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(ots) /- Flingern-Süd - Tote Frau in Wohnung entdeckt - Ermittler bitten mit Opferfoto um Hinweise - Staatsanwaltschaft und Polizei können Tötungsdelikt nicht ausschließen - Mordkommission eingerichtet - Ermittlungen dauern an Nachdem am Montag eine 44-jährige Düsseldorferin tot in ihrer Wohnung in Flingern aufgefunden wurde, haben die Staatsanwaltschaft und die Mordkommission der Düsseldorfer Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Ein mögliches Tötungsdelikt kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden. Jetzt wenden sich die Behörden mit einem Foto der 44-jährigen Sinje PÖRSEL an die Öffentlichkeit. (Foto hängt als Datei an). Am Montagabend (1. Juli 2019, 19.30 Uhr) erhielten die Polizisten der Inspektion Nord den Einsatz zu einem Hinterhaus an der Erkrather Straße 114, weil sich Angehörige um die 44-Jährige sorgten. Als auf Klingeln und Klopfen nicht geöffnet wurde, entschlossen sich die Beamten die Tür von der Feuerwehr öffnen zu lassen. In der Wohnung wurde die 44-Jährige leblos aufgefunden. Ein Notarzt stellte den Tod fest. Die Frau lag schon längere Zeit in der Wohnung. Auf Grund der Gesamtumstände lässt sich ein Tötungsdelikt nicht ausschließen. Die Ermittlungen dauern an. Die Ermittler und die Staatsanwaltschaft fragen: Wer hat Sinje Pörsel Ende Februar / Anfang März gesehen? Wer kann Angaben zu deren Lebensumfeld machen? Hinweise werden erbeten an das Kriminalkommissariat 11 (MK Hinterhof) der Düsseldorfer Polizei unter Telefon 0211 - 870-0.
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(ots) /- Samstag, 27. Oktober 2018, 11.43 Uhr, Rethelstraße, Düsseltal Am frühen Samstagmittag brach eine 77 Jahre alte Frau in einem Sanitätshaus in Düsseltal zusammen und bekam keine Luft mehr. Eine Angestellte reagierte sofort, wählte die Notrufnummer 112 und konnte durch die gezielten Anweisungen des 43-jährigen Leitstellenmitarbeiters der Feuerwehr Düsseldorf mit wenigen Handgriffen der Frau das Leben retten. Der kurze Zeit später eintreffende Rettungsdienst versorgte die 77-Jährige medizinisch. Anschließend konnte sie wach und ansprechbar in ein Krankenhaus transportiert werden. Über die Notrufnummer 112 erreichte die Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf am Samstagmittag eine Meldung aus einem Sanitätshaus in Düsseltal. Eine Angestellte schilderte dem Disponenten, dass eine Frau im Geschäft schlecht Luft bekommt. Noch während des Telefonats änderte sich allerdings der Gesundheitszustand der 77-jährigen Frau dramatisch. "Die Frau atmet nicht mehr und wird ganz blau im Gesicht", sagte die Mitarbeiterin am Telefon. Während ein Rettungswagen sowie ein Notarzt von der nahe gelegenen Wache auf der Münsterstraße sich auf den Weg machten, gab der 43-jährige Leitstellendisponent lebensrettende Hilfestellung über das Telefon. "Legen Sie eine Hand auf die Stirn und die anderen unter das Kinn. Versuchen Sie den Kopf weit nach hinten zu strecken", lauteten die ersten Anweisungen per Telefon. Kurz danach hustet die 77-Jährige und fing selbstständig wieder an zu atmen. Bis der Rettungsdienst dann wenige Minuten später eintraf, blieb die Telefonleitung zwischen den beiden Lebensrettern bestehen. Mithilfe der Erfahrung des Feuerwehrmanns und Rettungsassistenten an der Notrufleitung sowie der Angestellten vor Ort konnte die Frau in die stabile Seitenlage gebracht werden. Weiterhin erfolgte eine Überprüfung der Atmung bis zum Eintreffen der professionellen Hilfe durch den Rettungsdienst. Vor Ort musste eine medizinische Versorgung mit Medikamenten und Sauerstoff durch den Notarzt erfolgen, wodurch die 77-Jährige wieder wach und ansprechbar war. Zur weitergehenden Behandlung transportierte der Rettungsdienst die Patientin anschließend in die Düsseldorfer Uniklinik. Nach rund einer Stunde kehrten die drei Notfallsanitäter und der Notarzt zu ihren Wachen zurück. Zeitgleich zu dem Einsatz fand in den Düsseldorfer Rheinterrassen der erste Düsseldorfer Herzaktionstag statt. Dieser wurde durch das Düsseldorfer Kompetenznetzwerk Herz organisiert und unter anderem von der Feuerwehr Düsseldorf unterstützte. Hier gab es viele interessante Vorträge, Ausstellungen und Mitmachaktionen rund um das Thema Herzerkrankungen sowie die Herdruckmassage durch Laienhelfer. Dieser Einsatz zeigte, wie schnell jeder mit wenigen Handgriffen zum Lebensretter werden kann.
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