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(ots) /- Ein "dickes Ei" war für die Einsatzkräfte der Autobahnpolizei Düsseldorf am Morgen des Ostersonntags (21. April 2019, 03.35 Uhr) ein 30-jähriger Radfahrer der auf der A3 von Wesel nach Oberhausen fahren wollte. Verkehrsteilnehmer hatten die Polizei informiert, da ihnen der dunkel gekleidete Radfahrer, ohne eingeschaltetes Licht, auf der A3 Richtung Arnheim aufgefallen war. Das eingesetzte Streifenteam entdeckte den Mann kurz hinter dem Parkplatz "Esselt" dann auch radelnder Weise mit circa 20 km/h auf dem Seitenstreifen. Obwohl die Beamten hinter dem irrlichternden Fahrradfahrer mit eingeschaltetem Blaulicht fuhren, machte dieser keinerlei Anstalten anzuhalten. Erst die Aufforderung aus dem Außenlautsprecher des Streifenwagens bewog den 30-Jährigen anzuhalten. Auf die lebensgefährliche Wahl seiner Route angesprochen, entgegnete der Mann er käme gerade aus Wesel und wolle nun zurück nach Oberhausen (rund 29 Kilometer). Aufgrund der deutlich verwaschenen Aussprache des Radfahrers führten die Beamten einen Atemalkoholtest durch. Dieser zeigte ein Ergebnis deutlich jenseits von einem Promille. Nach seiner Belehrung erklärte der 30-Jährige das Ergebnis seines Alkoholisierungsgrades mit dem Konsum von Weißwein und einem Bier. Die Weiterfahrt erfolgte nun im Streifenwagen zur Wache. Hier wurde dem 30-Jährigen eine Blutprobe entnommen. Eine Weiterfahrt mit dem Fahrrad wurde dem 30-Jährigen untersagt. Der Mann muss jetzt mit einer Strafanzeige und dem Entzug seiner Fahrerlaubnis rechnen.
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(ots) /- Düsseldorf 143 Fahrzeuge und Fahrzeugführer wurden am vergangenen Freitag (19. April 2019) von Einsatzkräften der Polizei Düsseldorf an verschiedenen Kontrollstellen im Stadtgebiet Düsseldorf, aber auch auf den Autobahnen rund um Düsseldorf kontrolliert. Das schöne Osterwetter zog viele Angehörige der sogenannten "Tuning" und "Poser"-Szene in die Stadt. Bei zwölf Autos stellten die Beamtinnen und Beamte des Verkehrsdienstes technische Manipulationen fest, die zur vorübergehenden Sicherstellung und Vorstellung bei einem Sachverständigen führten. In 20 Fällen wurden Ordnungswidrigkeitenanzeigen geschrieben, da die Betriebserlaubnis durch An,- oder Umbauten an den Fahrzeugen erloschen war. In zehn weiteren Fällen sprachen die Einsatzkräfte Verwarnungsgelder aus. Mitarbeiter der Stadt Düsseldorf vollstreckten in zwei Fällen offene Titel der Stadtverwaltung. Im Bereich der Autobahnen wurden überwiegend Autofahrer bezüglich Geschwindigkeitsverstößen und verbotenem Rechtsüberholen beanstandet. Ein Fahrzeugführer zeigte sich im Rahmen der Kontrollen in bemerkenswerter Art und Weise als "erfahrungsresistent". Der 43-Jährige fielauf, da er offenkundig Drogen konsumiert hatte. Es wurde eine Blutprobe angeordnet und nach dieser konnte er die Polizeiwache mit der Auflage kein Kraftfahrzeug mehr zu führen auch wieder verlassen. Kurze Zeit später, dem 43-Jährigen schien die letzte Erfahrung nicht genug gewesen zu sein, fiel er nochmals einer Motorradstreife auf. Er fuhr erneut unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln ein Auto. Ergebnis: Erneute Blutprobe und Sicherstellung seines Fahrzeuges zur Gefahrenabwehr.
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