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(ots) - Bundespolizei vollstreckt drei Haftbefehle Dresden. In den Morgenstunden des Samstages, des 30.01.2016, wurde durch Bundespolizisten ein 48-jähriger Deutscher im Hauptbahnhof Dresden kontrolliert. Bei der Überprüfung seiner Personalien wurde bekannt, dass durch die Staatsanwaltschaft Dresden gegen den Meißner ein Haftbefehl wegen Trunkenheit im Verkehr bestand. Der Deutsche wurde verhaftet und zur Verbüßung seiner sechsmonatigen Freiheitsstrafe in die Justizvollzugsanstalt Dresden verbracht. Weiterhin wurde in den späten Abendstunden des 30.01.2016 ein weiterer Haftbefehl vollstreckt. Bei der Kontrolle eines 25-jährigen pakistanischen Staatsangehörigen im Bahnhof Dresden-Neustadt wurde bekannt, dass gegen diesen ein Haftbefehl wegen unerlaubter Einreise und Aufenthalt in Deutschland bestand. Der Vollstreckungshaftbefehl wurde durch die Staatsanwaltschaft Görlitz erlassen und sah die Möglichkeit vor, bei Zahlung von 400,- EUR einer 40-tägigen Haftstrafe zu entgehen. Nach einem Telefonat des Verhafteten, kam ein Bekannter des Festgenommenen zur Bundespolizeiwache und zahlte die geforderte Geldstrafe ein. Danach konnte der junge Mann seinen Weg fortsetzen. Am Nachmittag des 01.02.2016 wurde die Bundespolizei darüber verständigt, dass ein Reisender im Zug von Kamenz nach Dresden so tief und fest schlief, dass dieser nicht geweckt werden konnte. Den Bundespolizisten gelang es schließlich den Mann zu wecken. Der Grund für den "gerechten" Schlaf war offenbar der hohe Alkoholisierungsgrad des 34-Jährigen. Bei der sich anschließenden Kontrolle des polnischen Staatsangehörigen wurde bekannt, dass gegen ihn ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Ingolstadt wegen des Erschleichens von Leistungen bestand. Der Mann hatte die Möglichkeit, bei sofortiger Zahlung von 273,50 EUR keine Haftstrafe antreten zu müssen. Er verfügte jedoch über keine finanziellen Mittel und wurde deshalb in die Justizvollzugsanstalt Dresden verbracht, wo er eine 20-tägige Haftstrafe verbüßen muss.
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(ots) - Betrunkene Schläger Dresden. Am Neujahrsvormittag, kam es am Eingang zum Bahnhof Dresden-Neustadt zu einer Schlägerei. Dabei schlug zunächst der 27-jährige Angreifer auf einen 29-jährigen Deutschen ein, beide Männer gingen zu Boden. Nachdem sich der Geschädigte von dem Angreifer befreien konnte wurde er von dessen 30-jährigen Komplizen attackiert und mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Die Bundespolizei konnte die alkoholisierten Angreifer stoppen. Das Opfer war so schwer verletzt, dass es in eine Dresdner Klinik eingeliefert werden musste. Gegen die beiden deutschen Angreifer wird nun wegen Körperverletzung ermittelt. Bundespolizei vollstreckt Haftbefehle Dresden. Am Sonntagnachmittag, wurde im Hauptbahnhof Dresden ein 26-jähriger deutscher Staatsangehöriger kontrolliert. Bei der Überprüfung seiner Personalien wurde bekannt, dass gegen den jungen Mann ein Sitzungshaftbefehl bestand. Grund hierfür war, dass der Dresdner einer Verhandlung gegen ihn, wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz fern geblieben war. Die Bereitschaftsrichterin bestätigte den Haftbefehl, so dass der Deutsche nun bis zu seiner Gerichtsverhandlung im Gefängnis verbleibt. Am Sonntagabend, wurde im Bahnhof Dresden-Neustadt ein 57-jähriger durch die Bundespolizei kontrolliert. Bei der Personalienüberprüfung stellten die Polizisten fest, dass gegen den Deutschen gleich zwei Haftbefehle bestanden. Ein Haftbefehl war durch das AG Dresden, wegen Trunkenheit im Verkehr und ein zweiter, durch das Amtsgericht Dippoldiswalde, wegen Körperverletzung erlassen worden. Für den gebürtigen Bonner bestand die Möglichkeit, bei Zahlung der gesamten Geldstrafe in Höhe von 1.525,00 Euro einen Gefängnisaufenthalt abzuwenden. Der Verhaftete war aber nicht in der Lage die geforderte Geldstrafe zu entrichten und muss nun eine 125-tägige Haftstrafe antreten.
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