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Überfall an der Kö - 53-jähriger Feinkosthändler aus Heerdt wurde Opfer eines brutalen Raubgeschehens

(ots) - Polizei und Staatsanwaltschaft

ermitteln jetzt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts -

Behörden fahnden mit Phantombild - 3000 Euro Belohung ausgesetzt

Ihre Veröffentlichungen von Montag, 11. Januar 2010

Nach dem brutalen Überfall auf einen Geschäftsmann am vergangenen

Freitag an der Königsallee ermitteln Staatsanwaltschaft und Polizei

jetzt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts. Nach

Informationen der Ermittlungsbehörden bestand für das wehrlose Opfer

nach dem Tatgeschehen zumindest zeitweise Lebensgefahr. Inzwischen

befindet sich der Mann nach Angaben der Ärzte auf dem Weg der

Besserung. Mit Hilfe der guten Zeugenaussagen gelang es schon jetzt,

ein entsprechendes Phantombild des gewalttätigen Räubers zu

erstellen. Außerdem wurde eine Belohnung von 3000 Euro für Hinweise

ausgesetzt, die zur Ergreifung des Täters und/oder der

Wiederbeschaffung der Beute führen.

Nach den Zeugenbeschreibungen war der Mann circa 50 Jahre alt und

1,80 Meter groß (möglicherweise sogar etwas größer). Er hatte eine

schlanke Statur und einen hellen Teint. Die Haare werden als hell,

bräunlich bis gräulich beschrieben. Er trug eine helle Jacke und

eventuell eine Jeanshose. Der Tatverdächtige sprach Deutsch ohne

Akzent.

Hinweise werden erbeten an die Ermittlungskommission beim

Raubkommissariat 13 unter Telefon 0211-870-0.

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Veröffentlicht
12. Januar 2010, 14:36
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