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(ots) /- Bei einem Zimmerbrand am frühen Mittwochmorgen konnte sich der Mieter vor Eintreffen der Feuerwehr bereits selber aus der brennenden Wohnung retten. Der Notarzt versorgte ihn vor Ort medizinisch, anschließend erfolgt der Transport in ein Düsseldorfer Krankenhaus. Die Feuerwehr brachten die Flammen schnell unter Kontrolle. Der entstandene Schaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde die Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf gegen halb eins über einen Zimmerbrand auf der Straße Am Wehrhahn informiert. Da sich vermutlich noch ein Mensch in der Brandwohnung aufhielt, entsandte ein Leitstellenmitarbeiter Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes von den Wachen Behrenstraße und Münsterstraße sowie den Führungsdienst von der Hüttenstraße zur Einsatzstelle. Der vermisste Mieter konnte sich vor Eintreffen der ersten Einsatzkräfte selbstständig aus der brennenden Wohnung retten. Sofort entsendete der Einsatzleiter einen Löschtrupp in die vierte Etage und gleichzeitig zwei weitere Rettungstrupps zur Kontrolle der restlichen Wohnungen in das Gebäude. Schnell brachten die Brandbekämpfer die Flammen unter Kontrolle, sodass nach rund zehn Minuten bereits "Feuer aus" gemeldet werden konnte. Die restlichen Appartements im Haus waren von dem Brandrauch nicht betroffen - zur Kontrolle musste allerdings eine Wohnung durch die Feuerwehr aufgebrochen werden, da hier kein Mieter die Tür öffnete. Zeitgleich mit den Löscharbeiten, versorgte der Notarzt den Mieter von der Brandwohnung - dieser hatte giftigen Brandrauch eingeatmet und musste anschließend in einer Düsseldorf Spezialklinik behandelt werden, Lebensgefahr besteht derzeit nicht. Nach Abschluss der Löscharbeiten entfernte die Feuerwehr mit einem Hochleistungslüfter den Brandrauch aus der Wohnung. Aufgrund der unklaren Brandursache hatte die Kriminalpolizei die weiteren Ermittlungen aufgenommen. Nach gut einer Stunde kehrten die 36 Einsatzkräfte zu ihren Wachen zurück. Es entstand ein Sachschaden von rund 10.000 Euro.
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(ots) /- Mittwoch, 29. August 2018, 3.40 Uhr, Hermannstraße, Flingern Am frühen Morgen kam es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses zu einem ausgedehnten Brand. Im Zuge der sofort eingeleiteten Rettungs- und Löscharbeiten brachte die Feuerwehr 23 Bewohner in Sicherheit - zwei davon konnten durch die Höhenretter gesichert vom Dach geführt werden. Es kamen keine Menschen zu schaden. Nach einer Stunde waren die Flammen gelöscht. Aufgrund des Brandes ist das Haus bis auf Weiteres nicht mehr bewohnbar. Die Brandursache ist bislang unklar. Mehrere Notrufe erreichte die Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf am frühen Mittwochmorgen. Anwohner meldeten Flammenschein in einer Wohnung im dritten Obergeschoss, woraufhin der Disponent sofort die Einheiten der Feuerwache Behrenstraße zur gemeldeten Adresse entsendete. Als die ersten Einsatzkräfte bereits fünf Minuten später vor Ort eintrafen, schlugen die Flammen an der Vorder- und Rückseite aus der Wohnung. Die Mieterin hatte sich vor dem Eintreffen bereits selbstständig aus dem Gebäude retten können. Sofort entsendete der Einsatzleiter mehrere Rettungstrupps in das Gebäude, um nach weiteren Menschen zu suchen und das Feuer zu löschen. Zeitgleich forderte er weitere Einsatzkräfte zur Unterstützung an. Die Flammen hatten die Wohnungstür bereits komplett zerstört, sodass der Treppenraum ab der dritten Etage komplett mit dem giftigen Brauchrauch gefüllt war. Zwei Bewohner aus dem vierten Stockwerk hatten sich auf das Dach retten können. Da eine gefahrlose Rettung über die Drehleiter alleine nicht möglich war, sicherten die Höhenretter die beiden Menschen und führte diese über das Dach bis zum Rettungsgerät der Feuerwehr herunter. Alle anderen nicht vom Feuer betroffenen Wohnungen waren rauchfrei, sodass die Bewohner zuerst im Gebäude bleiben konnten. Erst als kein Brandrauch mehr im Treppenraum vorhanden war, erfolgte die Rettung von 21 Menschen aus dem Gebäude. Durch einen Notarzt erfolgte vor Ort eine medizinische Untersuchung aller Geretteten, es konnten keine Verletzungen festgestellt werden. Mit mehreren Löschrohren waren die Flammen nach rund 60 Minuten bekämpft. Die Nachlöscharbeiten und die Suche nach Glutnestern dauerten weitere drei Stunden an. Für die Dauer der Rettungsarbeiten war der Straßenbahnverkehr im Bereich der Birkenstraße unterbrochen. Die Feuerwehr musste die Oberleitung der Rheinbahn stromlos schalten, um die zwei betroffenen Menschen vom Dach über die Drehleiter zu retten. Die unverletzten Bewohner des Hauses kamen während der Löscharbeiten in einem Bus der Feuerwehr unter. Da durch die große Hitze des Feuers die Leitungen für Strom, Gas und Wasser stark beschädigt wurden, trennten Mitarbeiter der Stadtwerke Düsseldorf das komplette Gebäude von der Versorgung. Bis auf Weiteres können die Menschen nicht zurück in ihre Wohnungen. Zehn von ihnen kamen beim Bekannten unter, weitere 13 Menschen wurden in eine durch die Stadt zur Verfügung gestellten Unterkunft gebracht. Die Brandursache ist bislang unklar, die Kriminalpolizei hat dazu die Ermittlungen aufgenommen. Durch das Feuer ist die betroffene Wohnung im dritten Obergeschoss komplett zerstört worden, die genaue Schadenssumme kann derzeit nicht beziffert werden. Insgesamt war die Feuerwehr Düsseldorf mit 53 Einsatzkräften der Feuerwachen Behrenstraße, Hüttenstraße, Gräulinger Straße, Münsterstraße, Frankfurter Straße, Flughagfenstraße und Posener Straße rund vier Stunden vor Ort gewesen.
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