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(ots) /- Mittwoch, 21. August 2019, 19.39, Luegallee Ecke Oberkasseler Straße Ein Verkehrsunfall zwischen einer Straßenbahn und einem Pkw erforderte den Einsatz der Feuerwehr Düsseldorf sowie des Rettungsdienstes der Landeshauptstadt. X Verletzte und X Betroffene wurden durch die Feuerwehr und den Rettungsdienst versorgt und betreut. Es kam zu Verkehrsbehinderungen im Bereich Oberkassel. Am Mittwochabend kam es auf der Luegallee Ecke Oberkasseler Straße zu einem Verkehrsunfall zwischen einem schwarzen Mercedes Vito und einer Straßenbahn der Rheinbahn. Das mit sechs Personen besetzte Fahrzeug kollidierte dabei weiter mit einer Ampelanlage. An der Straßenbahn, der Ampelanlage und dem Fahrzeug entstand erheblicher Schaden. Aufgrund der Meldung und dem Gefahrenpotenzial bei Verkehrsunfällen mit Straßenbahnen entsandte die Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf umgehend ein größeres Aufgebot von Einsatzkräften der Feuerwehr und des Rettungsdienstes. Vor Ort mussten bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr und des ersten Rettungswagens zwar keine technischen Rettungsgeräte eingesetzt werden, jedoch waren sofort vier Personen rettungsdienstlich zu versorgen und sechs Betroffene zu betreuen. Bei diesem Einsatz zeigte sich erneut, dass die ebenfalls medizinisch ausgebildeten und erfahrenen Einsatzkräfte des ersten Löschzugs - die ebenfalls regelmäßig im Rettungsdienst eingesetzt werden - sofort notwendige Maßnahmen vor Ort einleiten konnten. Weitere nachgeforderte Einsatzkräfte des Rettungsdienstes übernahmen im weiteren Einsatzverlauf vier Patienten und transportierten diese in die umliegenden Krankenhäuser - in die Schön Klinik, das Marienhospital, das St. Vinzenz Krankenhaus sowie in das evangelische Krankenhaus. Im weiteren Einsatzverlauf wurden durch die Kräfte der Feuerwehr noch Betriebsmittel des Pkw gebunden und aufgenommen. Die Einsatzstelle wurde im Anschluss durch die Polizei übernommen um die Unfallursache zu ermitteln. Der Einsatz endete nach X Minuten für die circa 25 Einsatzkräfte der Feuerwachen Quirinstraße, Posener Straße, Flughafenstraße, Münsterstraße und Hüttenstraße.
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(ots) /- Freitag, 10. Mai 2019, 5.11 Uhr, Kevelaerer Straße, Heerdt Am Freitagmorgen um 5.11 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brand in einer Tiefgarage alarmiert. Die zwei brennenden Fahrzeuge konnten nach rund einer Stunde durch zwei Löschtrupps gelöscht werden. Im Anschluss musste die Tiefgarage mittels drei Hochleistungslüftern vom giftigen Brandrauch befreit werden. Die 15 Bewohner wurden vorsorglich aus ihren Wohnungen geführt. Sie kamen während der Löschmaßnahmen in einem Großraumkrankenwagen unter. Die Einsatzstelle konnte nach gut vier Stunden an die Kriminalpolizei übergeben werden. Die eine Brandursachenermittlung durchführen wird. Vor Ort waren rund 50 Einsatzkräfte der Wachen Hüttenstraße, Quirinstraße, Flughafenstraße, Frankfurter Straße, Posener Straße sowie der Technik und Kommunikationszug der Freiwilligen Feuerwehr. In einer ersten vorsichtigen Schätzung wird der Sachschaden bei rund 160.000 Euro liegen. Die Feuerwehr Düsseldorf wurde am frühen Freitagmorgen eine Rauchentwicklung aus einer Tiefgarage in Heerdt gemeldet. Durch den Leitstellenmitarbeiter wurde umgehend die zuständige Feuerwache Quirinstraße und der städtische Rettungsdienst zur gemeldeten Adresse in Heerdt entsendet. Als die ersten Einsatzkräfte nach wenigen Minuten an der Kevelaerer Straße eintrafen, quoll bereits starker Rauch aus dem Garagentor. Vorsorglich wurden die Bewohner des angrenzenden Wohnhauses aus ihren Wohnungen geführt. Aufgrund der Gesamtsituation forderte der Einsatzleiter über die Leitstelle der Feuerwehr weitere Einsatzkräfte zur Unterstützung an. Die 15 Mieter wurden während des Einsatzes in einem Großraumkrankenwagen der Feuerwehr durch Mitarbeiter des Rettungsdienstes betreut. Zwei Mieter wurden auf eine Rauchgasvergiftung durch einen Notarzt noch vor Ort untersucht. Eine weitere Behandlung war aber nicht notwendig. Parallel zu diesen Maßnahmen entsendete der Einsatzleiter zwei Löschtrupps zur Brandbekämpfung in die Tiefgarage. Ein Löschtrupp ging dazu über das Treppenhaus vor, um eine Rauchausbreitung in das Wohnhaus zu verhindern, wurde ein sogenannter Rauchvorhang benutzt. Dieser Vorhang wird in den Türrahmen eingehängt und verhindert, dass der giftige Brandrauch in andere Bereiche vordringen kann. Der zweite Löschtrupp ging über den Notausgang der Tiefgarage an der Rückseite des Gebäudes zur Brandbekämpfung vor. Gut eine Stunde nach der Alarmierung konnte der Einsatzleiter "Feuer in Gewalt" an die Feuerwehrleitstelle melden. Insgesamt habe in der 30 mal 15 Meter großen Tiefgarage zwei der acht Fahrzeuge gebrannt. Im Anschluss an die Löscharbeiten wurden noch zeit- und personalintensive Lüftungsmaßnahmen durchgeführt. So musste das Garagentor mittels technischen Geräts der Feuerwehr gewaltsam geöffnet werden. Erst nach diesen, vorbereitenden Abreiten konnte die Tiefgarage mittels drei Hochleistungslüfter vom giftigen Qualm befreit werden. Mitarbeiter der Netzgesellschaft Düsseldorf stellten vorsorglich die Strom- und Gaszufuhr zum betreffenden Gebäude ab. Während des Einsatzes kam es zu Verkehrsbehinderung im Bereich der Kevelaerer Straße. Die Bewohner konnten nach Beendigung des Einsatzes in ihre Wohnungen zurückkehren. Im Einsatz waren Einsatzkräfte der Wachen Hüttenstraße, Quirinstraße, Flughafenstraße, Frankfurter Straße, Posener Straße und der Technik und Kommunikationszug der Freiwilligen Feuerwehr sowie der städtische Rettungsdienst. Die letzten der rund 50 Einsatzkräfte kehrten nach gut vier Stunden zu ihren Wachen zurück. Zur Ermittlung der Brandursache hat die Kriminalpolizei ihre Arbeit aufgenommen. In einer ersten Schätzung liegt der Sachschaden bei circa 160.000 Euro.
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