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(ots) /- Sonntag, 15. September 2019, 0.55 Uhr, Neusser Weg, Lohausen Passanten meldeten am frühen Sonntagmorgen der Feuerwehr Düsseldorf eine brennende Strohmiete. Beim Eintreffen brannten die rund 250 Rundballen bereits lichterloh, sodass der Einsatzleiter sich dazu entschied die Ballen kontrolliert abbrennen zu lassen. Mit einem Teleskoplader wurde das Stroh auseinandergezogen und die Umgebung mit Wasser gekühlt. Es kamen keine Menschen zu schaden. Die Kriminalpolizei ermittelt die Brandursache. Durch einen Feuerschein auf einem Feld am Neusser Weg in Lohausen alarmiert, meldeten Passanten diesen Brand über die Notrufnummer 112 bei der Feuerwehr Düsseldorf. Sofort setzte der erfahrene Leitstellendisponent mehrere Einheiten zur gemeldeten Brandstelle in Bewegung. Als diese wenige Minuten später eintrafen, brannten 250 Strohballen auf einer Fläche von 100 Metern mal 12 Metern bereits an allen Seiten lichterloh. Sofort wurde die komplette Umgebung kontrolliert und mit zwei Löschrohren das Übergreifen auf die benachbarte Vegetation verhindert. Da ein Löschen der Flammen und damit ein Retten der übrigen Rundballen bei dem fortgeschrittenen Brand nicht mehr möglich waren, wurde ebenfalls ein Teleskoplader der Feuerwehr zur Einsatzstelle beordert. Mit diesem konnte das Brandgut auseinandergezogen und somit das Abbrennen beschleunigt werden. Um eine ausreichende Löschwasserversorgung zu haben, kamen zwei Tanklöschfahrzeuge zum Einsatz. Mit diesen wurde ein sogenannter Pendelverkehr zwischen der Einsatzstelle und einem Hydranten auf dem Neusser Weg, der rund 800 Meter entfernt war, eingerichtet. Nach rund vier Stunden meldete der Einsatzleiter "Feuer aus" an die Leitstelle und die 30 Einsatzkräfte der Feuerwachen Flughafenstraßen, Quirinstraße, Münsterstraße, Posener Straße und der Freiwilligen Feuerwehr Wittlaer kehrten zu ihren Standorten zurück. Zur Klärung der Brandursache hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen.
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(ots) /- Mittwoch, 21. August 2019, 19.39, Luegallee Ecke Oberkasseler Straße Ein Verkehrsunfall zwischen einer Straßenbahn und einem Pkw erforderte den Einsatz der Feuerwehr Düsseldorf sowie des Rettungsdienstes der Landeshauptstadt. Vier Verletzte und sechs Betroffene wurden durch die Feuerwehr und den Rettungsdienst versorgt und betreut. Es kam zu Verkehrsbehinderungen im Bereich Oberkassel. Am Mittwochabend kam es auf der Luegallee Ecke Oberkasseler Straße zu einem Verkehrsunfall zwischen einem schwarzen Mercedes Vito und einer Straßenbahn der Rheinbahn. Das mit sechs Personen besetzte Fahrzeug kollidierte dabei weiter mit einer Ampelanlage. An der Straßenbahn, der Ampelanlage und dem Fahrzeug entstand erheblicher Schaden. Aufgrund der Meldung und dem Gefahrenpotenzial bei Verkehrsunfällen mit Straßenbahnen entsandte die Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf umgehend ein größeres Aufgebot von Einsatzkräften der Feuerwehr und des Rettungsdienstes. Vor Ort mussten bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr und des ersten Rettungswagens zwar keine technischen Rettungsgeräte eingesetzt werden, jedoch waren sofort vier Personen rettungsdienstlich zu versorgen und sechs Betroffene zu betreuen. Bei diesem Einsatz zeigte sich erneut, dass die ebenfalls medizinisch ausgebildeten und erfahrenen Einsatzkräfte des ersten Löschzugs - die ebenfalls regelmäßig im Rettungsdienst eingesetzt werden - sofort notwendige Maßnahmen vor Ort einleiten konnten. Weitere nachgeforderte Einsatzkräfte des Rettungsdienstes übernahmen im weiteren Einsatzverlauf vier Patienten und transportierten diese in die umliegenden Krankenhäuser - in die Schön Klinik, das Marienhospital, das St. Vinzenz Krankenhaus sowie in das evangelische Krankenhaus. Im weiteren Einsatzverlauf wurden durch die Kräfte der Feuerwehr noch Betriebsmittel des Pkw gebunden und aufgenommen. Die Einsatzstelle wurde im Anschluss durch die Polizei übernommen um die Unfallursache zu ermitteln. Der Einsatz endete nach circa 90 Minuten für die circa 25 Einsatzkräfte der Feuerwachen Quirinstraße, Posener Straße, Flughafenstraße, Münsterstraße und Hüttenstraße.
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