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(ots) Lfd. Nr.: 1260 Er wollte drei Akkus entwenden, kam damit aber nicht weit: Ein 41-jähriger Ladendieb konnte nicht schnell genug aus einem Supermarkt an der Bornstraße in der Dortmunder Nordstadt fliehen, weil ihn ein Gips am Fuß daran hinderte. Am Donnerstag (24.10.) beobachtete ein Detektiv gegen 22.15 Uhr den Batterie-Diebstahl und verständigte die Polizei. Weit kam der humpelnde Tatverdächtige mit seinem eingegipsten Fuß allerdings nicht. Nach der Identitätsfeststellung mussten die Polizisten den Mann zunächst laufen lassen. Einen Tag später fiel der 41-Jährige erneut auf. Da wendete sich das Blatt. Um 18.13 Uhr randalierte er in einem Reisebüro an der Kampstraße. Mitarbeiter verständigten die Polizei. Außerdem soll der Tatverdächtige für einen räuberischen Diebstahl um 18.20 Uhr in einem Drogeriemarkt auf dem Westenhellweg verantwortlich sein. Auch hier wollte der Tatverdächtige Batterien entwenden. Polizisten konnten den Mann im Bereich Silberstraße/Hövelstraße festnehmen. Dabei leistete er Widerstand. Die Polizei ermittelte gegen ihn und stellte dabei fest, dass der ins Polizeigewahrsam eingelieferte 41-Jährige u.a. in Berlin mehrere Straftaten, auch Gewalttaten, begangen und dort auch schon in Untersuchungshaft gesessen hat. Wegen Fluchtgefahr ordnete ein Richter erneut die Untersuchungshaft an. Dort ist der 41-Jährige inzwischen angekommen. Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Peter Bandermann Telefon: 0231-132-1023 E-Mail: Peter.Bandermann@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/ Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell
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(ots) Lfd. Nr.: 1158 Am heutigen Abend (7.10.) demonstrierten unter strengen Auflagen der Polizei etwa 60 Rechtsextremisten in der Dortmunder Nordstadt. Die Aufzugsstrecke begann erneut im Bereich Kurfürstenstraße / Grüne Straße und führte über die Schützenstraße bis zur Mallinckrodtstraße, wo die Versammlung gegen 20.30 Uhr an der U-Bahn-Haltestelle Hafen endete. Zwei Teilnehmer des rechtsextremen Aufzugs riefen auf der Mallinckrodtstraße antisemitische Parolen. Daraufhin stoppte die Polizei die Demonstration und forderte den Versammlungsleiter auf, volksverhetzende Parolen zu unterbinden. Die beiden Tatverdächtigen wurden identifiziert. Die Polizei ermittelt wegen Volksverhetzung in zwei Fällen. Auf der Kreuzung Schützenstraße / Westerbleichstraße bildeten 41 Personen eine Sitzblockade, um den rechtsextremen Aufmarsch zu stören. Dieser konnte jedoch an der Blockade vorbeigeführt werden. Die Teilnehmer der Sitzblockade wurden ebenfalls identifiziert. Gegen sie wurden Strafanzeigen wegen Verstößen gegen das Versammlungsgesetz, Widerstand und Landfriedensbruch erstattet. Während der Identitätsfeststellungen erfolgte aus einer Gruppe von Gegendemonstranten ein Flaschenwurf in Richtung der Einsatzkräfte der Polizei. Dabei wurde niemand verletzt. Es wurde Strafanzeige wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung erstattet. Zudem kam es zu drei Beleidigungsdelikten und einer Widerstandshandlung. Die Polizei erstattet weitere Strafanzeigen: - Wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung im Bereich Blücherstraße / Mallinckrodtstraße. Dort versuchten Gegendemonstranten eine Polizeisperre zu durchbrechen. - Auf der Lagerhausstraße gingen die Einsatzkräfte gegen drei vermummte Gegendemonstranten vor und erstatteten Strafanzeigen wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz. - Im Bereich Lützowstraße / Mallinckrodtstraße warf ein unbekannter Täter aus dem Umfeld der Gegendemonstranten einen Gegenstand in Richtung des rechtsextremen Aufzugs. Die Polizei ermittelt wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung. - Darüber hinaus konnte ein Tatverdächtiger einer versuchten gefährlichen Körperverletzung nach dem Demonstrationsgeschehen vom 20.9.2019 identifiziert werden. Die Abmarschphase verlief ohne weitere Störungen.
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