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Radfahrer muss wegen eines Hundes bremsen und stürzt - Zeugen und Hundehalter gesucht

(ots) - Lfd. Nr.: 1317

Ein 19-jähriger Radfahrer aus Dortmund ist gestern (15. September) auf der Märkischen Straße gestürzt und gegen ein geparktes Auto geprallt. Dabei verletzte er sich schwer. Auslöser für seinen Sturz war offenbar ein Hund, der seinen Weg kreuzte.

Ersten Aussagen zufolge war der Dortmunder gegen 16.35 Uhr auf der Märkischen Straße in Richtung Norden unterwegs, als plötzlich ein kleiner schwarzer Hund vor ihm auf den Radweg lief. Der 19-Jährige bremste sein Fahrrad ab und stürzte daraufhin. Dabei prallte er gegen den VW eines 52-jährigen Dortmunders, der am Fahrbahnrand geparkt war.

Wohin der Hund lief oder zu wem er gehörte, konnte der Radfahrer nicht sagen.

Bei dem Unfall entstand nach Polizeischätzungen ein Sachschaden von über 1.000 Euro.

Die Pechsträhne des Mannes war jedoch noch nicht beendet. Denn bei der Aufnahme des Unfalls stellten die Beamten der Polizei Dortmund fest, dass das Fahrrad, das er fuhr, als gestohlen gemeldet war. Der Dortmunder erklärte daraufhin, dass er es auf einem Flohmarkt gekauft habe. Ob dies der Wahrheit entspricht, ist nun Gegenstand weiterer Ermittlungen.

Die Polizei Dortmund sucht nun Zeugen, die den Sturz beobachtet haben, sowie den Halter oder die Halterin des Hundes. Können Sie Hinweise zum Sachverhalt geben? Dann melden Sie sich bitte bei der Polizeiwache in Dortmund-Mitte unter Tel. 0231/132-1121.

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Veröffentlicht
16. September 2014, 12:29