Christoph Buik

sprach nach Einsatzende von einer: "Aufgegangenen gemeinsamen

Verkehrskonzeption, die einer enormen Belastung standgehalten hat",

und aus persönlicher Sicht von einem: "Erlebten Kulturbeitrag mit

allen menschlichen Facetten dieser Ruhrgebietsmetropole".

Ort
Veröffentlicht
18. Juli 2010, 15:51
Autor
Rautenberg Media Redaktion