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(ots) /- Lfd. Nr.: 0099 Die Dortmunder Polizei fahndet nach dem bislang unbekannten Fahrer eines Transporters, der heute Mittag (23. Januar) einen Unfall mit einem Streifenwagen, einem Seat und einem parkenden Kleintransporter verursacht hat und anschließend vom Unfallort flüchtete. Zwei Polizeibeamte (24, 31) fuhren um 11:52 Uhr auf dem Weg zu einem Einsatz auf dem linken Fahrstreifen der Hohen Straße in Fahrtrichtung Innenstadt. Zur Unfallzeit hatten sie das Blaulicht und Martinshorn eingeschaltet. In Höhe der Hausnummer 48 zog plötzlich ein entgegenkommender Kastenwagen (vermutlich ein Daimler Sprinter) in die Spur der Polizeibeamten und bog links ab oder wendete sein Fahrzeug. Nach ersten Erkenntnissen lenkte der Fahrer des Streifenwagens den BMW nach links, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Allerdings stieß der BMW mit dem hinter dem Kastenwagen fahrenden Seat einer 63-jährigen Dortmunderin zusammen. Durch den Aufprall schleuderte der Seat gegen einen auf dem rechten Fahrstreifen geparkten Kleintransporter, dessen Fahrer sich für eine Lieferung gerade außerhalb des Fahrzeugs befand. Bei dem Unfall erlitten die 63-jährige Dortmunderin und der 31-jährige Polizeibeamte leichte Verletzungen, die ambulant behandelt werden mussten. Der Seat und der Streifenwagen wurden abgeschleppt. Es entstand ein geschätzter Sachschaden von mehr als 50.000 Euro. Für die Dauer der Unfallaufnahme und Räumung der Unfallstelle wurde die Hohe Straße zeitweise ganz, ansonsten jeweils ein Fahrstreifen in jede Richtung gesperrt. Der Fahrer des Kleintransporters flüchtete unerkannt. Daher sucht die Polizei nun Zeugen, die Angaben zu dem Fahrzeug und / oder dem Fahrer machen können. Hinweisgeber melden sich bitte in der Polizeiwache-Mitte, unter 0231 - 132 1121.
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(ots) /- Lfd. Nr.: 0015 Der falschen Entscheidung folgte möglicherweise die Reue: Ein Autofahrer erschien am Sonntagabend (6.1.) bei der Bundespolizei am Hauptbahnhof in Hamm, nachdem er zuvor auf der A 2 einen Verkehrsunfall verursacht hatte. Offenbar stand der Mann unter dem Einfluss von Alkohol. Ersten Erkenntnissen zufolge war der 47-Jährige aus Gelsenkirchen gegen 17 Uhr mit seinem Auto auf der A 2 in Richtung Oberhausen unterwegs. Als er an der Anschlussstelle Bönen die Autobahn verließ, kam er in der dortigen Rechtskurve von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der angrenzenden Schutzplanke. Anschließend fuhr er weiter und ließ sowohl die beschädigte Planke als auch seine Kennzeichen am Unfallort zurück - zumindest letztere wohl eher unabsichtlich. Das verunfallte Fahrzeug fanden die Beamten im Rahmen der Fahndung ebenfalls in der Nähe - "versteckt" in einer Straße nahe der besagten Anschlussstelle. Ob letztlich die Kennzeichen oder etwa das Gefühl der Reue die weiteren Handlungen des 47-Jährigen begründeten, bleibt zunächst unklar. Zumindest führte ihn sein Weg rund eineinhalb Stunden später zur Bundespolizei am Hauptbahnhof in Hamm, wo er seine Tat "gestand". Offensichtlich war er nach dem Unfall zu Fuß dorthin gegangen. Die dortigen Beamten stellten in der Folge bei einem freiwilligen Atemalkoholvortest einen deutlich positiven Wert fest - und obendrein den Führerschein des Mannes sicher. Es folgte die Blutentnahme durch einen Arzt. Die weiteren Ermittlungen dauern an.
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