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(ots) /- Lfd. Nr.: 0980 Auf der A 1 haben sich am Sonntagmorgen (8. Juli) zwei Verkehrsunfälle ereignet. Dabei wurde jeweils eine Person verletzt. Gegen 6.10 Uhr verunfallte ein 22-Jähriger mit seinem Auto auf der Fahrbahn in Richtung Bremen. Er befuhr den linken Fahrstreifen und kam zwischen dem Westhofener Kreuz und der Anschlussstelle Schwerte aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug prallte gegen die mittlere Betonschutzwand und überschlug sich daraufhin mehrfach. Ein Rettungswagen brachte den 22-Jährigen in ein Krankenhaus, wo er zur Beobachtung verblieb. Bis 8.30 Uhr mussten der mittlere und linke Fahrstreifen an der Unfallstelle gesperrt werden. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 7.000 Euro. Der zweite Unfall ereignete sich gegen 10.50 Uhr in Fahrtrichtung Köln. Zwischen dem Autobahnkreuz Dortmund/Unna und der Anschlussstelle Schwerte war zu diesem Zeitpunkt ein 50-jähriger Motorradfahrer aus Mechernich auf dem mittleren Fahrstreifen unterwegs. Seinen ersten eigenen Angaben zufolge bremsten die Autos vor ihm ab, so dass er auf den linken Fahrstreifen wechselte. Dort musste ein vor ihm fahrender 50-Jähriger aus Zella-Mehlis seinen Pkw jedoch auch abbremsen. Aus bislang ungeklärter Ursache fuhr ihm der Motorradfahrer auf. Dabei verletzte er sich leicht. Ein Rettungswagen brachte ihn zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Bis ca. 12 Uhr musste der rechte Fahrstreifen an der Unfallstelle gesperrt werden. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf etwa 5.000 Euro.
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(ots) /- Lfd. Nr.: 1430 Auf der A 45 in Richtung Dortmund ist am Freitagmorgen (22. Dezember) ein Klein-Lkw mit zwei Insassen verunfallt. Wer genau dabei am Steuer saß, darauf konnten die beiden sich allerdings nicht einigen. Aus gutem Grund... Es war gegen 8 Uhr, als das Gefährt - laut Zeugenangaben nach zweimaligem Überholen auf der rechten Spur - vom linken Fahrstreifen aus nach links abkam und dort gegen die Mittelschutzplanke prallte. Von dort aus schlingerte das Fahrzeug nach rechts und wurde schließlich von der dortigen Betongleitwand gestoppt. Die Unfallstelle befand sich zwischen der Anschlussstelle Freudenberg und dem Kreuz Olpe-Süd. Die eintreffenden Polizeibeamten fanden im Wagen zunächst nur einen 41-jährigen Mann aus Halle. Kurz danach machte sie jedoch ein Zeuge auf eine weitere Person aufmerksam. Im Bereich des Mittelstreifens lag - verletzt - ein 33-Jähriger aus Versmold (Kreis Gütersloh). Auch dieser hatte zuvor offenbar in dem Klein-Lkw gesessen. Ihn gefahren zu haben, leugnete er jedoch und gab die Schuld dem zuvor erwähnten. Der 41-Jährige tat es ihm gleich. Warum, dafür lieferte nicht nur der Atemgeruch beider eine Erklärung. Auch die weiteren Ermittlungen: Denn diese ergaben, dass den Männern der Führerschein längst entzogen wurde. Für den 41-Jährigen ging es daher von der Autobahn aus direkt zur nächstgelegenen Wache. Einen Atemalkoholtest verweigerte er. Die Blutprobe konnte er jedoch nicht umgehen. Selbige wurde auch dem 33-Jährigen entnommen. Allerdings im Krankenhaus, in dem er zur stationären Behandlung seiner Verletzungen auch bleiben musste. An der Unfallstelle kam es bis ca. 9.45 Uhr zu Verkehrsbehinderungen. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf ca. 22.000 Euro. Dazu gehört auch der Schaden, der einem 54-jährigen Wipperfürther entstand, als er mit seinem Auto über ein Trümmerteil des Unfalls fuhr.
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