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(ots) /- Freitag, 10. Mai 2019, 5.11 Uhr, Kevelaerer Straße, Heerdt Am Freitagmorgen um 5.11 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brand in einer Tiefgarage alarmiert. Die zwei brennenden Fahrzeuge konnten nach rund einer Stunde durch zwei Löschtrupps gelöscht werden. Im Anschluss musste die Tiefgarage mittels drei Hochleistungslüftern vom giftigen Brandrauch befreit werden. Die 15 Bewohner wurden vorsorglich aus ihren Wohnungen geführt. Sie kamen während der Löschmaßnahmen in einem Großraumkrankenwagen unter. Die Einsatzstelle konnte nach gut vier Stunden an die Kriminalpolizei übergeben werden. Die eine Brandursachenermittlung durchführen wird. Vor Ort waren rund 50 Einsatzkräfte der Wachen Hüttenstraße, Quirinstraße, Flughafenstraße, Frankfurter Straße, Posener Straße sowie der Technik und Kommunikationszug der Freiwilligen Feuerwehr. In einer ersten vorsichtigen Schätzung wird der Sachschaden bei rund 160.000 Euro liegen. Die Feuerwehr Düsseldorf wurde am frühen Freitagmorgen eine Rauchentwicklung aus einer Tiefgarage in Heerdt gemeldet. Durch den Leitstellenmitarbeiter wurde umgehend die zuständige Feuerwache Quirinstraße und der städtische Rettungsdienst zur gemeldeten Adresse in Heerdt entsendet. Als die ersten Einsatzkräfte nach wenigen Minuten an der Kevelaerer Straße eintrafen, quoll bereits starker Rauch aus dem Garagentor. Vorsorglich wurden die Bewohner des angrenzenden Wohnhauses aus ihren Wohnungen geführt. Aufgrund der Gesamtsituation forderte der Einsatzleiter über die Leitstelle der Feuerwehr weitere Einsatzkräfte zur Unterstützung an. Die 15 Mieter wurden während des Einsatzes in einem Großraumkrankenwagen der Feuerwehr durch Mitarbeiter des Rettungsdienstes betreut. Zwei Mieter wurden auf eine Rauchgasvergiftung durch einen Notarzt noch vor Ort untersucht. Eine weitere Behandlung war aber nicht notwendig. Parallel zu diesen Maßnahmen entsendete der Einsatzleiter zwei Löschtrupps zur Brandbekämpfung in die Tiefgarage. Ein Löschtrupp ging dazu über das Treppenhaus vor, um eine Rauchausbreitung in das Wohnhaus zu verhindern, wurde ein sogenannter Rauchvorhang benutzt. Dieser Vorhang wird in den Türrahmen eingehängt und verhindert, dass der giftige Brandrauch in andere Bereiche vordringen kann. Der zweite Löschtrupp ging über den Notausgang der Tiefgarage an der Rückseite des Gebäudes zur Brandbekämpfung vor. Gut eine Stunde nach der Alarmierung konnte der Einsatzleiter "Feuer in Gewalt" an die Feuerwehrleitstelle melden. Insgesamt habe in der 30 mal 15 Meter großen Tiefgarage zwei der acht Fahrzeuge gebrannt. Im Anschluss an die Löscharbeiten wurden noch zeit- und personalintensive Lüftungsmaßnahmen durchgeführt. So musste das Garagentor mittels technischen Geräts der Feuerwehr gewaltsam geöffnet werden. Erst nach diesen, vorbereitenden Abreiten konnte die Tiefgarage mittels drei Hochleistungslüfter vom giftigen Qualm befreit werden. Mitarbeiter der Netzgesellschaft Düsseldorf stellten vorsorglich die Strom- und Gaszufuhr zum betreffenden Gebäude ab. Während des Einsatzes kam es zu Verkehrsbehinderung im Bereich der Kevelaerer Straße. Die Bewohner konnten nach Beendigung des Einsatzes in ihre Wohnungen zurückkehren. Im Einsatz waren Einsatzkräfte der Wachen Hüttenstraße, Quirinstraße, Flughafenstraße, Frankfurter Straße, Posener Straße und der Technik und Kommunikationszug der Freiwilligen Feuerwehr sowie der städtische Rettungsdienst. Die letzten der rund 50 Einsatzkräfte kehrten nach gut vier Stunden zu ihren Wachen zurück. Zur Ermittlung der Brandursache hat die Kriminalpolizei ihre Arbeit aufgenommen. In einer ersten Schätzung liegt der Sachschaden bei circa 160.000 Euro.
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(ots) /- Düsseldorf - Montag, 21.01.19, 07:45 Uhr, Berzeliusstraße, Heerdt Eine durch einen LKW umgefahren Gaslaterne löst umfangreiche Maßnahmen der Feuerwehr aus. Es kamen keine Personen zu schaden. Um 07:45 Uhr ging bei der Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf der Notruf ein. Der Anrufer meldete, dass ein LKW eine Gaslaterne umgefahren hat. Der Leitstellendisponent alarmierte daraufhin Fahrzeuge der Feuerwachen Quirinstraße, Münsterstraße, Posener Straße sowie den Führungsdienst von der Hüttenstraße zur gemeldeten Adresse. Als die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle eintrafen, fanden sie einen Sattelschlepper vor, der auf einer umgeknickten Gaslaterne stand. Im näheren Umfeld war deutlicher Gasgeruch wahrnehmbar. Sofort wurde der Bereich um die Unfallstelle großräumig abgesperrt. Durch den Einsatzleiter wurde vorsorglich ein Löschangriff aufbauen lassen. Parallel hierzu wurden um die Austrittsstelle und in den angrenzenden Gebäuden Messungen durchgeführt. Aufgrund der Messergebnisse wurden insgesamt acht Personen aus vier Häusern geführt und in einem Bus der Feuerwehr bis zum Einsatzende betreut. Der LKW wurde im Beisein der mitalarmierten Stadtwerke vorsichtig von der Austrittsstelle weggefahren. Im Anschluss konnte ein Bautrupp der Stadtwerke die Leckage abdichten. Die Gebäude im Bereich der Unfallstelle und Teile der Kanalisation wurden durch die Feuerwehr gelüftet, bis keine Gaskonzentration mehr messbar war. In der näheren Umgebung kam es während der Arbeiten zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Für die 35 Einsatzkräfte war der Einsatz nach zwei Stunden beendet.
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