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(ots) Lfd. Nr.: 0143 Auf der A 2 hat sich am Mittwochabend (5. Februar) ein Auto überschlagen. Dabei wurden zwei Insassen verletzt. Der Wagen eines 49-Jährigen aus Bünde befand sich den ersten Zeugenangaben zufolge gegen 18.15 Uhr auf dem linken Fahrstreifen der A 2 in Richtung Hannover. Zwischen den Anschlussstellen Hamm-Uentrop und Beckum verlor der Fahrer aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug. Dies kam nach links von der Fahrbahn ab, kollidierte dort mit der Betonschutzwand und wurde wieder nach rechts abgewiesen. Der Wagen schleuderte über die Fahrbahn, touchierte einen Sattelzug auf dem rechten Fahrstreifen und kam schließlich im angrenzen Graben auf dem Dach liegend zum Stehen. Bei dem Unfall wurden der Fahrer schwer und der 44-jährige Beifahrer aus Bielefeld leicht verletzt. Die beiden anderen Insassen (46 und 52, aus Bielefeld) blieben ebenso wie der Sattelzugfahrer (57, aus Essen) unverletzt. Rettungswagen brachten die Verletzten in umliegende Krankenhäuser. An der Unfallstelle mussten zunächst der rechte und mittlere Fahrstreifen gesperrt werden. Gegen 18.55 Uhr war der mittlere wieder freigegeben, gegen 20.30 Uhr auch der rechte. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf ca. 9.000 Euro. Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Pressestelle Nina Kupferschmidt Telefon: 0231-132 1026 Fax: 0231-132 9733 E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/ Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/4512987 OTS: Polizei Dortmund Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell
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(ots) Lfd. Nr.: 0119 Er war nicht nur zu schnell... Gemeint ist der Toyota Fahrer, der gestern Nachmittag (30. Januar) Polizeibeamten in einem Provida Fahrzeug auf der A 44 in Fahrtrichtung Bochum aufgefallen war. Um kurz vor 15 Uhr stellten die Polizeibeamten fest, dass der Autofahrer anstelle der erlaubten 80 km/h mit 130 km/h unterwegs war. Zur Kontrolle wollten sie den Fahrer im Autobahnkreuz Bochum-Witten anhalten. Der Mann am Lenkrad wollte aber offenbar nicht angehalten und kontrolliert werden - er gab Gas und flüchtete auf der A 43 bis zur Anschlussstelle Bochum-Laer und dann ins Stadtgebiet Bochum. Unter Missachtung sämtlicher Verkehrsregeln - glücklicherweise ohne, dass andere Verkehrsteilnehmer zu Schaden kamen - landete er schließlich in einer Sackgasse. Hier stellten ihn die Polizeibeamten. Bei der Kontrolle des 37-jährigen Bochumers zeigte sich der Mann auch nach der Belehrung als Verdächtiger einer Straftat sehr redselig. Er gab sofort an, keinen Führerschein zu haben und dass der Pkw gestohlen sei. Er selber habe ihn sich von einem Bekannten geliehen. Außerdem habe er Amphetamine konsumiert und kurz vor der Kontrolle zwei Kräuterliköre zu sich genommen. Seine 38-jährige Beifahrerin aus Bochum - die sich lediglich mit einem abgelaufenen Ersatzdokument ausweisen konnte - bestätigte die Angaben des Fahrers und zeigte den Beamten die fast geleerte Verpackung des Kräuterlikörs, aus dem zwei Fläschchen fehlten. Danach verlangte er einen Anwalt. Doch auch die Rechtsberatung hielt ihn nicht davon ab, sich weiterhin umfassend zu äußern. Polizeiliche Ermittlungen ergaben, dass der Toyota und die Kennzeichen nicht zueinander gehören und vor einiger Zeit als gestohlen gemeldet worden waren. Es folgte die Sicherstellung des Autos und der Kennzeichen. Ein Drogenschnelltest verlief positiv auf Amphetamine und bekräftigte die Angaben des Fahrers, die er zuvor gemacht hatte. Ein Arzt entnahm ihm in einer Polizeiwache drei Blutproben zur Feststellung von Alkohol und Drogen. Von dem Auto fertigten die Polizeibeamten zudem Fotos, da der Toyota auf der Flucht gegen einen Bordstein gelenkt worden war und Beschädigungen aufwies. Die Ermittlungen wegen Kfz- und Kennzeichendiebstahls, Fahren unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und Alkohol, Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz, Verstoßes gegen das Kraftfahrtsteuergesetz, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung, Verdacht der Verkehrsunfallflucht und des Geschwindigkeitsverstoßes dauern an. Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Cornelia Weigandt Telefon: 0231-132 1022 Fax: 0231 132 9733 E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/ Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/4507784 OTS: Polizei Dortmund Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell
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