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(ots) Lfd. Nr.: 1515 In der Nacht von Freitag auf Samstag, 28.12., kam es in Dortmund-Hombruch zu zwei Raubstraftaten kurz hintereinander. Die Polizei sucht Zeugen! Gegen 3 Uhr morgen sprach der unbekannte Täter auf dem Parkplatz der Haltestelle Barop einen 28-jährigen Dortmunder an und forderte die Herausgabe von Bargeld. Als der Dortmunder verneinte, stieß der Täter ihn zu Boden und bedrohte den 28-Jährigen mit einer Schusswaffe. Das Opfer händigte dem Täter daraufhin Bargeld aus, der Täter flüchtete in unbekannte Richtung. Der männliche Täter wird als circa 165-170 cm groß und zwischen 20 und 30 Jahre alt beschrieben. Er hatte schwarze kurze Haare und sprach deutsch mit deutlich hörbarem Akzent. Etwa eine halbe Stunde später kam es in unmittelbarer Nähe zu einem weiteren Raub. An der Bahnhofstraße Ecke Am Hedreisch sprach ein Täter einen 20-jährigen Dortmunder an, bedrohte ihn mit einer Schusswaffe und forderte ebenfalls Bargeld. Der Dortmunder händigte sein Bargeld aus. Der Täter flüchtete unerkannt. Auch hier wird der Täter als circa 170 cm groß beschrieben. Zudem soll er schwarz gekleidet gewesen sein. An den Händen hatte er Handschuhe mit gelben Applikationen. Der Täter sprach ebenfalls Deutsch mit Akzent. Eine weitere Beschreibung ist bei der zweiten Tat aktuell nicht möglich. Ob es sich um ein und denselben Täter handelt, ist Gegenstand der Ermittlungen. Zeugen wenden sich bitte an die Kriminalwache unter 0231-132-7441! Nachfragen zu diesem Sachverhalt ab Montag, 30.12.2019, bei der hiesigen Pressestelle. Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Gunnar Wortmann Telefon: 0231/132-1028 https://dortmund.polizei.nrw/ Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/4479577 OTS: Polizei Dortmund Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell
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(ots) Lfd. Nr.: 1504 Immer wieder gelingt es Betrügern, als falsche Polizisten hohe Bargeldbeträge zu erbeuten. Mehrmals versuchten Unbekannte auch am Freitag (20.12.2019) wieder, Senioren in mehreren Dortmunder Stadtteilen zu beeinflussen, um ihnen u. a. unter Vortäuschung eines Notfalls Geld abzunehmen. Doch die Täter hatten großes Pech: Sie stießen auf Misstrauen und scheiterten. Einer 91-jährigen Frau aus der Gartenstadt wollte ein angeblicher Hauptkommissar vor den Weihnachtsfeiertagen weismachen, dass Einbrecher in ihrer Nähe unterwegs seien. Sie solle der Polizei 7000 Euro übergeben. Die Frau durchschaute den Betrugsversuch, beendete das Gespräch, verständigte die echte Polizei und erhielt seitdem keinen weiteren Anruf eines Betrügers. Einem 84-jährigen Mann aus Eving stellte sich ein unbekannter Anrufer als Gerichtsvollzieher vor. Er müsse für eine Pfändung vorbeikommen. Werde der 84-Jährige nicht Zuhause sein, bringe der Gerichtsvollzieher einen Schlüsseldienst und die Polizei mit. Der Anrufer sprach in akzentfreiem Deutsch mit bedrohlich wirkendem Unterton. Der Senior ließ sich jedoch nicht einschüchtern und ging zu "seiner" Polizeiwache in Eving. Ein Gerichtsvollzieher kam bei ihm nicht vorbei. In Eichlinghofen versuchte es ein Anrufer mit dem "Enkeltrick": Einer 80-jährigen Frau wollte er zu verstehen geben, dass sie ihrem Enkel 22.000 Euro für einen Pkw-Kauf übergeben solle. Die Seniorin erkannte darin schnell einen Betrugsversuch, legte auf und verständigte echte Familienangehörige und die Polizei. In Brackel zahlten sich die Kontakte zwischen der Polizei und den Dortmunder Banken aus. Die Banken sind darüber informiert, dass Trickbetrüger ihre Opfer zu hohen Bargeldabhebungen anleiten. Eine Angestellte schöpfte Verdacht, als eine 90-jährige Kundin einen hohen Geldbetrag abheben wollte - um einem angeblichen Neffen in einer Notlage zu helfen. Die Angestellte verständigte die Polizei. Im Gespräch zwischen der Seniorin und dem Streifenteam stellte sich heraus, dass zuvor ein Trickbetrüger am Telefon versucht hatte, die ältere Dame zu beeinflussen. Der Bank sei Dank: Sie behält ihr Erspartes. Vergeblich versuchte ein "Enkel" an das Bargeld eines 91-jährigen Mannes in Bövinghausen heranzukommen. Er täuschte vor, einen Autounfall verursacht zu haben und müsse nun mehr als 20.000 Euro an den Verursacher zahlen. Die Polizei werde besser nicht eingeschaltet, weil der Enkel zu viele Punkte in Flensburg habe und nach dem Unfall der Führerschein entzogen werden könne. Der 90-Jährige wandte sich an vertrauenswürdige Nachbarn, diese verständigten die Polizei. Sofort kümmerten sich auch Familienangehörige. Zu einer Geldübergabe kam es nicht. Diese Fälle zeigen: Gesundes Misstrauen kann vor Straftaten schützen. Die Dortmunder Polizei bittet deshalb Familienangehörige, Freunde und Nachbarn erneut, Senioren auf die Telefon-Methoden von Trickbetrügern hinzuweisen. Bei Verdacht auf einen Betrugsversuch gilt: Sofort auflegen und den Polizei-Notruf 110 wählen. Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Peter Bandermann Telefon: 0231-132-1023 E-Mail: Peter.Bandermann@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/ Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/4476734 OTS: Polizei Dortmund Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell
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